Zur geplanten Senkung der Steinkohleförderung im Jahr 2012 auf 16 Millionen Tonnen erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek:

Auch die leicht reduzierte Förderung der Steinkohle bietet nach wie vor ein sicheres Netz das verhindert, dass die beteiligten Bergleute ins Bergfreie fallen.

Wichtig ist, dass sowohl Gewerkschaften als auch Unternehmen diesem Kompromiss zustimmen und ihn als betriebswirtschaftlich tragfähig und sozial verträglich begreifen.

Wichtig ist ferner, die potentiell betroffenen Standorte so früh wie möglich mit strukturpolitischen Perspektiven und Maßnahmen zu unterstützen.