Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD: Schwarze Kumpanei gegen Düsseldorfer SPD-Oberbürgermeister-Kandidatin Gudrun Hock

"Zwei gegen eins" ist nicht nur in der Politik feige. Nach diesem Strickmuster verweigert der Essener CDU-Oberbürgermeister Reiniger der Düsseldorfer SPD-Oberbürgermeister-Kandidatin Gudrun Hock einen beantragten unbezahlten Sonderurlaub für die heiße Phase des Kommunalwahlkampfes (zwei Wochen vor der Kommunalwahl, danach zwei Wochen vor einer möglichen Stichwahl). Mit einer fadenscheinigen Begründung wird Gudrun Hocks beamtenrechtlich klar geregelter Anspruch verweigert.
Offensichtlich ist die Angst der CDU vor Gudrun Hock so groß, dass die CDU versucht, mit unfairem Foulspiel den politischen Sturmlauf von Gudrun Hock zu stoppen.
Wenn der Düsseldorfer Oberbürgermeister sogar noch zwei Wochen vor dem Wahltermin seine Konkurrentin scheut, spricht das Bände.
Die Herren CDU-Oberbürgermeister werden offensichtlich nervös und verlieren ihre politische Fairness und ihren Anstand.