Arbeitnehmerinitiative für Gerhard Schröder

Grupenbild Arbeitnehmer NRW für Schröder: Wir sind Da !Plakat Arbeitnehmer für Schröder

Im Rahmen einer Unterstützerinitiative sprechen sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Nordrhein-Westfalen dafür aus, dass Gerhard Schröder auch nach dem 22. September Bundeskanzler bleibt. Nach 16 Jahren Kohlscher Stillstandspolitik konnte die Bundesregierung in der vergangenen Legislaturperiode einen Politikwechsel einleiten und bemerkenswerte Erfolge für die Arbeitnehmerseite erreichen.

Zu den ersten Amtshandlungen der Regierung Schröder zählte die Aufhebung unsozialer Gesetze, die unter Kohl in Kraft getreten waren: Bauarbeiter bekommen jetzt Schlechtwettergeld, Kranke bekommen wieder volle Lohnfortzahlung. Der Kündigungsschutz ist wieder in Kraft. Auch der Kampf gegen illegale Beschäftigung wurde forciert. Durch Steuersenkungen und die Erhöhung des Kindergeldes wurden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer deutlich entlastet.

Die Richtung stimmt: Gerhard Schröder hat unter Beweis gestellt, dass Arbeitnehmerinteressen bei ihm gut aufgehoben sind. Schröder und die SPD stehen für eine soziale und gerechte Arbeitswelt.

Wenige Tage vor der Wahl zeigt die Initiative eines deutlich: Gerhard Schröder kann sich auf eine breite Unterstützung von Seiten der Arbeitnehmer verlassen. In der Union hingegen gibt es nach den jüngsten gewerkschaftskritischen Äußerungen kaum noch Arbeitnehmer, die für Edmund Stoiber eintreten. Somit ist es nicht verwunderlich, dass beim Wahlkampfauftakt der Union in Düsseldorf der Stand „Arbeitnehmer für Stoiber“ fast die ganze Zeit leer blieb.