66 Gründe SPD zu wählen

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66 SPD-Bundestagskandidatinnen und -kandidaten aus NRW nennen 66 gute Gründe, warum sie am 22.09.2002 SPD wählen sollen:

66 gute Gründe SPD zu wählen

  • Weil unsere verantwortungsvolle Zuwanderungspolitik Deutschland voranbringt
    (Lale Akgün, Köln II)
  • Weil wir die Zukunft unserer Kinder nachhaltig sichern müssen
    (Ingrid Arndt-Brauer, Steinfurt I-Borken I)
  • Damit Investitionen in Bildung und Qualifizierung weiterhin oberste Priorität haben
    (Ute Berg, Paderborn)
  • Weil die SPD für Arbeitsplätze und Soziale Gerechtigkeit steht
    (Hans-Werner Bertl, Solingen-Remscheid-Wuppertal II)
  • Damit Sportförderung weiterhin Spitzenleistung möglich macht und der Behindertensport dabei nicht auf der Strecke bleibt
    (Friedhelm Julius Beucher, Oberbergischer Kreis)
  • Weil Stoibers Plan, die Staatsquote auf 40 Prozent zu senken, viele Verkehrsprojekte stoppen würde
    (Kurt Bodewig, Neuss I)
  • Damit der Sozialstaat gesichert und fortentwickelt wird
    (Gerd Bollmann, Herne-Bochum II)
  • Damit der Kündigungsschutz und das Betriebsverfassungsgesetz nicht abgeschafft werden
    (Klaus Brandner, Gütersloh)
  • Damit Arbeitnehmer auch weiterhin starke Gewerkschaften behalten
    (Willi Brase, Siegen-Wittgenstein)
  • Weil Stoiber neue Atomkraftwerke bauen will (Rainer Brinkmann, Höxter-Lippe II)
  • Damit auch in Zukunft Innovationen in NRW eine Chance bekommen
    (Hans-Günter Bruckmann, Essen III)
  • Weil Innovation und Soziale Gerechtigkeit zusammengehören
    (Marco Bülow, Dortmund I)
  • Damit in Bildung und Forschung weiter kräftig investiert wird
    (Ulla Burchardt, Dortmund II)
  • Weil unsere Steuerreform solide und gerecht ist und Familien deutlich entlastet
    (Martin Dörmann, Köln I)
  • Weil niemand mehr für Familien mit Kindern leistet als wir
    (Dieter Dzewas, Olpe-Märkischer Kreis I)
  • Weil die anderen in 16 Jahren das Land genug ramponiert haben
    (Siggi Ehrmann, Krefeld II-Wesel II)
  • Damit ArbeitnehmerInnen eine sozial gerechte Zukunft haben
    (Martina Eickhoff)
  • Weil die SPD der einzige Garant für Chancengleichheit und Soziale Gerechtigkeit ist
    (Gabi Frechen, Erftkreis I)
  • Weil die SPD in jeder Hinsicht die bessere Alternative ist
    (Dagmar Freitag, Märkischer Kreis II),
  • Weil Rot gut bleibt
    (Lilo Friedrich, Mettmann I)
  • Wir haben den Baum gepflanzt, jetzt wollen wir eine gute Ernte sicherstellen
    (Uwe Göllner, Rhein-Sieg-Kreis I)
  • Weil die Arbeit durch den Metrorapid und die Kohle in unserer Region eine sichere Zukunft hat
    (Dieter Grasedieck, Bottrop-Recklinghausen III)
  • Noch nie hat eine Regierung mehr für Kinder und Jugendliche getan
    (Kerstin Griese, Mettmann II)
  • Wir haben das Wohngeld kräftig erhöht und das Programm "Soziale Stadt" gestartet
    (Achim Großmann, Kreis Aachen)
  • Weil die Arbeitnehmerrechte nicht abgebaut werden dürfen
    (Wolfgang Grotthaus, Oberhausen-Wesel III)
  • Da keiner eine bessere Behindertenpolitik macht
    (Karl-Hermann Haack, Lippe I)
  • Weil unsere politische Arbeit fair und sozial ökologisch ist – global immer und überall
    (Reinhold Hemker, Steinfurt III)
  • Weil wir einen Kanzler für ganz Deutschland haben wollen und nicht nur für Bayern
    (Rolf Hempelmann, Essen II)
  • Weil wir die Steuern für alle gesenkt haben und weiter senken
    (Barbara Hendricks, Kleve)
  • Weil die hinterlassenen Schulden von Union und FDP abgebaut werden müssen, um wieder aktionsfähig zu werden
    (Eike Hovermann, Soest)
  • Weil das Kindergeld in den vergangenen vier Jahren so oft angehoben worden ist wie unter keiner anderen Regierung
    (Christel Humme, Ennepe-Ruhr-Kreis II)
  • Damit die Forschungs- und Bildungsausgaben weiter steigen
    (Lothar Ibrügger, Minden-Lübbecke I)
  • Weil wir Spitzenreiter bei Informations- und Telekommunikationstechnologien bleiben wollen
    (Ulrich Kelber, Bonn)
  • Wählen gehen! Sonst holt Euch der Stoiber
    (Hans-Peter Kemper, Borken II)
  • Weil wir die Eine-Welt weiterhin sozial und gerecht mitgestalten wollen
    (Karin Kortmann, Düsseldorf II)
  • Damit Chancengleichheit nicht zum Fremdwort wird
    (Hans-Ulrich Krüger, Wesel I)
  • Weil unsere Bildungspolitik mehr Chancengleichheit garantiert
    (Ernst Küchler, Leverkusen-Köln IV)
  • Weil wir für Qualität und Solidarität im Gesundheitssystem stehen
    (Helga Kühn-Mengel, Euskirchen-Erftkreis II)
  • Weil Familien auch weiterhin einen verlässlichen Partner brauchen
    (Waltraud Lehn, Recklinghausen II)
  • Weil in Deutschland die Mitte rot ist
    (Ulrike Merten, Rhein-Sieg-Kreis II)
  • Weil der Kurs der ökologischen Modernisierung fortgesetzt werden muss
    (Michael Müller, Düsseldorf I)
  • Weil Deutschland reformfähig bleiben muss
    (Franz Müntefering)
  • Weil die soziale Herkunft nicht über den Lebensweg von Kindern und Jugendlichen entscheiden darf
    (Rolf Mützenich, Köln III)
  • Damit es in Deutschland weiter geht
    (Dietmar Nietan, Düren)
  • Damit Europa ein starker Partner in der Weltpolitik wird
    (Johannes Pflug, Duisburg II)
  • Da Hans Eichel ein guter Finanzminister ist
    (Joachim Poß, Gelsenkirchen)
  • Damit die Schwächeren nicht unter die Räder kommen
    (René Röspel, Hagen-Ennepe-Ruhr-Kreis I)
  • Weil für uns Soziale Gerechtigkeit Zukunft ist
    (Anton Schaaf, Mülheim-EssenI)
  • Weil wir für eine Gesellschaft der Freien und Gleichen einstehen
    (Axel Schäfer, Bochum I)
  • Damit Städte und Gemeinden durch die Finanzreform wieder gesicherte Einnahmen erhalten
    (Bernd Scheelen, Krefeld I-Neuss II)
  • Weil wir mit der Roten Heidi und nicht der schwarze Alm-Öhi aus Bayern für eine Globalisierung mit menschlichem Gesicht sorgen
    (Dagmar Schmidt, Hochsauerlandkreis)
  • Damit keine Zweiklassenmedizin kommt
    (Ulla Schmidt, Aachen)
  • Weil die SPD Politik mit Herz und Verstand macht
    (Walter Schöler, Viersen)
  • Damit der Industriestandort Deutschland Industriestandort bleibt
    (Reinhard Schultz, Warendorf)
  • Weil die Entwicklung nach Rechts in Europa gestoppt werden muss
    (Angelika Schwall-Düren, Coesfeld-Steinfurt II)
  • Weil wir uns für die Rechte der Mieter einsetzen
    (Wolfgang Spanier, Herford-Minden-Lübbecke II)
  • Weil vier Milliarden Euro für Ganztagsschulen Argument genug sind
    (Rolf Stöckel, Unna I)
  • Damit uns in Zukunft nicht schwarz wird vor Augen
    (Christoph Strässer, Münster)
  • Damit das Team mit den besseren Kompetenzen regiert
    (Petra Weis, Duisburg I)
  • Weil wir in Nordrhein-Westfalen und in Berlin eine starke SPD brauchen
    (Jochen Welt, Recklinghausen I)
  • Weil die von der SPD geplante Mittelstandsbank vielen Unternehmen und Existenzgründern helfen wird
    (Rainer Wend, Bielefeld)
  • Damit Familie und Beruf miteinander vereinbar werden
    (Hildegard Wester, Mönchengladbach)
  • Weil Deutschland nicht um Jahre zurückfallen darf
    (Dieter Wiefelspütz, Hamm-Unna II)
  • Damit die sozialpolitische Abrissbirne in Bayern bleibt
    (Manfred Zöllmer, Wuppertal I)
  • Da die Schwachen mehr Hilfe brauchen als die Starken
    (Christoph Zöpel, Heinsberg)
  • Weil nur durch Abbau der Staatsverschuldung Zukunft wieder gestaltbar wird
    (Gerhard Zorn, Rheinisch-Bergischer-Kreis)

    Ihre Kandidatinnen und Kandidaten aus NRW für den 15. Deutschen Bundestag