Pressemitteilung:

  • Düsseldorf, 09. September 2004
Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD über die Äußerungen des Gelsenkirchener Oberbürgermeisters Oliver Wittke zum RVR-Gesetz:

Auf die Unzuverlässigkeit der CDU ist Verlass

PM 84/2004
Das Ruhrgebiet braucht verlässliche Bündnispartner, die CDU erweist sich einmal mehr als unzuverlässig. Bereits bei der Verabschiedung des Gesetzes zur Stärkung des Ruhrgebietes hat die CDU in letzter Minute den Verhandlungstisch verlassen und gegen eine gesetzliche Stärkung der Region gestimmt.

Dann hat sie ihre augenblickliche Mehrheit beim KVR genutzt, um eine Übergangskandidatin durchzusetzen, die Münster statt des Ruhrgebietes beim Wettbewerb um die Kulturhauptstadt favorisiert hat.
Jetzt torpediert ein nervös werdender Oberbürgermeister kaltschnäuzig die mit seinem Bezirksparteischef verabredete Gemeinschaftsinitiative für das Ruhrgebiet.
Wittke profiliert sich auf dem Rücken des Reviers und der eigenen Partei.