Ein weiterer Schritt in Richtung Aufklärung ist erfolgt

Pressemitteilung 28/2002

Der Parteivorsitzende Harald Schartau und der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek erklären:

Wir sehen uns in unserem Vorgehen zur Aufklärung der Ereignisse in Köln bestätigt.
Norbert Rüther hat gegenüber der Kölner SPD und unserem Rechtsanwalt Dr. Helmut Neumann schriftlich die Herkunft von 830.000 DM Spendengeldern in den Jahren
1994 bis 1999 dargestellt und auch angebliche Spendernamen offenbart.

Als Verwendungszweck für die Spendengelder nannte Rüther den Wahlkampf 1999, einzelne Parteiveranstaltungen, sowie das Spendensystem mit den unkorrekten Quittungen.

Bezüglich der Herkunft der Gelder handelt es sich laut Rüther um eine Zahl von 9 verschieden Spendern, deren Namen wir nennen werden, sobald die Staatsanwaltschaft grünes Licht gibt.

Die Quintessenz für uns heißt: Kurs halten!