PM 71/2005: Zur „heißen Phase“ des Wahlkampfes in Nordrhein-Westfalen erklärt der Vorsitzende der NRWSPD, Harald Schartau:

Die Endphase des Wahlkampfes hat begonnen. Und die SPD wird mit Plakaten, Anzeigen und Flugblättern in den verbleibenden Tagen bis zur Landtagswahl klar machen, dass wir in Nordrhein-Westfalen vor einer Richtungswahl stehen.

Die SPD und Peer Steinbrück steuern einen klaren Kurs für Arbeit und Zusammenhalt. Die SPD steht für ein soziales NRW.

Ein soziales NRW heißt, dass es keine Abschaffung des Kündigungsschutzes geben wird. Ein soziales NRW bedeutet, dass das Erststudium gebührenfrei bleibt. Und ein soziales Nordrhein-Westfalen heißt auch, dass die Ganztagsschulen ausgebaut werden, damit Familie und Beruf besser miteinander in Einklang gebracht werden können.

Für diese Politik werben wir. Und wir sind sicher, dass wir Erfolg haben werden. Das Rennen ist völlig offen. Das belegen aktuelle Umfragen.

  • Ein gutes Viertel (27%) der Wähler in NRW weiß noch nicht, dass Wahlen am 22. Mai stattfinden.
  • Erst 43% sind sich sicher, wie sie am 22. Mai abstimmen werden. Über die Hälfte (57%) ist noch nicht entschlossen.
  • Zwei Drittel (66%) halten den Ausgang der Wahl für offen.

    Die CDU, Rüttgers und sein Team sind keine Alternative für die Menschen in NRW.

  • Nur 32% glauben, dass eine CDU-geführte Landesregierung die Sache besser macht als die amtierende Landesregierung.
  • Nur 24% glauben, dass Rüttgers ein besserer Ministerpräsident als Peer Steinbrück wäre. Dies gilt auch nur für 52% der CDU-Anhänger.
  • Nur 19% der Wähler und nur 44% der CDU-Anhänger glauben, dass die von Rüttgers vorgestellten Schattenminister für Wirtschaft und Finanzen, Christa Thoben und Helmut Linssen NRW nach vorn bringen und in die Zukunft führen können.

    Die SPD wird bis zum 22. Mai für den Erfolg kämpfen und die vielen Unentschlossenen Wähler erreichen. Wir haben nicht nur das überzeugendere
    inhaltliche Angebot. Wir haben auch den besseren Spitzenkandidaten und die bessere Mannschaft.