Wählerinitiative „Junge Fach- und Führungskräfte für Gerhard Schröder“

Junge Führungskräfte unterstützen Gerhard Schröder. Anlässlich der Bundeskonferenz der Wirtschaftsjunioren in Chemnitz vom 8. – 11. September veröffentlichen junge Fach- und Führungskräfte ihren Wahlaufruf für Gerhard Schröder. Die Verfasser tragen Verantwortung in Unternehmen, in der Wissenschaft oder in der öffentlichen Verwaltung. Sie engagieren sich für den Wirtschafts- und Lebensstandort Bundesrepublik Deutschland. Aus Verantwortung für Deutschland unterstützen sie Bundeskanzler Gerhard Schröder bei seinem Reformkurs und rufen zu seiner Wiederwahl auf, weil Gerhard Schröder in Deutschland mit der Agenda 2010 einen notwendigen und lange überfälligen Reformprozess begonnen und mit großem Mut und einer beeindruckenden Standfestigkeit Reformen angepackt und durchgesetzt hat.

Dr. Peter Güllmann
"Ich unterstütze Bundeskanzler Gerhard Schröder weil er den Mut und die Standfestigkeit hat notwendige und überfällige Veränderungen in Deutschland anzugehen und umzusetzen. Die Agenda 2010 ist eine richtige Antwort auf die ökonomischen und gesellschaftlichen Veränderungen der letzten 20 Jahre. Sie ist aber auch ein Beitrag zur Generationengerechtigkeit, weil sie die Lasten zwischen den Generationen fairer verteilt. Bundeskanzler Schröder und die SPD sind für mich Garant dafür, dass auch in Zukunft unsere Wirtschaftsverfassung die Soziale Marktwirtschaft bleibt und der notwendige Reformprozess sozial ausgewogen fortgesetzt wird. Deswegen werbe ich für seine Wiederwahl."

Aufruf der Wählerinitiative "Junge Fach- und Führungskräfte für Gerhard Schröder"

Gerhard Schröder muss Bundeskanzler bleiben

Bundeskanzler Gerhard Schröder hat in Deutschland mit der Agenda 2010 einen notwendigen und lange überfälligen Reformprozess begonnen. Mit großem Mut und einer beeindruckenden Standfestigkeit hat er Reformen angepackt und durchgesetzt:

  • Mit der Einführung einer privaten Zusatzversor-gung in der Rentenversicherung hat die Bundesregierung dem veränderten demographischen Aufbau in der Alterspyramide Rechnung getragen. Das Prinzip der Generationen-gerechtigkeit wurde zum ersten Mal in der gesetzlichen Rentenversicherung verwirklicht.
  • Mit der Erhöhung des Grundfreibetrages, der Senkung des Eingangssteuersatzes auf 15 Prozent und der Senkung des Spitzensteuer-satzes auf 42 Prozent wurden die privaten Haushalte in bedeutendem Umfang entlastet.
  • Mit der Unternehmenssteuerreform und der gleichzeitigen Absenkung des Körperschafts-steuersatzes auf 25 Prozent hat die Bundesregierung Unternehmen entlastet und im internationalen Vergleich wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen geschaffen.
  • Der Anstieg der Lohnnebenkosten wurde während der Regierungszeit von Bundeskanzler Schröder gestoppt und im Bereich der Krankenversicherung sogar umgekehrt. Die Nettolohnentwicklung der letzten 5 Jahre ist positiv.
  • Forschung und Bildung sind Grundvoraussetzung für eine leistungsfähige Volkswirtschaft. Entsprechend wurden die Ausgaben des Bundes für Forschung und Bildung in den zurückliegenden fünf Jahren deutlich erhöht. Damit wurde die Wett-bewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen nachhaltig gestärkt.
  • Durch den Abbau von bürokratischen Hemmnissen und Schaffung von Anreizmechanismen wurde eine neue Kultur der Selbständigkeit gefördert.

    Insgesamt hat die Wirtschaftspolitik von Bundeskanzler Gerhard Schröder die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen verbessert. Diese Politik der wirtschaftlichen Erneuerung verbunden mit sozialem Ausgleich muss fortgesetzt werden.
    Außenpolitisch hat Bundeskanzler Gerhard Schröder Deutschland zu einem gleichberechtigten und selbstbewussten Land in der Staatengemeinschaft entwickelt. Sein konsequentes Nein zum Irak-Krieg war richtig und verantwortungsbewusst. Deutsche Außenpolitik unter sozialdemokratischer Führung ist Friedenspolitik. Wir wollen, dass auch zukünftig militärische Abenteuer unterbleiben und Deutschland eine Politik der internationalen Partnerschaft verfolgt, durch die eine friedliche Konfliktlösung möglich wird. Hierfür ist Bundeskanzler Gerhard Schröder ein wichtiger Garant.
    Wir sind junge Fach- und Führungskräfte, die in Unternehmen, in der Wissenschaft oder in der öffentlichen Verwaltung Verantwortung tragen. Wir engagieren uns für den Wirtschafts- und Lebensstandort Bundesrepublik Deutschland. Wir tun dies aus Verantwortung für unsere Gesellschaft und für dieses Land.

    Aus Verantwortung für Deutschland unterstützen wir Bundeskanzler Gerhard Schröder bei seinem Reformkurs und rufen zu seiner Wiederwahl auf.

    Erstunterzeichner:
    Dr. Peter Güllmann, Bundesvorsitzender Initiativkreis Wirtschaft – Junge Führungskräfte für die SPD e.V., Christian Kiel, Dr. Heinz Gerd Peters, Dr. Beate Kummer, David F. Milleker

    Den Aufruf "Junge Fach- und Führungskräfte für Gerhard Schröder" unterstützen:
    Bitte schicken Sie eine Email mit Ihrem Namen, Ihrer Adresse und Telefonnumer an
    ed.xmgnull@nelheawredeorhcS oder Fax: 01805-464843

    Hier können Sie den Aufruf "Junge Fach- und Führungskräfte für Gerhard Schröder" herunterladen.