Dieckmann: Steinkohle-Bergbau ist Versicherung gegen mögliche Energiekrisen

Jochen Dieckmann

Zum heutigen Beschluss des SPD-Präsidiums zur Kohle-Politik erklärt der Vorsitzende der NRWSPD, Jochen Dieckmann:

Der heutige Beschluss des SPD Präsidiums zur Kohle-Politik ist eine Bestätigung der von der NRWSPD vertretenen Position und tritt den unsozialen und ideologisch motivierten Ausstiegsszenarien der Landesregierung entgegen.

Wir sind nicht zuletzt vor dem Hintergrund steigender Energiepreise für den Erhalt des Steinkohlebergbaus in NRW. Ein langfristiger Sockelbergbau ist unabdingbar, weil er eine Versicherung gegen mögliche Energiekrisen auf den internationalen Rohstoffmärkten darstellt. Er macht unser Land unabhängiger. Heimischer Bergbau ist die Basis für eine moderne Bergbau- und Kraftwerkstechnologie, die in Nordrhein-Westfalen Arbeitsplätze im Bergbau und darüber hinaus sichert.

Die Steinkohle ist fester Bestandteil unseres energiepolitischen Konzepts. Im Energiemix der Zukunft wird und muss die Steinkohle ihren festen Platz behalten. Sie ist die Basis für eine industrielle Wertschöpfungskette in NRW.