Person
Dipl.-Pädagogin Birgit Fischer

Ich engagiere mich in der SPD, weil...
...ich Chancengleichheit in dieser Gesellschaft organisieren will.
Wer ist Ihr Vorbild als Politiker?
Von vielen etwas.
Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?
Musikalisch begabter sein.
Was ist für Sie das größte Glück?
Gesundheit und starke Freundschaften.
Was ist für Sie das größte Unglück?
Gewalt / Krieg.
Wie würden Sie einem Außerirdischen NRW beschreiben?
Mensch kann dies nicht erklären. NRW als Einheit der rheinischen und westfälischen Wesen - auf jeden Fall ein Erlebnis.
Ihr Lebensmotto?
Mit Geduld und Spucke, aber vorwärts.
Kurzstatement
Manchmal denke ich, dass es nicht ausreicht, unsere politische Arbeit im Interesse aller immer besser zu organisieren, um effektiver arbeiten zu können, wenn wir es nicht schaffen, mit unseren Ideen die Hoffnungen und Wünsche von immer mehr Menschen zu erreichen. Natürlich ist es notwendig, die Parteiarbeit besser zu strukturieren, um wirksamer zu arbeiten und Zeit zu haben für persönliche Kontakte und Ansprache. Die optimale Mängelverwaltung von Ressourcen kann keine Aufgabe sein, auch nicht unter dem Aspekt von Reformen. Ich bemühe mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass das Miteinander und die Mitgliederpartei trotz aller Neuerungen erhalten bleiben.
Mein Arbeitsmotto ist weiterhin, mit Ausdauer und Toleranz zielstrebig an Entscheidungen zu arbeiten, die die Zukunftsfähigkeit unserer Partei und unseres Landes fördern.
Lebenslauf
1953
geboren am 04.10.1953 in Bochum, verheiratet, ein Kind
1972
Abitur Hildegardis-Schule Bochum
1972 - 1977
Studium der Erziehungswissenschaften Westfälische Wilhelms-Universität Münster Abschluß als Dipl.-Pädagogin
1977 - 1980
Pädagogische Leiterin im Ev. Bildungswerk Würzburg
1980 - 1986
Fachbereichsleiterin der Volkshochschule Lennetal
1986 - 1990
Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bochum
1990 - 2007
Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen
1991 - 1998
Parlamentarische Geschäftsführerin SPD-Landtagsfraktion NRW
1998-2002
Ministerin für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit
1973
Mitglied der ver.di (ehemals ÖTV)
1981
Mitglied der SPD
1982 - 1988
stellv. Unterbezirksvorsitzende Märkischer Kreis
1985 - 1988
AsF-Unterbezirksvorsitzende Märkischer Kreis
1986 - 1992
Mitglied im AsF-Landesvorstand NRW
1986 - 1990
SPD-Parteirat - ordentliches Mitglied
1991 - 1998
SPD-Parteirat - beratendes Mitglied
1987 - 1997
stellv. Bezirksausschußvorsitzende SPD-Bezirk WW
1997
Bezirksausschußvorsitzende SPD-Bezirk WW
1989 - 1999
Mitglied im geschäftsführenden SPD-Unterbezirksvorstand Bochum
1990 - 1998
Vorsitzende des SPD-Stadtbezirks Bochum-Mitte
1997 - 1998
stellv. Mitglied im WDR-Rundfunkrat
2000
stellv. Bezirksvorsitzende SPD-Bezirk WW
seit 2001
Mitglied im SPD-Bundesvorstand
seit 2001
stellv. Landesvorsitzende NRWSPD
2002 bis Juni 2005
Ministerin für für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen
Seit 2005
Präsidium Parteivorstand
Seit 2005
Präsidium Evangelischer Kirchentag
2005 - 2006
stellv. Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion NRW
Seit 2007
Stellv. Vorstandsvorsitzende der BARMER Ersatzkasse
Seit 2008
Mitglied im Hochschulrat der Deutschen Sporthochschule Köln und Mitglied im Hochschulrat der Ruhr-Universität Bochum
geboren am 04.10.1953 in Bochum, verheiratet, ein Kind
1972
Abitur Hildegardis-Schule Bochum
1972 - 1977
Studium der Erziehungswissenschaften Westfälische Wilhelms-Universität Münster Abschluß als Dipl.-Pädagogin
1977 - 1980
Pädagogische Leiterin im Ev. Bildungswerk Würzburg
1980 - 1986
Fachbereichsleiterin der Volkshochschule Lennetal
1986 - 1990
Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bochum
1990 - 2007
Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen
1991 - 1998
Parlamentarische Geschäftsführerin SPD-Landtagsfraktion NRW
1998-2002
Ministerin für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit
1973
Mitglied der ver.di (ehemals ÖTV)
1981
Mitglied der SPD
1982 - 1988
stellv. Unterbezirksvorsitzende Märkischer Kreis
1985 - 1988
AsF-Unterbezirksvorsitzende Märkischer Kreis
1986 - 1992
Mitglied im AsF-Landesvorstand NRW
1986 - 1990
SPD-Parteirat - ordentliches Mitglied
1991 - 1998
SPD-Parteirat - beratendes Mitglied
1987 - 1997
stellv. Bezirksausschußvorsitzende SPD-Bezirk WW
1997
Bezirksausschußvorsitzende SPD-Bezirk WW
1989 - 1999
Mitglied im geschäftsführenden SPD-Unterbezirksvorstand Bochum
1990 - 1998
Vorsitzende des SPD-Stadtbezirks Bochum-Mitte
1997 - 1998
stellv. Mitglied im WDR-Rundfunkrat
2000
stellv. Bezirksvorsitzende SPD-Bezirk WW
seit 2001
Mitglied im SPD-Bundesvorstand
seit 2001
stellv. Landesvorsitzende NRWSPD
2002 bis Juni 2005
Ministerin für für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen
Seit 2005
Präsidium Parteivorstand
Seit 2005
Präsidium Evangelischer Kirchentag
2005 - 2006
stellv. Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion NRW
Seit 2007
Stellv. Vorstandsvorsitzende der BARMER Ersatzkasse
Seit 2008
Mitglied im Hochschulrat der Deutschen Sporthochschule Köln und Mitglied im Hochschulrat der Ruhr-Universität Bochum

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