Harald Schartau startet mit Hausbesuchstour in die heiße Phase des Kommunalwahlkampfes

Gudrn Hoch und Harald Schartau
Düsseldorfs SPD-Bürgermeisterkandidatin Gudrun Hock und NRWSPD-Vorsitzender Harald Schartau starten ihre Hausbesuche
Harald Schartau im GesprächGudrun Hock und Harald Schartau im Gespräch

Zum Auftakt seiner Tour durch 22 Städte machte Harald Schartau heute gemeinsam mit der Düsseldorfer Oberbürgermeisterkandidatin Gudrun Hock Hausbesuche im Düsseldorfer Stadtteil Wersten. Nach alter SPD-Wahlkampftradition klingelten Harald Schartau und Gudrun Hock an den Haustüren und sprachen mit zahlreichen Anwohnerinnen und Anwohnern über ihre Sorgen und Nöte.

Im direkten Gespräch hatte der Landesvorsitzende der NRWSPD Gelegenheit zu erfahren, was die Menschen vor Ort interessiert und beschäftigt: „Es findet ein ganz natürlicher Austausch von Meinungen und Positionen statt, die ungefiltert sind und verlangen, dass sich die Politik mit den Alltagssorgen der Bürger auseinandersetzt. Das Spektrum der Fragen ist sehr breit. Es reicht von der Frage zur Zukunft behinderter Kinder, über die Frage der Aufstellung von Glascontainern, warum Strassen in schlechtem Zustand sind, bis hin zur Frage, warum bei Medikamenten soviel dazubezahlt werden muss“, so Harald Schartau.

Die Erfahrungen von Harald Schartau am heutigen Tag waren positiv: „Die Leute sind positiv überrascht. Sie freuen sich, dass sie mit bekannten Gesichtern in einen Dialog treten können. Sie nehmen kein Blatt vor den Mund. Die Gespräche sind sehr schnell auf ein, zwei Punkte konzentriert. Das sind die Punkte, die den Leuten am meisten Sorgen bereiten. Meisten sind dies ganz persönliche Sachen, keine die man morgens in der Zeitung liest.“

Bevor er nach Köln und Leverkusen aufbrach, um dort weiter Hausbesuche zu machen, appellierte Harald Schartau an alle SPD-Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer: „Mein Appell an die Parteifreunde an Rhein und Ruhr und überall in Nordrhein-Westfalen ist: Gerade dann, wenn über kritische Fragen in der Bevölkerung viel diskutiert wird, müssen keine schönen Veranstaltungen in der Stadtmitte stattfinden, sondern wir müssen dann dahin, wo wir die Leute erreichen, die entweder nicht mehr wählen gehen oder eine kritische Positionen haben. Wir müssen einen Wahlkampf führen, der nah ist, der ungefiltert ist. Das halte ich für den richtigen Weg.“