Pressemitteilung:

  • 06. August 2004
Zu der Forderung nach Ausstieg aus der Kohlehilfe von Seiten des wirtschaftspolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich,erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek:

Unzuverlässigkeit bleibt das Markenzeichen der Union nicht nur in der Wirtschafts- und Energiepolitik.

Generalsekretär Michael Groschek
Wer, wie der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, den Ausstieg aus der heimischen Steinkohle fordert, der erweist sich erstens als Vertragsbrüchig, und der plädiert zweitens für massenhafte betriebsbedingte Kündigungen auf den Schachtanlagen.

Dieses Ausstiegsszenario ist sowohl regionalwirtschaftlich unverantwortlich, als auch energiepolitisch unvernünftig.

Die Forderungen von Herrn Weisbrich zeigen einmal mehr:
Unzuverlässigkeit bleibt das Markenzeichen der Union nicht nur in der Wirtschafts- und Energiepolitik.
Das einzig Stimmige an den sogenannten CDU-Experten ist die erste Silbe EX.