Axel Schäfer, SPD NRW Bundestag

Axel Schäfer, MdB

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Bild: NRWSPD

Axel Schäfer wurde am 3. August 1952 in Frankfurt am Main geboren. Er ist verheiratet, hat ein Kind und zwei Enkelkinder.

Wahlkreis 140 (Bochum I)

 

Persönliche Daten

Ich bin am 3. August 1952 in Frankfurt am Main geboren, lebe seit 1971 in Bochum und bin seit 1972 mit meiner Frau Gaby verheiratet. Wir haben einen erwachsenen Sohn und inzwischen zwei Enkelkinder.

Politischer Werdegang

  • seit 1969 Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
  • seit 1970 verschiedene Funktionen auf kommunaler und bezirklicher Ebene
  • seit 1976 Vorsitzender der SPD-Querenburg
  • seit 1976 Delegierter zu zahlreichen Parteitagen (Region/Bezirk/Land/Bund)
  • 1979; 2000 Wahlkampfleiter der SPD-Bochum
  • seit 2000 Mitglied SPD-Vorstand (Bezirk WW, seit 2012: Land)
  • seit 2001 Mitglied im SPD-Parteirat (seit 2012: Parteikonvent)
  • seit 2002 Mitglied der Kommission Europa beim SPD-Parteivorstand (Vorsitzender seit 2011)
  • 1994 – 1999 Mitglied des Europäischen Parlaments
  • seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • seit 2009 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion (seit 2013: zuständig für die Bereiche Europapolitik und Entwicklungszusammenarbeit)

Ausbildung und beruflicher Werdegang

  • 1959 – 1968 Grundschule und Gymnasium (bis Fachoberschulreife)
  • 1968 – 1970 Verwaltungspraktikum
  • 1970 – 1973 Studieninstitut für kommunale Verwaltung (Fachhochschule)
  • 1981 – 1982 Kontaktstudium an der Ruhr-Universität Bochum
  • 1968 – 1982 Öffentlicher Dienst: Stadt Frankfurt/Main und Stadt Bochum, zuletzt als Referatsleiter in der Kulturverwaltung
  • 1983 – 1984 Leiter der Europawahlbüros im SPD-Parteivorstand bei Willy Brandt
  • 1984 – 1994 Leiter des Europabüros im SPD-Bezirk Westliches Westfalen und Bezirksgeschäftsführer
  • 1994 – 1999 Mitglied des Europäischen Parlaments
  • 1999 – 2001 Akademieleiter einer Europäischen Heimvolkshochschule
  • 2002 – 2003 Generalsekretär der Europäischen Bewegung Deutschland (zzt. beurlaubt)
  • seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages

Erlernter und jetziger Beruf

  • Kommunalbeamter
  • Generalsekretär der Europäischen Bewegung Deutschland (z. Z. beurlaubt)

Ehrenämter und Mitgliedschaften

  • seit 1969 Leitung von Seminaren und Referententätigkeit in der Erwachsenenbildung, insbesondere bei der Friedrich-Ebert-Stiftung und der SBG-Westfalen
  • seit 1978 Mitglied der Europa-Union Deutschland
  • seit 2000 Vorstandsmitglied des Heinz-Kühn-Bildungswerks, Dortmund
  • seit 2003 Vizepräsident der Europäischen Bewegung Deutschland
  • 2010 Lehrbeauftragter an der Technischen Fachhochschule Georg Agricola, Bochum
  • seit 2010 Mitglied im Kuratorium des Dimitris-Tsatos-Instituts für Europäische Verfassungswissenschaften an der Fernuniversität Hagen (DTIEV)
  • seit 2011 Mitglied der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn/Berlin
  • seit 2011 Mitglied des Kuratoriums des Instituts für Europäische Politik, Berlin
  • seit 2015 Vizepräsident des Kuratoriums des Instituts für Europäische Politik, Berlin
  • seit 1968 Mitglied der Gewerkschaft ÖTV (heute: ver.di)
  • 1969 – 1982 Funktionen und Mandate auf betrieblicher und örtlicher Ebene
  • seit 2005 Mitglied der Industriegewerkschaft Bergbau-Chemie-Energie / IG BCE
  • Arbeiterwohlfahrt (AWO)
  • Arbeitersamariterbund (ASB)
  • Auto Club Europa (ACE)
  • Verein zur Förderung der sozialen Bewegung in Europa
  • Förderverein Mansfeldschule
  • Förderverein Bochumer Synagoge
  • Förderverein Ruhrtrienale
  • Gegen Vergessen – Für Demokratie
  • Naturfreunde Bochum-Linden-Dahlhausen e. V.
  • Partnerschaftsverein Bochum-Donezk
  • Partnerschaftsverein Bochum-Oviedo
  • Sozialverband VdK
  • QKV Germania
  • TuS Querenburg
  • Technisches Hilfswerk (THW)
  • ATFS und DGLD (Leichtathletik)
  • VfL Bochum
  • VEREIN SITUATION KUNST – HAUS WEITMAR

Freizeitaktivitäten

Es ist zwar immer noch eine Ausnahme, aber es findet mittlerweile im Parlament Nachahmer: die alljährliche Mitarbeit von Politikern in ganz normalen Berufen, sogenannte Betriebspraktika. Einmal im Jahr gehe ich eine Woche lang morgens an meinen neuen „Arbeitsplatz“ und verrichte dort die gleichen Arbeiten wie meine „Kolleginnen und Kollegen“. In allen Betrieben habe ich viel gelernt und viele fleißige und hilfsbereite Menschen getroffen. Es fällt mir dadurch leichter, die unterschiedlichen Anliegen der Bochumerinnen und Bochumer in Berlin erfolgreich zu vertreten.

Mir ist es wichtig, die unterschiedlichen Berufe der Bürgerinnen und Bürger kennen zu lernen und praktisch mit anzupacken. Wer wie ich die Möglichkeit hat, Politik als Arbeit auszuüben, braucht besonderen Respekt vor der beruflichen Leistung der 40 Mio. Menschen in unserem Lande, die Tag für Tag arbeiten.

Darüber hinaus verbringe ich in meiner Freizeit möglichst viel Zeit mit meiner Familie und meinen Enkelkindern. Und auch im Fußballstadion trifft man mich häufiger an.