Harald Schartau zu den Landtagswahlen und zur NRW-Kommunalwahl

Das Abschneiden der SPD bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg ist nach Ansicht der Arbeits- und Sozialministers und Vorsitzenden der SPD in Nordrhein-Westfalen, Harald Schartau, kein ostspezifisches Ergebnis.

Deshalb könne man daraus auch Schlüsse für die NRW-Kommunalwahlen am kommenden Sonntag ziehen, sagte Schartau im DeutschlandRadio Berlin. So habe Matthias Platzek gezeigt, dass man mit Engagement einen allgemeinen Trend umkehren könne. Die SPD in Sachsen habe trotz ihrer Niederlage jetzt eine kleine Perspektive, in die Landesregierung mit einzusteigen. Allerdings stünde bei den Wahlen in NRW weniger die Bundespolitik im Vordergrund, sondern kommunale Probleme.

Eine Zusammenfassung des Interviews gibt es hier:
Deutschland Radio Berlin: Interview zum Tage

Das Interview zum Nachhören gibt es hier:
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Real-Audio