Meldung:

  • 14. September 2005

Presse widerlegt CDU/CSU-Lügen!

  • Die Union behauptet, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer würden mit ihr entlastet.

    Das Handelsblatt dazu am 9.9.2005: &8222;Unionsplan betrifft jeden zweiten Job&8230;Der Abbau von Steuervergünstigungen führt bei Millionen von Arbeitnehmern zu deutlichen Einbußen.&8221;

  • Die Union behauptet, Deutschland versage beim Bürokratieabbau.

    Das
    Handelsblatt titelt am 13.9.2005: &8222;Weltbank lobt Reformen und Bürokratieabbau in Deutschland. Kein Industrieland erzielt so große Fortschritte.&8221;

  • Die Union behauptet, ihr Programm helfe Familien.

    Die
    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung rechnet am 10.7.2005 zum CDU/CSU-Programm vor: &8222;Die Familien sind die Verlierer.&8221;

  • Die Union behauptet, Deutschland mache keine Fortschritte bei der Bildung.

    Die
    Tagesschau meldet am 13.9.2005: &8222;OECD sieht Trendwende im deutschen Bildungswesen. Deutschland holt bei Hochschulabsolventen auf.&8221;

  • Herr Kirchhof behauptet, sein Modell würde Spitzenverdiener belasten.

    Die
    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung rechnet am 4.9.2005 vor: &8222;Die Reichen profitieren am meisten.&8221;

  • Die Union behauptet, "Mehr Wachstum-Mehr Arbeit.&8221;

    Die Financial Times urteilt am 12.7.2005: &8222;Unionsplan bremst Wachstum. Experten warnen vor Mehrwertsteuererhöhung 2006.&8221;

  • Die Union behauptet, dass die Arbeitslosigkeit steigt.

    Der Economist stellt am 20.8.2005 fest: &8222;Sogar die Arbeitslosigkeit beginnt jetzt zu sinken.&8221;

    Die Süddeutsche-Zeitung.de kommentiert am 6.9.2005: &8222;Die neue Unehrlichkeit der Frau Merkel. Die Kanzlerkandidatin der Union hat Klarheit und Verlässlichkeit zur Maxime ihres politischen Handelns erklärt. Von ihren eigenen Ansprüchen ist sie derzeit aber weit entfernt.&8221;

    Damit Deutschland sozial bleibt. Beide Stimmen für die SPD.

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