Senioren für Schröder

Deutschland befindet sich im Wandel, nicht nur technologisch-wirtschaftlich, sondern auch im Hinblick auf seine Bevölkerungsstruktur: Immer weniger jüngeren stehen immer mehr ältere Menschen gegenüber. Die Stimme der Seniorinnen und Senioren wird also lauter, ihre Meinung gewinnt an Gewicht.

Im Rahmen des Bundestagswahlkampfes bringen sich Ältere ebenfalls ein und machen ihre Unterstützung für Gerhard Schröder und die SPD deutlich. Mit der Wählerinitiative „Senioren für Schröder“ gibt es umfassendes Engagement von dieser für die SPD so wichtigen Zielgruppe.

Neben lokalen und regionalen Aktiven hat sich nun auch eine bundesweit und überregionale Unterstützergruppe „Senioren für Schröder“ gegründet. Am 4. Juni trafen sich im Beisein von SPD-Generalsekretär Franz Müntefering in Berlin prominente Seniorinnen und Senioren aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen. Sie treten öffentlich für die Fortsetzung der Regierungsarbeit von Gerhard Schröder und der SPD ein.

In der Unterstützergruppe „Senioren für Schröder“ engagieren sich Heidi Kabel, Friedrich Schoenfelder, Wolfgang Völz, Dr. Manfred Ragati, Otto Graeber, Brunhilde Deubel, Karl Richter, Erika Drecoll, Peter Vogt, Fred Grenkowitz, Irene Gallisch sowie Elisabeth Kirrmeier-Renner.

Im Anschluss an das Gründungstreffen wurde als erste Aktion ein Aufruf „Senioren für Schröder“ veröffentlicht, mit dem die Regierungserfolge von Gerhard Schröder und der SPD gewürdigt werden und für eine Fortsetzung dieser zukunftsorientierten Politik für Deutschland geworben wird. Die Mitglieder von „Senioren für Schröder“ treten in diesem Zusammenhang als Erstunterzeichner auf.