PM 91/2005: Zum Parteitag der WASG in Köln erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek: Galoppierender Realitätsverlust

Zum Parteitag der WASG in Köln erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek:

Der Parteitag der WASG hat klar gemacht: Oskar Lafontaine und sein zusammengewürfelter Haufen aus Altkommunisten und Querulanten stellen nicht einmal im Ansatz eine politische Alternative dar.

Für den Selbstdarsteller und Egozentriker Lafontaine ist die WASG nur ein billiges Vehikel um sich öffentlich in Szene setzen zu können. Alles andere ist für diesen Mann zweitrangig.

Inhaltlich ist beim WASG-Kongress in Köln deutlich geworden, dass die Gruppierung unter einem galoppierenden Realitätsverlust leidet. Wer den Wählerinnen und Wählern angesichts der Herausforderungen des Landes immer neue Wohltaten verspricht, der ist unglaubwürdig. Ganz bewusst blenden Lafontaine und Gysi die Menschen.
Mit politischer Verantwortung hat ihr Handeln nichts zu tun.