Schwampel darf NRW-Arbeitsplätze nicht gefährden

Zur Schlussphase der Sondierungen zwischen CSU, FDP, Grünen und CDU erklärt Michael Groschek, Landesvorsitzender der NRWSPD:

Michael Groschek im Gespräch mit Bürgern
Bild: NRWSPD

„Der Sondierungsverlauf der Schwampel hat in den vergangenen Tagen Unruhe im Energieland NRW erzeugt. Die Sorge wächst, dass Armin Laschet vorschnell einem Kuhhandel für die Inszenierung des Koalitionsfriedens zustimmt, bei dem tausende Arbeitsplätze im Westen den Interessen der süddeutschen Automobilindustrie geopfert werden. Der Ministerpräsident war zuletzt auffällig schweigsam, als Negativmeldungen zu Uniper, Steag und RWE die Nachrichten bestimmten.

Lässt der aus Aachen stammende CDU-Landesvorsitzende nun das Revier vor seiner Haustür im Stich? Laschet ist heute zum Abschluss der Sondierung bei der Gestaltung der Energiewende gefordert, dass der hier eingeschlagene Transformationspfad nicht über eine einstürzende Brücke führt. Statt ideologischer Symbolpolitik sollten die Schwampel-Sondierer aus NRW klare Zusagen zu Strukturinvestitionen im Westen der Republik aushandeln. Der Wandel braucht soziale Sicherheit.“