Meldungsarchiv
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Mai 2008
Ulla Meurer: Nichtraucherschutz in NRW darf nicht ausgehöhlt werden
Zum Weltnichtrauchertag am morgigen 31. Mai erklärte die Gesundheitsexpertin der SPD-Landtagsfraktion Ulla Meurer heute in Düsseldorf: "Das nordrhein-westfälische Nichtraucherschutzgesetz ist beschlossen und gilt. Darin ist ein absolutes Raucherverbot in Ein-Raum-Gaststätten, also die klassische Eckkneipe, ab dem 1. Juli 2008 festgelegt.Frank Sichau: Ministerin muss Foltervorwürfe in der JVA Remscheid vorbehaltlos aufdecken
Der rechtspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Frank Sichau, hat Justizministerin Müller-Piepenkötter aufgefordert, die Foltervorwürfe in der Justizvollzugsanstalt Remscheid vorbehaltlos aufzudecken: "Wir brauchen eine zügige und konsequente Aufklärung über die unglaublichen Foltervorwürfe, die in einer anonymen Strafanzeige erhoben worden sind.Hans-Willi Körfges und Gisela Walsken: Auch Finanzminister verweigert klare Aussagen zu Aufbau Ost-Zahlungen der Kommunen
Nachdem Finanzminister Linssen die kommunale Landschaft in Aufregung versetzt hat, indem er vorab aus einem Gutachten den Schluss zog, dass die Kommunen "eher zu wenig als zuviel" an Solidarbeitrag Ost gezahlt haben, verweigerte er im heutigen Haushalts- und Finanzausschuss eine klare Stellungnahme. " Der Regierungsmurks geht munter weiter.Hannelore Kraft’tan Solingen Mesaj&305;

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Hans-Willi Körfges: Regierung verweigert Kommunen klare Aussage zu Aufbau Ost-Zahlungen
"Der Regierungsmurks geht munter weiter. Innenminister Wolf verweigert den Kommunen eine klare Aussage, ob sie die 650 Millionen Euro an das Land zurückzahlen müssen, die sie erst im März als Abschlag für zu hohe Solidarbeiträge erhalten haben. Es ist unverantwortlich, dass die CDU/FDP-Landesregierung unter der Führung von Ministerpräsident Rüttgers die Kommunen im Unklaren lässt.Ralf Jäger und Hans-Willi Körfges: Verschiebung der Kommunalwahl auf die Europawahl fällt bei den Experten durch
"Die Anhörung der Experten im Kommunalausschuss war ein Debakel für die Regierungsfraktionen von CDU und FDP. Ihr Gesetzentwurf zur Verschiebung der Kommunalwahl auf die Europawahl stieß auf vielfältige Kritik, denn er ist handwerklich schlecht gemacht und wirft verfassungsrechtlich schwerwiegende Probleme auf", fasste der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Willi Körfges, die Stellungnahmen der Sachverständigen in der heutigen Anhörung im Düsseldorfer Landtag zusammen.Ute Schäfer: Nur die Landesregierung begreift es nicht - Kopfnoten sind unsozial und ungerecht
Zu der heutigen Pressekonferenz von Gewerkschaften, Eltern und Schülern, in der auch sie die Abschaffung der Kopfnoten forderten, erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Ute Schäfer: "Die CDU/FDP-Koalition ist mit dem Kopfnotendrama auf dem Holzweg.Rainer Schmeltzer: CDU/FDP-Koalition ignoriert Verfehlungen auf der Baustelle Klinikum Minden
Die Aufträge des Landes an zweifelhafte Bauunternehmer beim Bau des Klinikums Minden waren heute auf Antrag der SPD-Landtagsfraktion erneut Thema im zuständigen Arbeitsausschuss. Zu dem dort vorgestellten Bericht der Landesregierung erklärte Rainer Schmeltzer, stellvertretender Vorsitzender der SPD-LandtagsfraktionNRWSPD: Hannelore Kraft zum 15. Jahrestag des Mordanschlags von Solingen

Diese verabscheuenswürdige Tat blieb nicht ohne Folgen. Die Solingerinnen und Solinger sind aufgestanden gegen Hass und Gewalt und haben damit ein Zeichen für das Miteinander in ihrer Stadt und darüber hinaus gesetzt.
Gerda Kieninger: Moderne Hochschulen brauchen moderne Frauenförderung
Anlässlich des heutigen Besuches des Arbeitskreises Frauenpolitik der SPD-Landtagsfraktion bei der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und dem Informationsaustausch mit der dortigen Gleichstellungsbeauftragten erklärte Gerda Kieninger, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: „Wir haben uns vor Ort über die tägliche Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten in den Zeiten des sogenannten Hochschulfreiheitsgesetzes informiert.Renate Hendricks: Schul-Check lobt rot-grüne Schulpolitik
"Das Lob kommt zwar spät, dennoch sind wir erfreut. Die Studie belegt, dass Rot-Grün nach der ersten PISA-Studie die richtigen bildungspolitischen Weichenstellungen vorgenommen hat", erklärte die stellvertretende schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Renate Hendricks, anlässlich der heute in Berlin vorgestellten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft.Svenja Schulze: Arzneimittel gehören in die Apotheke und nicht ins Trinkwasser
"Arzneimittel gehören in die Apotheke und nicht ins Trinkwasser", erklärte die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Svenja Schulze heute zu der Meldung des WDR, dass im Ruhrgebiet Spuren von Röntgenkontrastmittel und Epilsepsie-Medikamenten im Trinkwasser gefunden worden seien.Zur Nominierung von Gesine Schwan erklärt die Vorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft:

Die Menschen in Deutschland kennen Gesine Schwan als charismatische Persönlichkeit und starke Frau. Dass sie eine überzeugende Kandidatin ist, hat sie bei der letzten Bundespräsidentenwahl eindrucksvoll bewiesen. Gesine Schwan hat schon damals die Menschen in Deutschland überzeugt und dabei auch stark in das Lager der Konservativen und Liberalen hineingewirkt.
Hans-Willi Körfges: Minister Linssen und Wolf begehen Regierungsmurks in Fortsetzung
Regierungsmurks in Fortsetzung hat der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Willi Körfges, der Landesregierung im Umgang mit den Zahlungen der Kommunen für den Ausbau Ost vorgeworfen. Vorläufiger Höhepunkt sei ein neues Gutachten des Landes, wonach die Städte und Gemeinden laut Finanzminister Linssen "eher zu wenig als zu viel" Solidaritätszuschlag gezahlt hätten, kritisierte Körfges.Ulla Meurer: Keine Menschenversuche beim Nichtraucherschutz
"Das Nichtraucherschutzgesetz ist beschlossen und gilt. Darin ist ein absolutes Raucherverbot in Ein-Raum-Gaststätten ab 1. Juli 2008 festgelegt. Mit seinem angekündigten unbeschränkten Modellversuch für Absauganlagen in Ein-Raum-Kneipen will Minister Laumann das Gesetz gezielt unterlaufen. Damit wird aus dem Nichtraucherschutzgesetz ein Raucherschutzgesetz", kritisierte die SPD-Gesundheitspolitikerin Ulla Meurer scharf die Pläne der CDU/FDP-Landesregierung.Gisela Walsken: Regierung hat den Raubzug zu Lasten der NRW-Sparkassen begonnen
Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Gisela Walsken, hat die heute von der CDU/FDP-Landesregierung beschlossene Änderung des Sparkassengesetzes scharf kritisiert: "Eine Novellierung des Sparkassengesetzes in Nordrhein-Westfalen ist nicht notwendig. Für die Umsetzung der Vereinbarung der Eigentümer der WestLB zur Rettung der Landesbank muss der gesetzliche Rahmen nicht geändert werden.NRWSPD: Hannelore Kraft zum Tod des Düsseldorfer Oberbürgermeisters Joachim Erwin

Joachim Erwin hat in seiner Zeit als Oberbürgermeister die Stadt Düsseldorf nachhaltig geprägt. Mit ihm verliert das Land einen streitbaren und unverwechselbaren Politiker.
Seine Lebensleistung verdient großen Respekt.
Unser stilles Mitgefühl gilt in dieser schweren Stunde seiner Frau und seinen Kindern.
Video: Grußwort von Hannelore Kraft an Seine Heiligkeit den XIV. Dalai Lama
Hannelore Kraft zum Armutsbericht der Bundesregierung

Hannelore Kraft: Grußwort an den Dalai Lama am 17.05.2008
Grußwort von Hannelore Kraft an Seine Heiligkeit den XIV. Dalai Lama
Die Landesvorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft, trifft heute (17.05.2008) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“ Seine Heiligkeit den 14. Dalai Lama und wird das Grußwort zur Veranstaltung halten.In ihrer Rede würdigt Kraft den weltweiten Einsatz des Dalai Lama für Menschenrechte und ein gewaltfreies Miteinander. „Gewalt darf kein Mittel sein, um Konflikten zu begegnen“, so Kraft. In diesem Zusammenhang begrüßt sie auch die Forderung des Dalai Lama, die Auseinandersetzungen zwischen Tibet und China friedlich zu lösen. „Sein Eintreten für die gewaltfreie Lösung des tibetisch-chinesischen Konflikts ist vorbildlich und stilbildend. Denn nur im Dialog lassen sich für alle Seiten tragfähige Lösungen erreichen.“ Sie hoffe, dass der Besuch des Dalai Lama in Deutschland dazu beitrage, den Dialog zwischen ihm und China weiterzuführen.
-Es gilt das gesprochene Wort-
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich freue mich, heute mit Ihnen hier in Mönchengladbach einen wahrhaften und unerschrockenen Botschafter des Friedens begrüßen zu dürfen: Seine Heiligkeit den XIV. Dalai Lama.
Finanzpolitik: Die schwarz-gelbe Landesregierung bricht Wahlversprechen
Die nordrhein-westfälische Landesregierung aus CDU und FDP hat bei ihrem Ziel, die Schulden in NRW abzubauen, kläglich versagt. NRW hinkt beim Schuldenabbau den anderen Ländern kräftig hinterher.Bei der Landtagswahl 2005 hatte die CDU angekündigt, die Schulden des Landes Nordrhein-Westfalen schnell beseitigen zu wollen. Im Koalitionsvertrag wurde anschließend ein rascher Schuldenabbau festgeschrieben: „Wir sind uns einig, dass das Land über einen strikten Konsolidierungskurs Handlungsspielraum zurückgewinnen muss. Unsere Ziele sind die Reduktion der Nettoneuverschuldung und die nachhaltige Rückführung des ungebremsten Ausgabenanstiegs“, heißt es dort.
Von diesen großspurigen Ankündigungen ist bisher nichts in die Tat umgesetzt worden. Der derzeitige Schuldenberg beträgt immense 117 Milliarden Euro. Zudem ist Nordrhein-Westfalen das Bundesland in Deutschland, das am meisten Schulden aufnimmt.
Thomas Stotko: SPD stimmt Ende des Untersuchungsausschusses zum Foltermord in Siegburg zu
Gestern hat der Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) zum Foltermord in Siegburg in nichtöffentlicher Sitzung einstimmig seine Arbeit für beendet erklärt. Dazu erklärte der SPD-Obmann Thomas Stotko im PUA: "Seit seiner Einsetzung auf Antrag der SPD-Fraktion hat der Untersuchungsausschuss in fast 14 Monaten 22 mal getagt, in der Beweisaufnahme insgesamt 32 Zeuginnen und Zeugen gehört und ungefähr 500 Akten verschiedenster Institutionen beigezogen und zum Gegenstand der Beweisaufnahme gemacht. Unsere Erkenntnisse über Missstände im Jugendstrafvollzug, über Versäumnisse und Fehlentscheidungen werden wir in einem Bericht dokumentieren.Hannelore Kraft will klimafreundliche Dienstwagen steuerlich besser stellen

„Aus Gründen des Klimaschutzes tritt die SPD dafür ein, das Steuerprivileg zu ändern“, sagte Kraft der Westfalenpost. „Wir wollen die Menge des CO2-Austoßes bei der steuerlichen Absetzbarkeit von Dienstwagen berücksichtigen: Wer zum Beispiel einen Dienstwagen fährt, der kleiner ist oder weniger verbraucht und somit einen geringeren CO2-Ausstoß hat, muss im Gegensatz zu den so genannten 'Spritfressern' steuerlich stärker entlastet werden.“
Hannelore Kraft im Interview mit der Westfalenpost: "Entlastung der Mittelschicht kann bereits 2009 beginnen"

Westfalenpost: Sie fordern eine schnelle Steuersenkung zur Entlastung der Mittelschicht. Warum sehen Sie Handlungsbedarf?
Kraft: Seit Jahrzehnten war die Mittelschicht Basis für gesellschaftliche Stabilität und wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands. Das sind die Angestellten, Facharbeiter, aber auch der kleine Handwerker. Doch diese Mittelschicht ist inzwischen der Haupt-Lastenträger in unserer Gesellschaft. Ich nenne ihnen nur drei Beispiele: Viele Kinder aus Mittelschichtfamilien erhalten kein Bafög, müssen aber die von CDU und FDP eingeführten Studiengebühren zahlen. Für deren kleine Kinder steigen die Kindergartenbeiträge und dann zahlen sie auch noch genau so viel wie die Millionärsfamilie. Und die Steigerungen der Energie- und Benzinkosten trifft ebenfalls die Mittelschicht sehr stark. Gleichzeitig müssen sie feststellen, dass von den Tarifabschlüssen kaum etwas im Portmonee ankommt. Es ist die SPD, die dafür sorgen muss, dass der Aufschwung bei allen ankommt.
Eumann: SPD fordert Unterausschuss Medien
"Bei der parlamentarischen Beratung zum 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag hat sich wieder einmal gezeigt, dass der Landtag von Nordrhein-Westfalen in der Medienpolitik nicht gut aufgestellt ist. Die Abschaffung des Medienausschusses durch CDU und FDP rächt sich auch hier bitter.Eilantrag der SPD-Fraktion abgelehnt: Das Kopfnoten-Chaos geht weiter
Die Regierungskoalition von CDU und FDP im nordrhein-westfälischen Landtag zeigt sich zum Thema Kopfnoten weiterhin uneinsichtig. Sie lehnte gestern (14.05.2008) den Eilantrag ab, in dem die SPD-Fraktion die Rücknahme der Kopfnoten auf Abgangs- und Abschlusszeugnissen noch in diesem Schuljahr gefordert hatte.Die SPD-Fraktion wollte durch den Eilantrag das unausgegorene Experiment der Landesregierung noch rechtzeitig stoppen. Gerade auf Abgangs- und Abschlusszeugnissen kann die Bewertung von Arbeits- und Sozialverhalten zu großen Nachteilen für die Schülerinnen und Schüler führen.
Hannelore Kraft im Interview mit dem Tagespiegel: "Der Aufschwung muss bei allen ankommen"

Hannelore Kraft: Mir geht es um die Mittelschicht. Das sind Angestellte, Facharbeiter und auch kleine Handwerker. Sie sind die Haupt-Lastenträger in unserer Gesellschaft. Sie zahlen für die Studiengebühren ihrer größeren Kinder und oft die höchsten Beiträge für die Kita-Plätze ihrer kleinen Kinder und vieles mehr. In den vergangenen Jahren sind sie zusätzlich durch Preissteigerungen im Energiebereich belastet worden und müssen feststellen, dass ihnen von den Lohnerhöhungen der zurückliegenden Monate kaum etwas übrig bleibt. Deshalb sage ich: Der Aufschwung muss bei allen ankommen. Auch – und vor allem – bei der Mittelschicht. Und jetzt ist der richtige Zeitpunkt, das umzusetzen.
Euro-Finanzminister stützen SPD-Vorschlag zum Umgang mit Managergehältern

Die Kritik der Euro-Finanzminister stützt die Forderung der SPD, künftig wieder mehr Verantwortungsbewusstsein und Sensibilität bei der Managervergütung zu zeigen. Dazu hat das SPD-Präsidium bereits Ende April einen Maßnahmenkatalog beschlossen, der eine Beschränkung der steuerlichen Abzugsfähigkeit, eine Stärkung der Verantwortlichkeit der Aufsichtsräte sowie eine Verbesserung der Transparenz der Vergütungen vorsieht.
Ute Schäfer: Kopfnoten auf Abschlusszeugnissen sofort streichen
In einem Eilantrag für die Plenarsitzung des Landtags in dieser Woche fordert die SPD-Fraktion die nordrhein-westfälische Schulministerin auf, die sogenannten Kopfnoten zumindest auf Abschlusszeugnissen bereits für das laufende Schuljahr zu streichen.Svenja Schulze: Landesregierung folgt SPD-Vorschlag zur PFT-Bekämpfung
"Nachdem die CDU/FDP-Koalition die Vorschläge der SPD-Landtagsfraktion zur Bekämpfung von PFT immer wieder abgelehnt hatte, lenkt die Landesregierung nun endlich ein. Das Programm 'Reine Ruhr' des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums ist in vielen Punkten eine Abschrift des SPD-Maßnahmenkatalogs zum PFT vom Sommer des vergangenen Jahres", erklärte Svenja Schulze, umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, heute in Düsseldorf.Ute Schäfer: Es stimmt - die Hauptschule ist nicht zu retten
"Ich kann dem Präsidenten des CDU-Wirtschaftsrats nur zustimmen: Die CDU muss endlich zur Kenntnis nehmen, dass die Hauptschule nicht zu retten ist. Seine Analyse, dass das bestehende Schulsystem die hoffnungslose Lage schwächerer Schüler zementiert, statt diese zu fördern, trifft den Nagel auf den Kopf", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer.Ute Schäfer: Politik gegen Gesamtschulen beenden
"Zu Recht wehren sich Eltern und Lehrkräfte dagegen, dass die Landesregierung eine Politik gegen die Gesamtschulen betreibt und den Elternwillen ignoriert. Das schwarz-gelbe Sündenregister ist lang: Zunächst wurde per Gesetzesänderung ausgeschlossen, dass Gesamtschulen im Ganztagsbetrieb gegründet werden können. Dann wurden den Schulleitungen Entlastungsstunden gekürzt.Bodo Wißen: Bahnreform mit dickem Modernisierungspaket für Strecken und Bahnhöfe
"Bei der notwendigen Bahnreform wird das SPD-Strukturmodell umgesetzt. Die SPD ist ihrer Verantwortung gerecht geworden: Die SPD hat die Weichen für eine Bahn mit Zukunft gestellt", betonte der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Bodo Wißen, heute in Düsseldorf. Der SPD-Verkehrsexperte verwies darauf, dass privates Kapital nur zu 24,9 Prozent an den Bereichen Verkehr und Logistik der Bahn beteiligt würden. Die Bahn AG bleibe damit zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes.Gisela Walsken: Kein Blankoscheck für die Verlagerung der WestLB-Risiken auf die Steuerzahler
"Ministerpräsident Rüttgers hat durch sein monatelanges Zaudern und Taktieren dazu beigetragen, dass die WestLB tiefer in die Krise gerutscht ist. Aus dieser Verantwortung wird die SPD ihn nicht entlassen. Nun tragen allein die Steuerzahler in Nordrhein-Westfalen das Risiko für einen Rettungsschirm von fünf Milliarden Euro für die WestLB.Baranowski kritisiert FDP: Schluss mit den Tricks bei den Wahlterminen

„Bei der FDP geht es drunter und drüber“, kommentierte Frank Baranowski, SGK-Landesvorsitzender und Gelsenkirchener Oberbürgermeister das andauernde Durcheinander bei der FDP auf Bundes- und Landesebene. „Statt zur ständigen Verunsicherung beizutragen, wäre eine klare Linie nötig. Die Trickserei mit den Wahlterminen nimmt mittlerweile unerträgliche Formen an“, so Baranowski und gehe vor allem zu Lasten der Kommunalpolitik, die „nicht der Spielball von Bundes- und Landespolitikern der FDP werden darf“.
Ute Schäfer: Privatschulen sollten sich vor falschen Freunden hüten
Zu der Kritik des stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Bernhard Recker, an den Plänen des Bundesfinanzministeriums, die steuerliche Absetzbarkeit von Schulgeld für Privatschulen zu streichen, erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute SchäferFrank Sichau: Überforderte Justizministerin lässt Gefängnisse mit den Problemen alleine
Der rechtspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Frank Sichau, erklärte am Rande der heutigen Sitzung des Rechtsausschusses, der sich auf Antrag der SPD-Fraktion mit den drei Selbstmorden in nordrhein-westfälischen Justizvollzugsanstalten innerhalb nur einer Woche befasste: "Justizministerin Müller-Piepenkötter ist offensichtlich überfordert. Sie bekommt die Umstände und Bedingungen, die auf die Häftlinge in den NRW-Gefängnissen einwirken, nach wie vor nicht in den Griff.Norbert Römer: Landesregierung verweigert Diskussion um Sicherheit der CO-Pipeline
"Die Landesregierung muss offen und direkt die Sicherheitsfragen zur CO-Pipeline klären. Die Menschen in Duisburg oder Hilden verstehen schon lange nicht mehr, dass sich die zuständigen Landesminister hinter der Bezirksregierung verstecken und das direkte Gespräch verweigern," erklärte Norbert Römer, stellvertretender Fraktionsvorsitzende, anlässlich der aktuellen Viertelstunde im Umweltausschuss zum CO-Sicherheitsgutachten der Stadt Duisburg.Karsten Rudolph: SPD begrüßt Verbot des 'Collegium Humanum'
Der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Karsten Rudolph begrüßte die heutige Entscheidung von Bundesinnenminister Schäuble, den in Vlotho beheimateten rechtsextremen Verein 'Collegium Humanum' zu verbieten: "Dem Treiben dieses Vereins, der das Gedankengut der Ewiggestrigen verbreitet, ist somit ein Ende gesetzt."Rainer Schmeltzer: CDU und FDP lassen Arbeitslose im Stich
Arbeitslosenzentren und Beratungsstellen für Arbeitssuchende sollen trotz der Warnungen der Experten von Oktober 2008 an keine Landesmittel mehr erhalten. Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Schmeltzer, kritisierte diese Politik auf dem Rücken der Arbeitslosen scharf: "Die Regierungskoalition hält an ihrer Politik der sozialen Kälte fest.Rainer Schmeltzer: Überprüfung bei Tönnies zeigt - NRW-Datenschutzbeauftragte muss Unternehmen systematisch auf unzulässige Mitarbeiterüberwachung kontrollieren
Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Schmeltzer, unterstützt die Forderung der Datenschutzbeauftragten des Landes, Bettina Sokol, nordrhein-westfälische Unternehmen systematisch zu überprüfen, ob sie unzulässig ihre Mitarbeiter mit Überwachungskameras ausspionieren. Schmeltzer: "Bundesweit bekannt geworden ist die rechtswidrige Bespitzelung von Mitarbeitern bei dem Lebensmittel-Discounter Lidl.Thomas Trampe-Brinkmann: Regierungsmurks bei der Beihilfebearbeitung geht in die nächste Runde
"Entgegen der Vorgabe des Parlaments ist die schwarz-gelbe Landesregierung bis heute nicht in der Lage, eine Beihilfebearbeitung von zwei Wochen zu gewährleisten. Die Beihilfeberechtigten und Versorgungsempfänger des Landes müssen immer noch mindestens fünf Wochen auf die Rückerstattung ihrer Gesundheitskosten warten", kritisierte Thomas Trampe-Brinkmann, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion im Unterausschuss Personal des Haushalts- und Finanzausschusses.Marc Jan Eumann: Fachkräftemangel durch Ausbau dualer Studiengänge entgegenwirken
"Nordrhein-Westfalen weist zunehmend einen strukturellen Mangel an hochqualifizierten Fachkräften auf, der unser Wirtschaftswachstum immer stärker behindert. In den nächsten Jahren wird es in NRW nicht mehr möglich sein, ausscheidende Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler und Ingenieurinnen und Ingenieure durch hier ausgebildete junge Fachkräfte zu ersetzen.Ute Schäfer: Schulministerin muss dem Landtag überfälligen Bericht zum Nachhilfemarkt vorlegen
Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, hat Schulministerin Sommer aufgefordert, endlich den überfälligen Bericht über den Nachhilfemarkt in Nordrhein-Westfalen vorzulegen.Groschek: Niebel führt NRW-FDP vor

In NRW hat die FDP aus Angst vor dem Wähler und einer hohen Wahlbeteiligung gerade erst durchgesetzt, die Kommunalwahl mit der Europawahl zusammenzulegen. Ihr Argument: die Europawahlen seien weniger öffentlichkeitswirksam als die Bundestagswahlen und würden die Kommunalwahl nicht überschatten.
Groschek zur Rentendebatte in der CDU: "Gelesen, gelocht, abgeheftet"

Die CDU erweist sich in der Frage der kleinen Einkommen als nicht handlungsfähig.
Wir brauchen den flächendeckenden Mindestlohn, denn Geringverdiener leben heute schon schlecht und nicht erst in der Rente.










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