Meldung:
Breite Unterstützung für Gerhard Schröder
Gerhard Schröder hingegen stehe für eine verlässliche Politik, für die Mitbestimmung, für den Kündigungsschutz, für Vertrauen in die Politik. &8222;Menschen sind Erfolgsfaktoren, kein Kostenfaktor&8220;, rief Hück unter lautem Jubel der Zuhörerinnen und Zuhörer aus. Für ihn können &8222;Arbeitsplätze nur gemeinsam geschaffen werden. Von Unternehmern und Gewerkschaftern.&8220; Wer die Mitbestimmung und den Kündigungsschutz angreife, gefährde deshalb die Demokratie.
Schröder als Wettbewerbsvorteil
Das sieht der Musikmanager Tim Renner auch so. Der Ex-Chef des Plattenimperiums Universal Music unterstützt als erfolgreicher Unternehmer Gerhard Schröder. &8222;Unser Bundeskanzler stellt mit seiner Antikriegspolitik einen Wettbewerbsvorteil für Deutschland da&8220;, machte Renner deutlich. Deutschland stünde mit Angela Merkel nämlich jetzt im Krieg. &8222;Schröders Friedenspolitik hat Respekt und Achtung im Ausland gefunden.&8220; Für Renner als Unternehmer ist auch die Mitbestimmung ein positiver Standortfaktor für Unternehmen. &8222;Universal als internationaler Multi hat einen aktiven Betriebsrat&8220;, begründete Renner seine Haltung. Beim Umzug von Hamburg nach Berlin seien 60 Prozent der Beschäftigten mit an die Spree gezogen. Dem Unternehmen gehe es gut. Ein konkurrierendes Label sei ebenfalls nach Berlin gezogen, ohne Mitwirkung den Betriebsrates. Renner: &8222;Die existieren nicht mehr.&8220;
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