Auf die Unzuverlässigkeit der CDU ist Verlass

Das Ruhrgebiet braucht verlässliche Bündnispartner, die CDU erweist sich einmal mehr als unzuverlässig. Bereits bei der Verabschiedung des Gesetzes zur Stärkung des Ruhrgebietes hat die CDU in letzter Minute den Verhandlungstisch verlassen und gegen eine gesetzliche Stärkung der Region gestimmt.

Dann hat sie ihre augenblickliche Mehrheit beim KVR genutzt, um eine Übergangskandidatin durchzusetzen, die Münster statt des Ruhrgebietes beim Wettbewerb um die Kulturhauptstadt favorisiert hat.
Jetzt torpediert ein nervös werdender Oberbürgermeister kaltschnäuzig die mit seinem Bezirksparteischef verabredete Gemeinschaftsinitiative für das Ruhrgebiet.
Wittke profiliert sich auf dem Rücken des Reviers und der eigenen Partei.