Neue Ausgabe des Newsletters Sicherheitspolitik erschienen

Prominente Autorinnen und Autoren konnte der Arbeitskreis Sicherheitspolitik für seinen Newsletter gewinnen. In der aktuellen Ausgabe schreiben Dr. Peter Struck und Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul. Peter Struck, Vorsitzender der Bundestagsfraktion und ehemaliger Verteidigungsminister reflektiert in seinem Beitrag „Von der Scheckbuchdiplomatie zur internationalen Verantwortung“ Eckpunkte & Notwendigkeit der sicherheitspolitischen Entscheidungen des letzten Jahrzehnts.

In ihrem Beitrag „Ziviler Wiederaufbau in Afghanistan – eine erste positive Bilanz“ stellt die Bundesministerin für wirtschaftliche Entwicklung Heidemarie Wieczorek-Zeul die Ergebnisse des zivilen Wiederaufbaus dar. Im Mittelpunkt stehen dabei die konkreten Projekte & Erfolge der afghanisch-deutschen Entwicklungszusammenarbeit
und Überlegungen, was künftig notwendig
ist & ggf. verbessert werden kann.

Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, Ulrike Merten, MdB, geht in ihrem Beitrag noch einmal auf die Vorzüge der Wehrpflicht ein, stellt die
Alternativen hierzu vor, geht auf
Fragen von Wehr- & Dienstgerechtigkeit
ein, wie auf die rechtliche Situation. Dabei spart Merten die aktuellen Überlegungen zum freiwilligen Wehrdienst
nicht aus.

In seinem Artikel setzt sich Rainer Arnold MdB, sicherheitspolitischer
Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion,
mit der in den letzten Wochen aufgeflammten „Kriegsdebatte“ auseinander. Er begründet in seinem
Beitrag, warum „Wir keinen Krieg in Afghanistan, sondern einen bewaffneten Konflikt gegen Terroristen, in einem Land, das sich nur ganz zaghaft von 40 Jahren Bürgerkrieg erholt“ haben.

Abschließend nimmt Karsten D. Voigt, Koordinator für die deutsch amerikanische Zusammenarbeit des Auswärtiges Amts, Stellung zum Thema
„Aktuelle Entwicklung im transatlantischen Verhältnis – Was ändert sich mit Präsident Obama? Er arbeitet die Bedeutung der europäischen Partner und der Zukunft der NATO für die USA heraus und stellt neue Perspektiven der Transatlantischen Zusammenarbeit vor sowie die Chancen, die sich ergeben, um auf die Politik der USA Einfluss zu nehmen.