Presse widerlegt CDU/CSU-Lügen!

  • Die Union behauptet, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer würden mit ihr entlastet.

    Das Handelsblatt dazu am 9.9.2005: „Unionsplan betrifft jeden zweiten Job…Der Abbau von Steuervergünstigungen führt bei Millionen von Arbeitnehmern zu deutlichen Einbußen.”

  • Die Union behauptet, Deutschland versage beim Bürokratieabbau.

    Das Handelsblatt titelt am 13.9.2005: „Weltbank lobt Reformen und Bürokratieabbau in Deutschland. Kein Industrieland erzielt so große Fortschritte.”

  • Die Union behauptet, ihr Programm helfe Familien.

    Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung rechnet am 10.7.2005 zum CDU/CSU-Programm vor: „Die Familien sind die Verlierer.”

  • Die Union behauptet, Deutschland mache keine Fortschritte bei der Bildung.

    Die Tagesschau meldet am 13.9.2005: „OECD sieht Trendwende im deutschen Bildungswesen. Deutschland holt bei Hochschulabsolventen auf.”

  • Herr Kirchhof behauptet, sein Modell würde Spitzenverdiener belasten.

    Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung rechnet am 4.9.2005 vor: „Die Reichen profitieren am meisten.”

  • Die Union behauptet, "Mehr Wachstum-Mehr Arbeit.”

    Die Financial Times urteilt am 12.7.2005: „Unionsplan bremst Wachstum. Experten warnen vor Mehrwertsteuererhöhung 2006.”

  • Die Union behauptet, dass die Arbeitslosigkeit steigt.

    Der Economist stellt am 20.8.2005 fest: „Sogar die Arbeitslosigkeit beginnt jetzt zu sinken.”

    Die Süddeutsche-Zeitung.de kommentiert am 6.9.2005: „Die neue Unehrlichkeit der Frau Merkel. Die Kanzlerkandidatin der Union hat Klarheit und Verlässlichkeit zur Maxime ihres politischen Handelns erklärt. Von ihren eigenen Ansprüchen ist sie derzeit aber weit entfernt.”

    Damit Deutschland sozial bleibt. Beide Stimmen für die SPD.