Meldungsarchiv
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Juni 2009
Hannelore Kraft: Pina Bausch war bekannteste und anerkannteste Kulturbotschafterin des Landes
Zum Tod der weltberühmten Choreographin Pina Bausch, die noch am Sonntag vor einer Woche mit ihrem Tanzensemble im Wuppertaler Opernhaus auf der Bühne gestanden hat, erklärte Hannelore Kraft, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion: "Pina Bausch war die bekannteste und anerkannteste Kulturbotschafterin des Landes Nordrhein-Westfalen. Ihr Tod ist ein riesiger Verlust für uns, für das Kulturland NRW und für die Welt des Tanzes.Heike Gebhard: Landesregierung muss Krankenhausrahmenplan vorlegen
Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Heike Gebhard, begrüßte den heute gefassten Beschluss der Landesregierung NRW, durch ein Programm zur Förderung von Niederlassungen in schlecht versorgten ländlichen Gebieten sowie eine verstärkte Nachwuchswerbung die hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum zu verbessern. Damit leiste die Landesregierung einen Beitrag dazu, die Gesundheitsversorgung in NRW sicherzustellen.Thomas Trampe-Brinkmann: Überfällige Anhebung der Verbeamtungsgrenze wieder nur Stückwerk
„Erneut zeigt diese Landesregierung, dass sie kein Konzept hat, um den öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen zukunftsfähig zu gestalten“, kritisierte der Sprecher der SPD-Landtagsfraktion im Unterausschuss Personal des Haushalts- und Finanzausschusses, Thomas Trampe-Brinkmann, die heutige Ankündigung der Landesregierung, die Verbeamtungsgrenze auf 40 Jahre anzuheben.Wolfram Kuschke: Vertrag von Lissabon verfassungskonform - ein wichtiges Urteil für Europa
Der europapolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Wolfram Kuschke, begrüßte das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts, in dem der Vertrag von Lissabon für mit dem Grundgesetz vereinbar erklärt wird: "Es handelt sich um ein wichtiges Urteil für ein demokratisches, handlungsfähiges und soziales Europa.Michael Groschek: Landtagswahltermin gutes Omen für NRWSPD

„Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen findet am 9. Mai 2010, d.h. am Muttertag, statt. Für die NRWSPD ist das ein gutes Omen. Immer wenn die Wählerinnen und Wähler in Nordrhein-Westfalen am Muttertag ihre Stimmen abgegeben haben, hat die NRWSPD die Wahl gewonnen. Das wird auch 2010 der Fall sein!“
Hannelore Kraft / Britta Altenkamp: Geplantes Kinderschutzgesetz war ein unüberlegter Schnellschuss
Zur Kritik des nordrhein-westfälischen Jugendministers, Armin Laschet (CDU), am Scheitern des Kinderschutzgesetzes in der Großen Koalition in Berlin:"Wenn das Kinderschutzgesetz wirklich dem Kinderschutz dienen würde, dann hätte die SPD im Bund auch zugestimmt", erläuterte die stellvertretende Vorsitzende der NRWSPD, Britta Altenkamp, die ablehnende Haltung der SPD-Bundestagsfraktion zum Entwurf des Kinderschutzgesetzes. Im Übrigen werde die Kritik der SPD von Fachleuten geteilt: So hätten in einem offenen Brief an Ministerin von der Leyen am 8. Juni 2009 neun Verbände und Fachorganisationen ihre Kritik am Inhalt des Gesetzes deutlich gemacht und vor allem das Umgehen der Familienministerin mit diesen berechtigten fachlichen Einwänden gerügt.
Ute Schäfer: VBE-Umfrage zu Klassengrößen bestätigt SPD-Auswertung
"Die aktuelle VBE-Umfrage zu den Klassengrößen in den Grundschulen bestätigt unsere Auswertung, die wir aufgrund der Auskunft der Landesregierung zu 82 Kleinen Anfragen unserer Fraktion erstellt haben. Demnach sitzen in rund 9.000 nordrhein-westfälischen Schulklassen 30 und mehr Schülerinnen und Schüler.Britta Altenkamp: Mit dem KiBiz lässt sich der Rechtsanspruch für Unterdreijährige ab 2013 nicht stemmen
Als "Scheck ohne Deckung" bezeichnete die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, das Versprechen von Familienminister Armin Laschet, bis 2013 für ein Drittel der unter dreijährigen Kinder einen Betreuungsplatz zu schaffen. Altenkamp reagierte damit auf aktuelle Medienberichte, nach denen der von Bundesfamilienministerin von der Leyen (CDU) angekündigte Ausbau der Kinderbetreuung am Geld scheitere.Hannelore Kraft im Sommerinterview mit Westpol
Die Vorsitzende der NRWSPD Hannelore Kraft im Interview mit dem WDR: In der Sendung Westpol sprach sie über das Wahlprogramm der NRWSPD und ihre Pläne für die kommenden Monate.Norbert Römer: Gabriel will Investitionszuschüsse für moderne Kraftwerke zahlen
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel will den Bau hochmoderner Kohlekraftwerke mit direkten Zuschüssen aus dem Emissionshandel fördern. Das hat er in einem Brief an den stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer, mitgeteilt. Dafür will der Minister Erlöse aus der Versteigerung von Emissionszertifikaten heranziehen.Marc Jan Eumann: Erneute Klatsche für Studiengebühren
"Nachdem in den letzten Wochen Zehntausende gegen die schlechten Lern- und Studienbedingungen in diesem Land auf die Straße gegangen sind, gibt es nun einen weiteren Beleg für die breite Ablehnung von Studiengebühren", kommentiert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Marc Jan Eumann den von der Universität Hohenheim vorgelegten Gebührenkompass (www.gebuehrenkompass.de). Darin wird erneut bundesweit nach der Akzeptanz von Studiengebühren gefragt. Erneut wird deutlich: die Ablehnungsfront wird größer.Michael Groschek: Rüttgers schweigt zum geplanten Wahlbetrug der Union

„Die Aussage von Otto Bernhardt, man müsse die Ausgaben für den Arbeitsmarkt wie z.B. das Kurzarbeitergeld runterfahren, dürfe das 'vor der Wahl aber nicht konkret sagen', ist die offizielle Ankündigung eines Wahlbetrugs. Aus wahltaktischen Gründen streut die Union den Menschen Sand in die Augen und enthüllt ihr wahres Gesicht erst nach der Wahl. Dieses Prinzip scheint zur Gewohnheit zu werden: Auch die Verabschiedung des Gesetzes zur CCS-Pipeline hat die Union auf nach der Bundestagswahl verschoben.
Hannelore Kraft: Keine Mehrwertsteuererhöhung mit der NRWSPD

"CDU und FDP betreiben finanzpolitische Rosstäuscherei, wenn sie angesichts der Schuldenbelastung gigantische Steuerentlastungen versprechen. Aber in der CDU-Führung wird ja offenbar genau das Gegenteil geplant. Eine Abschaffung des niedrigen Mehrwertsteuersatzes auf Lebensmittel und andere Waren des täglichen Bedarfs trifft vor allem die Gering- und Durchschnittsverdiener. Ich lehne eine Haushaltssanierung auf dem Rücken der kleinen Leute entschieden ab."
Karsten Rudolph: Erfolgreicher Verbraucherprotest – Amazon beendet Geschäftsbeziehungen mit der NPD
Der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph, hat heute die Entscheidung des Internetversenders Amazon begrüßt, seine Geschäftsbeziehung mit der NPD zu beenden: „Der massive Druck der Verbrauchgerinnen und Verbraucher hat Amazon dazu bewegt, seine Geschäftsbeziehungen mit der NPD zu beenden.Norbert Römer und Dieter Hilser: Skandal, dass Linssen bei der LEG ein Steuersparmodell zu Lasten von NRW deckt
Finanzminister Linssen habe heute in der Fragestunde des Landtages zum Verkauf der LEG ein Trauerspiel an Desinformation und Unkenntnis geboten, erklärten der stellvertretende Vorsitzende und der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer und Dieter Hilser, heute im Anschluss an die Befragung. "Minister Linssen gibt nur unter Druck scheibchenweise die wahren Hintergründe des LEG-Verkaufs preis. Die Befürchtung der SPD hat sich bewahrheitet, dass die 93.000 LEG-Wohnungen an ein Geflecht von Briefkastenfirmen und Strohmännern verscherbelt worden ist", kritisierte der SPD-Wohnungsbau-Experte Hilser.Gisela Walsken: Neuer Rekord von Schuldenminister Linssen
"Mit einer geplanten Neuverschuldung von 6,6 Milliarden Euro eilt Schuldenminister Linssen einer neuen Rekordmarke als NRW-Finanzminister entgegen. Finanzminister Linssen hat sich längst von einer gestaltenden Haushalts- und Finanzpolitik verabschiedet. Er lässt die Dinge nur noch laufen. Und die Schulden des Landes steigen unter der CDU/FDP-Landesregierung auf eine neue Höchstmarke von 131 Milliarden Euro", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Gisela Walsken, anlässlich der Veröffentlichung der Eckpunkte des Landeshaushaltes für das Jahr 2010.Norbert Römer: Wir fordern Sicherheit für die LEG-Mieter - Schluss mit der Geheimniskrämerei!
"Die Enthüllungen über die wahren Käufer der LEG-Wohnungen geben Anlass zu größter Sorge. Die Landesregierung hat die LEG-Wohnungen offensichtlich an ein Geflecht von Briefkastenfirmen und Strohmännern verscherbelt. Wer wird im Ernstfall bei einer Insolvenz dieser Hintertreppenfirmen die Mieterinnen und Mieter vor Kündigung und drastischen Mieterhöhungen schützen?" Diese Frage stellte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer, in Reaktion auf die heutige Zeitungsberichterstattung zum Thema LEG.Norbert Römer: NRWSPD unterstützt 'Initiative zur ökologischen Industriepolitik'

Marc Jan Eumann: Rüttgers enttäuscht beim Medienforum
"Er halte keine Grundsatzrede, erklärte der NRW-Ministerpräsident Rüttgers heute zum Auftakt des 21. Medienforums. Damit hat er gleich zu Beginn deutlich gemacht, dass Nordrhein-Westfalen unter der Regierung Rüttgers seine medienpolitische Vorreiterrolle aufgegeben hat. Er verliert kein Wort zum Stellenwert des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, kein Wort zur Situation der kommerziellen Fernsehveranstalter, kein Wort zum Filmland NRW.Karsten Rudolph: Schwarz-gelbe Landesregierung versagt in der NRW-Sicherheitspolitik - SPD legt neue Sicherheitsgesetze vor
Am kommenden Mittwoch, 24. Juni 2009, wird die SPD-Landtagsfraktion unter Tagesordnungspunkt 2 ihren Gesetzentwurf zur Modernisierung des nordrhein-westfälischen Sicherheitsrechts in den Landtag einbringen. Dazu erklärte der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph, heute in Düsseldorf: "Die CDU/FDP-Koalition versagt in der Sicherheitspolitik auf der ganzen Linie.Hans-Willi Körfges: Sperrklausel ist nicht nur wünschenswert, sondern auch möglich
Nach dem Verfassungsgerichtsurteil zur Mindestsitzklausel hat heute der NRW-Innenminister erneut erklärt, dass er keinen Anlass sehe, eine Sperrklausel für die Kommunalwahl am 30. August 2009 einzuführen. Hans-Willi Körfges, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, stelle dazu fest: "Obwohl sich die Forderungen der Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker im Land häufen, endlich etwas gegen die zunehmende Zersplitterung der politischen Landschaft in den nordrhein-westfälischen Kommunen zu tun, bleibt der FDP-Innenminister bei seiner Verweigerungshaltung.Rainer Schmeltzer: Minister zu Guttenberg muss unverantwortliche Zahlentrickserei bei der Ausbildung beenden
Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Schmeltzer, hat den Versuch der Wirtschaftsverbände und des Bundeswirtschaftsministers, den Bedarf an Ausbildungsstellen runterzurechnen, scharf kritisiert: "Bundesarbeitsministers Olaf Scholz hat auf Basis seriöser Zahlen einen bundesweiten Bedarf an 600.000 Ausbildungsplätzen für dieses Jahr errechnet.Karsten Rudolph: Waffenhandel der schwarz-gelben Landesregierung muss sofort gestoppt werden
Nach dem gestrigen Bericht in den ARD-Tagesthemen über den Verkauf von 32.000 Dienstpistolen aus den Beständen der nordrhein-westfälischen Polizei in den Jahren 2006 bis 2008 zeigte sich der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph, empört über das Verhalten von FDP-Innenminister Wolf in der gestrigen Sitzung des Innenausschusses: "Innenminister Wolf hat den Innenausschuss mit keinem Wort über den Verkauf der 32.000 Pistolen informiert, obwohl sowohl die Verschärfung des Waffenrechts als auch das Thema Amokläufe auf der Tagesordnung standen.Gerda Kieninger: SPD begrüßt Initiative zur Bekämpfung der Zwangsheirat
„Auch im Anschluss an die diesjährigen Sommerferien werden wieder Mädchen in die Heimatländer ihrer Familien fahren, um dort zu heiraten. Nicht alle wissen das heute schon und leider auch nicht alle werden das freiwillig tun“, sagte die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Gerda Kieninger. Die SPD-Landtagsfraktion begrüße daher ausdrücklich, dass sich die Frauenministerinnen und Frauenminister aller Länder heute auf Schloß Krickenbeck am Niederrhein auf eine gemeinsame Strategie zur Bekämpfung der Zwangsheirat verständigt hätten.Ralf Jäger: Verteidigerrechte wahren - Klare Absage der SPD an 'Justiz light'
Zu der geplanten Bundesratsinitiative der schwarz-gelben Landesregierung, Strafprozesse nicht durch Beweisanträge in die Länge zu ziehen, erklärte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ralf Jäger, heute in Düsseldorf: "Anstatt die Justiz vernünftig mit Personal auszustatten, damit für die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes in geordneten Verfahren Recht gesprochen werden kann, will die schwarz-gelbe Landesregierung die Strafprozessordnung stutzen.Rainer Schmeltzer: Auf Rückgang der Ausbildungsplätze muss jetzt reagiert werden
„Es ist richtig und wichtig, dass SPD-Bundesarbeitsminister Olaf Scholz jetzt auf die dramatische Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt reagiert. Er nimmt den Rückgang der Ausbildungsplätze in diesem Jahr nicht hin, sondern handelt mit den Mitgliedern des Ausbildungspaktes.Svenja Schulze: Beim Zukunftsmarkt Umweltwirtschaft bleibt Uhlenberg im Schaukelstuhl sitzen
"Nach vier Jahren Regierungsuntätigkeit wacht CDU-Umweltminister Uhlenberg auf und entdeckt die Umweltwirtschaft als Zukunftsmarkt. Aber anstatt aus seinem Schaukelstuhl aufzustehen und diese wichtige Entwicklung hausintern zu steuern, beauftragt die schwarz-gelbe Landesregierung ein externes Unternehmen damit, den Job des Ministeriums zu übernehmen.Video: Hannelore Kraft zum Bildungsstreik 2009
Schwusos begeistert vom Regierungsprogramm der SPD
Mehr als zufrieden mit dem Regierungsprogramm ist die Arbeitsgemeinschaft lesbischer und schwuler Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten (Schwusos). Ihr Bundesvorsitzender Ansgar Dittmar sieht Lesben und Schwule durch die SPD und Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier bestens vertreten.Frank Sichau: Experten zerpflücken Gesetzentwurf der Landesregierung zur Untersuchungshaft
Die Sachverständigenanhörung des Landtags habe "erschreckende Mängel" im Gesetzentwurf der CDU/FDP-Landesregierung zum Vollzug der Untersuchungshaft offengelegt, kritisierte der rechtspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Frank Sichau: "Ich bin entsetzt. Die Experten bestätigen unsere gravierenden Bedenken gegen den vorliegenden Gesetzentwurf.Hannelore Kraft: Auszubildende aus Insolvenzbetrieben können aufatmen
Die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hannelore Kraft, zeigte sich heute erfreut über die von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz auf den Weg gebrachte Gesetzesänderung zum Schutz der Auszubildenden aus Insolvenzbetrieben: "Während Landesarbeitsminister Laumann in Nordrhein-Westfalen bisher nur Lippenbekenntnisse zum Schutz der Insolvenzlehrlinge abgegeben hat, hat Bundesarbeitsminister Olaf Scholz tatkräftig gehandelt.Norbert Römer: Regierung Rüttgers muss Blockade des CCS-Gesetzes im Bundestag verhindern
Zu der gestrigen Entscheidung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die Zustimmung zum CCS-Gesetz (Kohlendioxidabscheidung und -speicherung) zu vertagen, erklärte Norbert Römer, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, heute in Düsseldorf: "Die Bundestagsfraktionen von SPD und CDU hatten die Beratungen zum CCS-Gesetz einvernehmlich abgeschlossen. Es ist unverantwortlich, dass die CDU/CSU-Bundestagsfraktion aus durchsichtigen wahltaktischen Gründen dieses jetzt blockiert.Marc Jan Eumann und Ute Schäfer: Studenten und Schüler kämpfen zu recht für bessere Studien- und Lernbedingungen
Die stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Marc Jan Eumann und Ute Schäfer, begrüßten heute den gemeinsamen Bildungsstreik von Studenten und Schülern in Nordrhein-Westfalen. "Die Studentinnen und Studenten demonstrieren zu recht für bessere Studienbedingungen. Für ein Studium in überfüllten Hörsälen müssen sie auch noch Kredite aufnehmen, um die Studiengebühren finanzieren zu können.Norbert Römer: Regierungsprogramm der SPD gut für Energieland NRW

Ute Schäfer: Schulministerium beschränkt erneut Rechte von Schülern / SPD-Fraktion unterstützt Anliegen des Bildungsstreiks
"Schule hat die Aufgabe, ihre Schülerinnen und Schüler zu mündigen Bürgerinnen und Bürgern zu erziehen. Wer diesen Erziehungsauftrag ernst nimmt, muss ihnen auch die Möglichkeit geben, ihre Anliegen öffentlich zu äußern und für ihre Rechte zu kämpfen. Wie sollen sie Demokratie lernen, wenn sie an demokratischen Prozessen wie zum Beispiel einer landesweiten Schülerdemonstration nicht teilnehmen dürfen", kommentierte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, Medienberichte, nach denen das Schulministerium vor der Teilnahme am Bildungsstreik während der Unterrichtszeit warnt.Video: Rede von Frank-Walter Steinmeier am 14. Juni 2009 in Berlin
Gisela Walsken: Schwere Vorwürfe des Landesrechnungshofes treffen insbesondere CDU-Finanzminister Linssen
"Die Vorwürfe des Landesrechnungshofes in Richtung NRW-Finanzministerium wiegen schwer. Eine bewusste Missachtung des NRW.Bank-Gesetzes sowie eine nicht ordnungsgemäße Unterrichtung des Landesrechnungshofes sind Punkte, nach denen das Parlament nicht einfach zur Tagesordnung übergehen kann.Marc Jan Eumann: 60.000 nordrhein-westfälische Akademiker gehen in Zukunft mit Schulden ins Berufsleben
"Dass sich Wissenschaftsminister Pinkwart für einen niedrigeren Zinssatz bei der Vergabe von Darlehen zur Finanzierung von Studiengebühren feiert während andere Bundesländer wie Hessen die Studiengebühren wieder abgeschafft haben, ist an Unverfrorenheit kaum mehr zu überbieten. Auch 4,4 Prozent Zinsen sind zu viel.Karsten Rudolph: Informationslage zu Mafia-Aktivitäten in NRW verbessern
Der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karsten Rudolph, forderte anlässlich aktueller Medienberichte über Mafia-Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen die Landesregierung auf, die Informationslage zu verbessern. "Ich teile die von der Deutschen Polizeigewerkschaft geäußerte Befürchtung, dass große Summen aus dem Konjunkturpaket II in den Taschen der italienischen Mafia versickern könnten.Hannelore Kraft: "Von der Leyen hält sich fein raus"

Familien in Deutschland stehen zurzeit unter einem ganz besonderen Stress. Millionen Eltern arbeiten kurz - und müssen morgens ihren Kindern erklären, warum sie nicht zur Arbeit fahren. Das ist in den ersten Tagen noch mit guter Miene zu überspielen, wird nach Wochen oder gar Monaten jedoch zur Qual. Andere, die (noch) nicht betroffen sind, tragen ihre Sorgen jeden Abend nach Hause und versuchen zu verdrängen. Und die, deren Arbeit schon verloren ist, verlieren mit jeder Horrormeldung aus der Wirtschaft ein Stück Hoffnung.
SPD-Bundesparteitag: Führung, Klarheit, Richtung
Kanzlerformat: Packend und inhaltsstark hat Frank-Walter Steinmeier auf dem Berliner Parteitag die Delegierten auf den Bundestagswahlkampf eingeschworen. Seine Botschaft: "Wir wollen dieses Land stärker und solidarischer machen".Am Ende wollten die 480 Delegierten des SPD-Bundesparteitags in Berlin ihren Kanzlerkandidaten nicht mehr von der Bühne lassen. Begeisterter Beifall, der auch immer wieder die Rede Steinmeiers unterbrach, demonstrierte eindrucksvoll die geschlossene Zustimmung zum Kandidaten, zum Regierungsprogramms und die kämpferische Entschlossenheit für die nächsten 105 Tage.









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