Pressemitteilung:
Gerd Wirth: "Bahn muss die Leistungen erbringen, für die sie bezahlt wird"
„Es ist jetzt höchste Eisenbahn angesagt, die Bahn muss besser werden“, erklärte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Gerd Wirth. Die Verspätungen im Bahnverkehr waren heute Thema einer Aktuellen Stunde des Landtages. Wirth verwies darauf, dass die Öffentliche Hand bei der Bahn AG eine Leistung bestelle. "Deshalb haben die Bahnkunden auch einen Anspruch darauf, dass die Bahn tatsächlich die Leistung erbringt, für die sie bezahlt wird", forderte der SPD-Sprecher.Der Unmut in der Bevölkerung sei völlig berechtigt, erklärte Gerd Wirth in der Sitzung des Landtages. Die negativen Folgen wirkten in alle Lebensbereiche der Menschen in diesem Land. Sie hätten inzwischen den Eindruck, dass ein pünktlicher Zug eher die Ausnahme sei. Kurzfristig müsse daher die Bahn AG mindestens mit der Freigabe der Fernzüge für die nordrhein-westfälischen Pendler reagieren. Die bisherigen Erklärungsversuche der Bahn AG bezeichnete der SPD-Verkehrsexperte als vorgeschobene Ausreden. „Vorsorglich weise ich die Bahn darauf hin, dass es auch im nächsten Jahr wieder einen Herbst geben wird“, machte Wirth deutlich, dass Laub auf den Schienen kein unvorhersehbares Naturereignis ist.

Die NRWSPD ist auch hier aktiv: