„Wir im Gesundheitswesen für Schröder“

Am Mittwoch haben sich über 200 Wissenschaftler, Ärzte und andere Gesundheitsfachleute im Berliner Willy-Brandt-Haus getroffen und der stoiberschen "Zwei-Klassen-Medizin" ein energisches "Nein" entgegengesetzt . Die neu gegründete Wählerinitiative "Wir im Gesundheitswesen für Schröder" unterstützt den Erhalt des solidarischen Gesundheitssystems und qualifizierter Leistungen und macht sich für eine Fortsetzung der SPD-Reformpolitik stark.
Nach fast zwei Jahrzehnten einseitiger und sozial ungerechter Kostendämpfungspolitik hat Rot-Grün erstmals eine echte innovative Reformpolitik gestartet, kommentierte der prominente Gesundheitsökonom und Mitglied der Unterstützergruppe Karl Lauterbach. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt bekräftigte, dass unabhängig vom Geldbeutel ein einheitlicher Leistungskatalog bestehen und bezahlbar bleibt und für alle Menschen zur Verfügung steht.
SPD-Generalsekretär Franz Müntefering begrüßte die breit angelegte Initiative und versicherte: Gesundheitspolitik ist Top-Thema im Wahlkampf und danach! Das sozial ungerechte "Teilkasko-Modell" der Union wird es mit der SPD nicht geben. Der "deutsche Weg" baut auf ein qualitativ hochstehendes und sozial organisiertes Gesundheitssystem. Die SPD wird es erhalten, erneuern und keine CDU-Rasenmäherpolitik zu Lasten von Familien, Kindern und älteren Menschen zulassen.
Edmund Stoiber will die "Zwei-Klassen-Medizin", Gerhard Schröder und die SPD stehen für bezahlbare Gesundheit für alle!