Meldungsarchiv
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Mai 2007
Ute Schäfer: 50 Cent helfen keinem armen Kind
"Als beispiellose Symbolpolitik" kritisierte heute die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ute Schäfer, die Ankündigung des Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers, 400.000 Euro für die Unterstützung von Kindern aus einkommensarmen Familien zur Verfügung zu stellen. "Die Reaktion der Landesregierung auf den NRW-Sozialbericht ist blanker Hohn", sagte Schäfer. "Wer Kinderarmut und die daraus resultierenden sozialen Benachteiligungen wirklich bekämpfen will, muss eine ganztägige Gemeinschaftsschule für alle schaffen.Ulla Meurer: SPD-Fraktion fordert rauchfreie Gastronomie ohne Ausnahmen
Die Gesundheitspolitikerin der SPD-Landtagsfraktion, Ulla Meurer, hat das Einlenken der CDU-Fraktion, auch in Eckkneipen ein Rauchverbot vorzusehen, als wichtigen aber zu kurzen Schritt begrüßt. "Ein Rauchverbot für die so genannte Eckkneipe ist richtig, aber reicht nicht. Der Gesetzentwurf der SPD-Fraktion, der zurzeit im Landtag beraten wird, sieht ein vollständiges Rauchverbot für Gaststätten vor. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben überall Anspruch auf den gleichen Schutz. Rauch kennt keine Grenzen und auch in abgeschlossenen Nebenräumen sind zum Beispiel Kellnerinnen, Reinemachfrauen und Schwangere den schädlichen Wirkungen des kalten Rauches ausgesetzt. Wir wissen, dass auch hier der CDU-Fraktionsvize Henke als Arzt auf unserer Seite ist, ein Rauverbot zu erlassen.Gisela Walsken: Finanzverwaltung fit machen für die Zukunft
"Wir brauchen eine umfassende Reform der Finanzverwaltung in Nordrhein-Westfalen. Ansonsten drohen dem Land in naher Zukunft ein massiver Verlust an Steuereinnahmen, Vertrauen der Bevölkerung in die Finanzverwaltung und Motivation der Beschäftigten. Finanzminister Linssen ist bisher ein umfassendes Konzept zur Reform der Finanzverwaltung schuldig geblieben. Der Finanzminister wird seiner Pflicht gegenüber den Steuerbürgern und seinen untergebenen Bediensteten in keiner Weise gerecht, die Finanzverwaltung NRW fit für die Zukunft zu machen", kritisierte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Gisela Walsken, heute in Düsseldorf.Svenja Schulze: Minister Uhlenberg lenkt von seiner Verantwortung bei australischen Giftmülltransporten ab
"Minister Uhlenberg schiebt seit Bekanntwerden der geplanten Giftmülltransporte aus Australien rechtliche Fragen vor, um seinen Worten keine konsequenten Taten folgen zu lassen. Uhlenberg weigert sich Verantwortung zu übernehmen. Deshalb eröffnet er immer neue Nebenschauplätze" kritisierte die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Svenja Schulze, heute in Düsseldorf.Die NRWSPD gratuliert Ralf Niermann
Zum Erfolg des SPD-Kandidaten Ralf Niermann in der Stichwahl zum Landrat des Kreises Minden-Lübbecke erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek:Die Stichwahl am Pfingstsonntag war ein großer Erfolg für den neuen Landrat Ralf Niermann und für die SPD im Kreis Minden-Lübbecke. Mit einem engagierten Wahlkampf nah an den Menschen haben die Genossinnen und Genossen vor Ort dem besseren Kandidaten zu einem grandiosen Wahlsieg verholfen: Mit über 53 % der Stimmen wird nun erstmals ein Sozialdemokrat hauptamtlicher Landrat in Minden-Lübbecke.
Karsten Rudolph: Innenminister Wolf muss Neuregelung der akustische Wohnraumüberwachung schnellst möglich vorlegen

Norbert Römer: Rüttgers muss mieses Geschacher beenden
Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer, erklärt zu den Presseäußerungen des Bundeswirtschaftsministeriums und der Staatskanzlei NRW: "Ministerpräsident Rüttgers muss endlich sein mieses Geschacher um Personalfragen auf dem Rücken der RAG-Beschäftigten und ihrer Familien beenden. Die Bundeskanzlerin hat klargestellt, dass sie bei der Umsetzung des Kohle-Kompromisses nicht auf die Erfahrung und den Sachverstand von Dr. Werner Müller verzichten wird. Dagegen will Ministerpräsident Rüttgers Dr. Müller weg haben. Die Kanzlerin hat außerdem klar gestellt, dass eine Einigung noch nicht erfolgt ist, sondern erst in den nächsten Tagen oder Wochen möglich wird. An einer solchen Lösung sollte der Ministerpräsident endlich konstruktiv mitwirken, anstatt weiter seine persönlichen Rachegelüste gegen Dr. Werner Müller zu befriedigen."Wolfram Kuschke: CDU-FDP-Koalition lehnt Entlastung sozial schwacher bei Rundfunkgebühren ab

Norbert Römer: Werner Müller arbeitet auch weiterhin verantwortungsvoll an einer guten Zukunft für die RAG
Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer, erklärt zu Medienberichten über einen angeblichen Verzicht des RAG-Konzernvorsitzenden Dr. Werner Müller auf den Stiftungsvorsitz: "Über den angeblichen Inhalt von vertraulichen Gesprächen zwischen Bundeswirtschaftsminister Glos und dem RAG-Vorstandsvorsitzenden Dr. Müller hat der RAG-Konzern das Nötige gesagt. Die gezielten Medieninformationen machen deutlich, dass einige immer wieder auf unerträgliche Weise versuchen, den Kohlekompromiss zu torpedieren. Es spricht vor diesem Hintergrund für Herrn Dr. Müller, dass er sich auch weiterhin konstruktiv an der Umsetzung des Börsengangs und der Kohlestiftung beteiligt. Herr Dr. Müller hat dem Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen eins voraus: Herrn Dr. Müller geht es erkennbar um die Sache."Hans Theo Peschkes: Geständnisse bestärken Notwendigkeit staatlicher Intervention in der Doping-Bekämpfung

Frank Sichau: Bei jungen Straftätern muss der Offene Vollzug die Regel sein
Der rechtspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Frank Sichau, erklärte heute zu dem von der schwarz-gelben Landesregierung beschlossenen Entwurf eines Jugendstrafvollzugsgesetzes: "Endlich hat auch Nordrhein-Westfalen die Vorgaben des Bundsverfassungsgerichts umgesetzt und ein neues Gesetz für jugendliche Straffällige auf den Weg gebracht. Nun müssen zügig die Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit es auch realisiert werden kann. Beispielsweise darf der Anspruch auf Einzelunterbringung nicht nur auf dem Papier stehen. Er muss in den Vollzugsanstalten tatsächlich umgesetzt werden."Britta Altenkamp: Es bleibt dabei - Kibiz ist Mumpitz
Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, erklärt zu dem heute vom Landeskabinett verabschiedeten neuen Kinderbildungsgesetz (Kibiz):Norbert Römer: SPD verlangt umfassende Stellungnahme der Landesregierung, warum sie die RAG pauschalen Verdächtigungen aussetzt
Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer, hat Staatskanzlei und Wirtschaftsministerium aufgefordert, umfassend und lückenlos darzulegen, warum sie ihre pauschalen Verdächtigungen gegen die RAG bis heute nicht zurückgenommen haben. Römer: "Einer der angeblichen Initiatoren hat inzwischen erklärt, er habe bereits am Montag die Staatskanzlei darüber unterrichtet, dass es keine von der RAG ausgehenden Verhandlungen mit dem russischen Energiekonzern Gazprom gegeben hat. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, warum sowohl die Staatskanzlei als auch das Wirtschaftsministerium danach ihre pauschalen Verdächtigungen gegen die RAG sogar noch bekräftigt haben. Die SPD erwartet, dass sich die Landesregierung detailliert zu dieser Sache äußert - präzise und im Ton angemessen. Wenn Staatskanzlei und Wirtschaftsministerium in Kenntnis der Richtigstellung gehandelt haben, dann kommt ihre Informationspolitik einer bewussten Irreführung der Öffentlichkeit gleich."Marc Jan Eumann: Abschaffung der Studiengebühren bessere Antwort als neue Fachhochschulen

Hans Theo Peschkes: Bayer-Rückzug aus der Sportförderung herber Rückschlag

Norbert Römer: Laumann muss Ausbildungsplätze bei der DSK sichern
"CDU-Arbeitsminister Laumann hat heute die Wirtschaft aufgefordert, mehr Lehrstellen zu schaffen. Nun kann er den Beweis antreten, dass er es ernst meint und durch gezielte Maßnahmen und finanzielle Hilfen die Ausbildungsplätze bei der Deutschen Steinkohle AG sichern", forderte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer, heute in Düsseldorf. Appelle an die Betriebe zum bundesweiten Tag der Ausbildung seien sicherlich richtig. "Aber gleichzeitig muss die schwarz-gelbe Landesregierung ihre Verantwortung wahrnehmen und die Lehrstellenkapazitäten im Bergbau sichern."Britta Altenkamp: Verheerendes Zwischenzeugnis für schwarz-gelbe Kinderpolitik
Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, hat die massive Kritik von AWO, Kinderschutzbund NRW und Paritätischem Wohlfahrtsverband NRW an der Kinder- und Jugendpolitik der schwarz-gelben Landesregierung als zu einhundert Prozent nachvollziehbar bezeichnet. "Die Verbände haben der schwarz-gelben Landesregierung zu Recht ein verheerendes Zwischenzeugnis ausgestellt. Gerade in der Kinder- und Jugendpolitik hat sich die selbst ernannte Koalition der Erneuerung als Koalition der Täuschung und Enttäuschung erwiesen: Steigende Kindergartenbeiträge, Kürzungen im Landesjugendplan, ein Schulgesetz, das Kinder in Schubladen einteilt statt allen Kindern alle Chancen zu geben, Studiengebühren und ein neues Kindergartengesetz, das noch höhere Elternbeiträge bei weniger Betreuungsqualität bedeuten wird, sind klare Fakten einer Politik gegen Kinder und junge Menschen in NRW", betonte Altenkamp heute in Düsseldorf.Ulla Meurer: SPD-Entwurf zum Nichtraucherschutz findet großen Rückhalt

Günter Garbrecht: Revision des Transplantationsgesetzes ist notwendig
"Zehn Jahre nach Inkrafttreten des Transplantationsgesetzes auf Bundesebene sowie acht Jahre nach Inkrafttreten des Ausführungsgesetzes auf Landesebene müssen wir feststellen, dass die mit den Gesetzen verbundene Hoffnung einer deutlichen Steigerung der Zahl von Organspenden nicht erfüllt ist. Eine Revision des Transplantationsgesetzes ist daher dringend erforderlich", erklärte der SPD-Abgeordnete Günter Garbrecht, Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales, heute in Düsseldorf. Zwar hätten im vergangenen Jahr in Deutschland 1.259 Verstorbene für eine postmortale Organspende zur Verfügung gestanden, insgesamt bleibe die Zahl bleibe aber immer noch deutlich hinter dem Bedarf zurück. "Die Situation in Nordrhein-Westfalen ist dabei noch schlechter als der Bundesdurchschnitt. Während bundesweit auf eine Million Einwohner im Jahre 2006 durchschnittlich 15,3 Organspenden kamen, bildet Nordrhein-Westfalen mit 12 Organspenden auf eine Million Einwohner eines der beiden Schlusslichter", stellte Garbrecht fest.Claudia Nell-Paul und Marc-Jan Eumann: Land muss Potentiale der Kreativwirtschaft aktivieren

Ausbildung bei der NRWSPD
Wir bilden ausDie NRWSPD sucht voraussichtlich zum 01.08.2007 eine Auszubildende oder einen Auszubildenden zur Kauffrau oder zum Kaufmann für Bürokommunikation.
Ausbildungsort ist Düsseldorf.
Wir erwarten einen guten Abschluss der Klasse 10 und Interesse an Politik. Wir bieten eine vielseitige Ausbildung mit Vergütung nach unserem Haustarif.
Bewerbungen sind bis zum 10. Juni 2007 zu richten an: SPD-Landesverband NRW, Ruth Meiß pers., Kavalleriestr. 16, 40213 Düsseldorf. Gerne nehmen wir Bewerbungen auch per E-Mail entgegen: ruth.meiss.nrw@spd.de.
Annette Watermann-Krass: Reform der Forstverwaltung ist finanzieller Blindflug

Thomas Stotko: CDU/FDP-Vertuschungs-Manöver zum Foltermord ein Skandal
"Schon in der ersten Sitzung des Untersuchungsausschusses haben CDU und FDP deutlich gemacht, dass sie an einer wirklichen Aufklärung der Umstände des schrecklichen Foltermordes in der JVA Siegburg nicht interessiert sind. Mit billigen Verfahrenstricks versuchen sie, eine öffentliche Aufklärung zu verhindern. Doch die Menschen in diesem Land und vor allem die Familie des Opfers haben ein Recht darauf zu erfahren, was hinter den Gefängnismauern geschehen ist. Umso weniger ist zu verstehen, dass CDU und FDP faktisch alle Akten zur Geheimsache erklären wollen. Es wäre ein einmaliger Vorgang von politischer Vertuschung, wenn CDU und FDP damit durchkommen. Wir werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, um den Skandal zu verhindern, dass der Untersuchungsausschuss von Anfang an mundtot gemacht werden soll", betonte der Sprecher der SPD-Landtagsfraktion im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss, Thomas Stotko, nach der konstituierenden Sitzung.Ralf Jäger: Argumente zählen nicht - Schwarz-gelbe Reform der Versorgungsverwaltung ist Politik mit der Brechstange
"Die schwarz-gelbe Landesregierung schiebt einmal mehr alle sachliche Kritik bei Seite und betreibt auch bei der Reform der Versorgungsverwaltung eine Politik mit der Brechstange. Trotz der Warnungen von mehr als 30 Sozialverbänden, der deutlichen Kritik des Landesrechnungshofes und einer drohenden Verfassungsklage durch den Städtetag hat die Regierung Rüttgers heute den Gesetzentwurf zur Verwaltungsstrukturreform beschlossen", kritisierte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ralf Jäger, heute in Düsseldorf. "Die Verlagerung der elf Versorgungsämter mit rund 2.500 Beschäftigten, wie es der Gesetzentwurf vorsieht, führt nicht nur zu einer Zerschlagung der funktionierenden und effizienten Struktur, sondern verhindert jährlich eine Einsparung in Höhe von 28 Millionen Euro, die man durch eine Optimierung hätte erzielen können."Präsidium NRWSPD: NRWSPD erwartet von Telekom Verhandlungen statt Verkaufsdrohungen
Zum Streik bei der Telekom hat das Präsidium der NRWSPD am gestrigen Abend den folgenden Beschluss einstimmig gefasst:Die mehr als 50.000 Beschäftigten der Deutschen Telekom, die von der Ausgliederung potentiell betroffen sind, haben ein Recht auf einen fairen Interessenausgleich.
Britta Altenkamp: Kinderbetreuung: SPD setzt sich durch

Der Kompromiss der Berliner Koalitionsrunde zum Ausbau der Kinderbetreuung trägt eindeutig die Handschrift sozialdemokratischer Familienpolitik.
Hannelore Kraft: Ideologische Blockade der CDU

Die CDU bringt nicht die politische Kraft auf, sich beim gesetzlichen Mindestlohn aus ihrer ideologischen Blockade zu befreien.
Karsten Rudolph: Landesregierung taucht in sicherheitspolitischer Debatte ab

Michael Groschek: Gratulation an Jens Böhrnsen

Die NRWSPD gratuliert Bürgermeister Jens Böhrnsen und der Bremer SPD zu einem engagierten und tollen Wahlkampf.
Hannelore Kraft: „Wir wollen Gebührenfreiheit vom Kindergarten bis zur Hochschule“

Im folgenden Interview stellt Hannelore Kraft klar:NRW hat eine bessere Bildungspolitik verdient. Sie plädiert für ein Recht auf Betreuung ab dem ersten Lebensjahr, für Gebührenfreiheit, für längeres gemeinsames Lernen in der Gemeinschaftsschule und mehr Ausbildungsplätze. Sie erläutet die Eckpunkte ihres NRW-Programms für die beste Bildung für alle.
Gisela Walsken und Hans Willi Körfges: Kommunale Spitzenverbände unterstützen SPD-Position bei Sparkassen
Die stellvertretende Vorsitzende, Gisela Walsken und der kommunalpolitische Sprecher, Hans Willi Körfges, der SPD-Landtagsfraktion haben die heutige Erklärung der kommunalen Spitzenverbände zur Novelle des Sparkassenrechts begrüßt: "Ebenso wie die SPD teilen die kommunalen Spitzenverbände nach wie vor die Sorge, dass die von der Landesregierung vorgesehene Ausweisung von Trägerkapital die kommunale Eigentümerfunktion an den Sparkassen langfristig geschwächt wird. Städtetag, Landkreistag und Städte- und Gemeindebund widersprechen damit ausdrücklich der Darstellung von Finanzminister Linssen. Anders als vom Finanzminister dargestellt, benötigten die Sparkassen kein Trägerkapital, um die Transparenz über die wirtschaftliche Lage eines Instituts zu erhöhen."Wolfram Kuschke: Fraktionen von CDU und FDP stimmen beim Ehrenamt gegen eigene Landesregierung

Gisela Walsken: Call-Center Linssen und Schaumschläger Papke machen noch keine seriöse Finanzpolitik
"Finanzminister Linssen hat heute erklärt, dass sich jeder Steuerbürger in Nordrhein-Westfalen an ihn persönlich wenden kann, wenn er ein Problem oder eine Frage zu seiner Steuererklärung hat. Wir werden genau verfolgen, ob das Call-Center Linssen für Steuerfragen wirklich für alle gilt oder nur für ausgesuchte Bürger. Gleichzeitig hat heute FDP-Fraktionschef Papke eindrucksvoll bewiesen, dass er allenfalls als finanzpolitischer Schaumschläger geeignet ist. Auch der Finanzminister spricht Papke zu Recht eine seriöse Finanzpolitik ab", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Gisela Walsken heute in Düsseldorf.Karl Schultheis: Landesregierung stellt sich hochschulpolitisches Armutszeugnis aus
"Die Landesregierung beweist einmal mehr ihre hochschulpolitische Ahnungslosigkeit, wenn sie über Studiengebühren Tausende junger Menschen in NRW vom Studium abschreckt und gleichzeitig eine Initiative für ausländische Hochqualifizierte startet" kritisierte der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Karl Schultheis, heute in Düsseldorf.CDU in NRW betreibt eine Bildungspolitik von vorgestern

Norbert Killewald: Land muss aus Sozialbericht Konsequenzen ziehen

Marc Jan Eumann: Schwarz-gelbe Koalition muss in der Stammzellforschung Farbe bekennen

Britta Altenkamp: Mehr Betreuungsangebote für Kinder - KiBiz ist Mumpitz

KiBiz ist Mumpitz.
Gisela Walsken: Linssens Sparkassengesetz zielt auf Privatisierung durch die Hintertür
"Die heute von CDU-Finanzminister Linssen vorgestellten Eckpunkte für ein neues Sparkassengesetz beinhalten trotz der Verbändekritik eine Ausweisung von Trägerkapital und die Abschaffung des Gemeinnützigkeitsprinzips, die mittelfristig zum Verkauf der Sparkassen führen sollen. Das Ziel der schwarz-gelben Landesregierung ist die Privatisierung durch die Hintertür", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Gisela Walsken. Auch wenn die Regierung Rüttgers das Gegenteil behaupte, würden durch diese Novellierung des nordrhein-westfälischen Sparkassengesetzes private Geschäftsbanken eingeladen, vor den Europäischen Gerichtshof zu ziehen. Walsken: "Das Ende vom Lied werden Übernahmen durch Privatbanken, die Schließung vieler Zweigstellen, die Entlassung von Beschäftigten und der Rückgang des gemeinwohlorientierten Engagements vor Ort sein. Dagegen werden wir uns in den Kommunen und im Parlament zur Wehr setzen."Jochen Ott: Lehrer und Schüler brauchen mehr Zeit füreinander

Michael Groschek: NRW muss sozial bleiben - SPD steht an der Seite von Mieterbund und Gewerkschaften

Die Gemeinschaftsschule: Länger gemeinsam lernen, bessere individuelle Förderung und wohnortnah

Die Gemeinschaftsschule wird jedes einzelne Kind fördern, ohne andere zu vernachlässigen. Sie rückt die individuelle Förderung in den Mittelpunkt und lässt kein Kind zurück.
Ute Schäfer: Wir müssen im Interesse der Kinder besser werden

Groschek: Macht statt Menschlichkeit

Wenn bei der CDU nichts mehr geht, dann geht noch immer das Thema Innere Sicherheit. Doch der Versuch, die Konflikte innerhalb der CDU und der Regierungskoalition mit dem Thema Innere Sicherheit zu verschleiern, ist Rüttgers auf dem Parteitag in Siegburg nicht gelungen.



















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