Dagmar Mühlenfeld mit „99,7“ zur SPD-Oberbürgermeisterkandidatin in Mülheim a.d.R. gewählt

Der heutige Parteitag der Mülheimer SPD im "Altenhof" hat die Vorsitzende der Mülheimer SPD mit der überwältigenden Mehrheit von 99,7 Prozent der Delegiertenstimmen als Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin in Mülheim an der Ruhr nominiert. An eine ähnlich deutliche Wahlentscheidung in der Geschichte der Mülheimer SPD konnte sich auch der Ehrenvorsitzende Gerd Müller nicht erinnern. Nach einer kämpferischen Rede des Genralseketärs der NRWSPD Michael Groschek, welche die Delegierten auf den neuen Wahlkampf und die Kommunaleahl 2004 einstimmte, ergriff Dagmar Mühlenfeld das Wort und schilderte in einer entschlossenen Rede ihre Kernanliegen für die Zeit nach der Oberbürgermeisterwahl am 23. März kommenden Jahres.Ein zentraler Aspekt in ihren Ausführungen war die Hinwendung zu einer Politik neuen Stils. Hier soll es darum gehen, die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt in stärkerem Maße mit ihren Ideen und Kenntnissen in die gemeinsame Planung unserer Stadt einzubeziehen, als dies in der Vergangenheit der Fall geween ist.In der Aussprache zur Rede der Vorsitzenden und Kandidatin sicherten der Ehrenvorsitende Gerd Müller, der Bundestagsabgeordnete Anton Schaaf, die Landesministerin für Wissenschaft und Forschung Hannelore Kraft, der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Dieter Wiechering, die Erste Bürgermeisterin der Stadt Mülheim Lisa Poungias, der UBA-Vorsitzende Wolfgang Geibert und Angelika Bramorski aus dem UB-Vorstand ihre nachdrückliche Unterstützung zu.Die Partei geht mit großer Geschlossenheit und großer Zuversicht in die anstehende Wahlentscheidung.