Michael Groschek: Hendrik Wüst muss Konsequenzen ziehen

Michael Groschek
Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD

Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD, erklärt:

„In der Gehaltsaffäre Wüst muss man sich an die Fakten halten: CDU-Generalsekretär Wüst hat in einem Schreiben an die Landtagspräsidentin zugegeben, das Land Nordrhein-Westfalen um rund 5.000 Euro betrogen zu haben. Das Geld erst zurückzuzahlen, nachdem er vom Nachrichtenmagazin „Focus“ überführt wurde, entschuldigt das Vergehen in keiner Weise. Die Rückzahlung war selbstverständlich.

Aber Herr Wüst muss auch die politische Verantwortung übernehmen und Konsequenzen ziehen. Sein Rücktritt ist unausweichlich. Sonst muss Ministerpräsident und CDU-Landesvorsitzender Rüttgers seinen Generalsekretär entlassen.“