Pressemitteilung:
Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:
Rhein-Ruhr-CDU mausert sich zur Skandalpartei
Pressemitteilung 104/2004
Während die SPD unter Protest den Saal verließ, nutzte die CDU-Mehrheit trotz gegenteiliger Beteuerung ihrer Parteivorderen die Gelegenheit, einem Parteifreund Pfründe zu sichern.
Anstatt das Gehalt der dienstlichen Aufgabe anzupassen, immerhin auch schon mehr als 5.500 Euro im Monat, ist jetzt über eine veränderte Organisationsform ein Gehaltssprung für den CDU-Geschäftsführer im VRR auf weit über 7.000 Euro im Monat beschlossen worden. Michael Groschek: "Besonders dreist ist in diesem Zusammenhang eine bereits beschlossene Fahrpreiserhöhung, so dass die Kunden ab Januar die Zeche zahlen."
Angesichts dieses neuerlichen Skandals verwundert die anhaltende Sprachlosigkeit von CDU-Landeschef Jürgen Rüttgers.

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