NRW bleibt anständig. SPD nutzt die letzten 48 Stunden bis zur Wahl.

Logo der Initiative "NRW gegen Rechts"

Mit über 100.000 roten Rosen für die Wählerinnen in NRW geht die NRWSPD in das Wahlwochenende.

Auf Wochenmärkten, bei Straßenverteilungen, mit Lautsprecheraktionen und Nachbarschaftsbriefen am Freitag und am Samstag mobilisieren die Sozialdemokraten für eine hohe Wahlbeteiligung.

SPD-Generalsekretär Michael Groschek: Es kommt auf jede einzelne Stimme an. Auch wenn die Rechtsradikalen in NRW schlechter organisiert sind als in Sachsen: Jeder, der wählen geht, tut etwas gegen die braunen Rattenfänger.

Mit einer Endspurt-Aktion mit e-mails und sms-Nachrichten an jüngere Wählerinnen und Wähler, mit Brief- und Telefonaktionen in der Nachbarschaft und einem Flugblatt "NRW bleibt anständig", erreichen die Sozialdemokraten am Freitag und am Samstag zusätzlich noch einmal über eine halbe Million Haushalte.

Dabei weist die SPD besonders darauf hin, dass für die Wahl am Sonntag die Wahlbenachrichtigung nicht erforderlich ist:
"Wer die Wahlbenachrichtigung verlegt hat: Für die Wahl im Wahllokal reichen Personalausweis oder Pass."

Groschek: "Wir verspüren Aufwind. Die CDU-Kampagne für die Abschaffung des Kündigungsschutzes für die Arbeitnehmer ab 53 Jahre und das Hin und Her des Herrn Rüttgers in praktisch allen wichtigen Fragen haben die CDU geschwächt."