Meldungsarchiv
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Februar 2007
Karsten Rudolph: Aus dem bösen Wolf wird jetzt auch noch Chaos-Wolf

Karsten Rudolph: Kriminalitätsstatistik gibt keinen Anlass für Verschärfung des Jugendstrafrechts

Hans-Willi Körfges: Auch die CDU in den Städten und Gemeinden läuft Sturm gegen die Zerschlagung der kommunalen Betriebe
"Viele nordrhein-westfälische Städte und Gemeinden - auch CDU-geführte - laufen bereits jetzt Sturm gegen die von der Regierung Rüttgers geplante Zerschlagung der kommunalen Betriebe. Die von der Initiative Kommunalwirtschaft für den 7. März geplante Demonstration vor dem Landtag wird deutlich machen, dass es ein breites Bündnis gegen die kommunalfeindlichen Pläne der Landesregierung bei der Gemeindeordnung gibt. Die Ideologie der Regierung Rüttgers vom 'Privat vor Staat' schadet auch hier dem Land", erklärte der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Willi Körfges, heute in Düsseldorf.Britta Altenkamp: Neues Kindergartengesetz der Regierung Rüttgers ist ein Spargesetz
"Das neue Kindergartengesetz der Regierung Rüttgers ist unter dem Strich ein Spargesetz. Die Versprechungen von Minister Laschet, die Qualität der Kinderbetreuung in ganz Nordrhein-Westfalen zu verbessern, fällt in sich zusammen. Das Ziel des Ministers war nur, mehr Plätze auszuweisen. Das erkauft er auf Kosten der Qualität der frühkindlichen Betreuung in Nordrhein-Westfalen", kritisierte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, heute nach dem Beschluss des Landeskabinetts zur Kindergarten-Novelle. Verlierer seien in besonderer Weise große Städte mit schwierigen Sozialräumen, warnte Altenkamp: "Bisher erhielten Kindergärten in schwierigen sozialen Stadtvierteln eine zusätzliche finanzielle Förderung, um die Kinder dort gezielt fördern zu können. Das wird künftig durch eine einheitliche Pauschale für alle Kindergärten im Land entfallen. Davon profitieren gutsituierte Städte und Gemeinden, während belastete Kommunen in Zukunft weniger Geld erhalten. Hier wird Ungleiches gleich behandelt. Dieses Gießkannenprinzip ist ungerecht."Thomas Kutschaty: CDU kennt das geltende Recht nicht
Der stellvertretende rechtspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Thomas Kutschaty, hat der nordrhein-westfälischen CDU bei der Bekämpfung der Jugendgewalt eine erschreckende Unkenntnis der geltenden Rechtlage bescheinigt. Kutschaty: "CDU-Generalsekretär Wüst ist doch Jurist. Ich hätte erwartet, dass er weiß, wovon er spricht. Die CDU beweist mit ihrem angeblichen Grundsatzpapier zur Jugendgewalt einmal mehr, dass sie das Regierungsgeschäft nicht beherrscht. Nach fast zwei Jahren in Regierungsverantwortung muss man erwarten, dass die CDU mit dem geltenden Recht vertraut ist: Killerspiele sind strafrechtlich verboten, die Verbreitung von Pornografie an Minderjährige ist gleichfalls eine Straftat und auch heute schon können nach Jugendstrafrecht Fahrverbote verhängt werden. Die Anwendung des allgemeinen Strafrechts auf Heranwachsende ist - entgegen der Darstellung von Herrn Wüst - die Regel und nicht die Ausnahme. Die CDU hat einen peinlichen Beweis ihrer rechtspolitischen Unkenntnis abgeliefert."Britta Altenkamp: Mit leeren Versprechungen schafft die CDU keine bessere Kinderbetreuung
Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, hat das familienpolitische Konzept der SPD "Gute Betreuung ab eins!" begrüßt. Altenkamp: "Die SPD will in der Familienpolitik nachhaltig voran kommen und bis zum Jahr 2010 einen Rechtsanspruch auf Kleinkinderbetreuung umsetzen. Das ist ein konsequenter Schritt nach vorne. Wir müssen gerade jungen Frauen endlich eine wirkliche Möglichkeit eröffnen, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Die CDU hat hier jahrzehntelang ideologisch blockiert. Und auch heute eiert die CDU weiter rum. CDU-Familienministerin von der Leyen und Ministerpräsident Rüttgers fordern mehr Wahlfreiheit für junge Familien und damit mehr Krippenplätze. Aber bei der Finanzierung verweigern sie jede Antwort. Das ist unseriöse Familienpolitik. Mit leeren Versprechungen schafft die CDU keine bessere Kinderbetreuung."Hannelore Kraft: Wahlfreiheit für die jungen Familien

Die SPD bündelt alle Kräfte zur Unterstützung von Kindern und Familien in unserem Land. Das heute von der Parteiführung in Berlin vorgelegte Konzept für ein umfassendes Betreuungsangebot wird die Zukunftschancen unserer Kinder verbessern, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern und dem Wirtschaftsstandort Deutschland zugute kommen.
Norbert Römer: Geplatztes Pipeline-Projekt Rückschlag für Nordrhein-Westfalen
Als Rückschlag für ganz Nordrhein-Westfalen hat der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer, das geplatzte Projekt bezeichnet, die Chemiestandorte Marl, Gelsenkirchen, Oberhausen, Duisburg, Moers und Köln über eine Propylen-Pipeline mit den Seehäfen in Rotterdam und Antwerpen zu verbinden. Römer: "Das Scheitern dieser wichtigen Pipeline schwächt den Chemiestandort Nordrhein-Westfalen insgesamt. Aber vor allem für das Ruhrgebiet sind die gescheiterten Pläne eine schlechte Nachricht. Gerade die chemische Industrie dort sollte über die Pipeline mit dem wichtigen Grundstoff Propylen versorgt werden."Gerhard Teulings neuer Landesvorsitzender der "SPD-Arbeitsgemeinschaft Selbständige" in Nordrhein-Westfalen

Der 59-jährige, der auch Vorsitzender der SPD-Selbständigen in Gelsenkirchen ist, tritt damit die Nachfolge von Gisela Refflinghaus
(Dortmund) an, die nicht erneut kandidierte. Die AGS repräsentiert in Nordrhein-Westfalen über 10.000 Selbständige, die in der SPD organisiert sind.
Britta Altenkamp: Flickenteppich beim Nichtraucherschutz kann man in der Pfeife rauchen
Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, hat vor einem Scheitern eines bundesweit einheitlichen Nichtraucherschutzes auch in Gaststätten gewarnt. "Ein Flickenteppich von unterschiedlichen Nichtraucherschutzregelungen in den Bundesländern kann man in der Pfeife rauchen. Das wäre eine Lösung gegen Nichtraucher", warnte Altenkamp in Düsseldorf. Neben allen öffentlichen Gebäuden und im Personennahverkehr müsse auch ein einheitliches Rauchverbot für alle Gaststätten erlassen werden. Die SPD-Landtagsfraktion habe einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht.Groschek: Unterstützung für die Volksinitiative gegen den Verkauf der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG)

Politischer Aschermittwoch der SPD Westliches Westfalen in Schwerte

Britta Altenkamp: Statt Pflicht-Vorschule Bildungsauftrag des Kindergartens stärken
Als "falschen Weg" hat die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, den Vorschlag von Bundesfamilienministerin von der Leyen bezeichnet, für alle Kinder ein Pflicht-Vorschuljahr einzuführen. Altenkamp: "Die Analyse ist ja richtig, dass wir bestehende Entwicklungsdefizite noch vor Schulbeginn ausgleichen müssen, um allen Kindern gleiche Startchancen zu ermöglichen. Doch ein Pflicht-Vorschuljahr ist der falsche Weg. Das bedeutet, dass wir noch ein Jahr früher mit einer Art von Schulunterricht beginnen würden. Das ist nicht altersgerecht und würde sehr viele Kinder überfordern anstatt ihnen zu helfen."Marc Jan Eumann: Erhebung von Studiengebühren umgehend stoppen

Thomas Eiskirch: Thobens fehlendes Fingerspitzengefühl schadet Investoren und Kommunen -
Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Thomas Eiskirch, hat Wirtschaftsministerin Thoben mangelhaftes Fingerspitzengefühl im Umgang mit Investoren und Kommunen vorgehalten. Eiskirch: "In mehreren Kommunen in NRW stehen Investitionsentscheidungen zu größeren Einzelhandelsprojekten an, die von Wirtschaftsministerin Thoben jetzt abgelehnt werden, weil die Landesregierung in einigen Monaten das Gesetz ändern will. Dazu zählt die geplante Ansiedlung eines IKEA-Centers in Köln und die EOC-Erweiterung in Ochtrup. Die Wirtschaftsministerin darf nicht in Erwartung einer künftigen Rechtslage Einzelprojekte auf Eis legen, die kurz vor dem Abschluss stehen. Thoben will mit dem Kopf durch die Wand zu Lasten der betroffenen Kommunen."Hans Theo Peschkes: Landesregierung lässt Sportstiftung im Regen stehen

Norbert Römer: Regierung Rüttgers gefährdet Klima und sichere Energieversorgung
"Die schwarz-gelbe Landesregierung vergibt mit ihrem so genannten Energiekonzept die große Chance, dass Nordrhein-Westfalen das Energieland Nummer 1 bleibt", erklärte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Norbert Römer. Sie bliebe die Antworten auf die energiepolitischen Fragen schuldig, die die Menschen in unserem Land bewegten. "Zum Klimawandel und zu einer langfristigen sicheren Energieversorgung gibt es kein schlüssiges Gesamtkonzept", stellte Römer fest.Hans-Theo Peschkes: Stadionschließungen und Polizeieinsätze bekämpfen die Auswirkungen aber nicht die Ursache von Fußball-Randale

Verfassungsgerichtshof verhandelt über SPD-Verfassungsklage
Der Verfassungsgerichtshof des Landes Nordrhein Westfalen hat heute in Münster über die Klage der SPD-Landtagsfraktion gegen den zweiten Nachtragshaushalt 2005 der Landesregierung mündlich verhandelt. Bei der Aufstellung des ersten eigenverantwortlichen Haushalts hatte die Landesregierung erklärt, es sei ihr unmöglich einen verfassungsgemäßen Etat vorzulegen. Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Gisela Walsken, erklärte im Anschluss der heutigen Verhandlung in Münster: "Die Landesregierung hat bei der Aufstellung ihres Landeshaushalts die Vorgaben der Landesverfassung eklatant missachtet. Wir hoffen, dass der Verfassungsgerichtshof sich dieser Beurteilung anschließen wird."Britta Altenkamp und Ulla Meurer: Nichtraucherschutzgesetz der SPD-Fraktion kann bundesweit Vorbild sein
"Nichtraucherschutz darf keine halbe Sache sein. Der Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern gegen Passivrauchen muss in allen Bereichen konsequent umgesetzt werden. Deshalb muss es ein einheitliches Rauchverbot für alle Gaststätten, für öffentliche Gebäude, auch solche mit einem öffentlichen Zugang und für den Öffentlichen Personennahverkehr geben. Die SPD-Landtagsfraktion hat einen entsprechenden Gesetzentwurf für Nordrhein-Westfalen vorgelegt. Damit wird auf Landesebene ein konsequenter Passivraucherschutz rechtsverbindlich sichergestellt. Dieser Gesetzentwurf kann bundesweit Vorbild sein und als Musterentwurf für andere Länder dienen", betonte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, heute in Düsseldorf.Hans-Willi Körfges: Innenminister muss millionenschwere Auflösung der Versorgungsämter stoppen
"Die Landesregierung muss ihre unsinnigen Pläne sofort stoppen, die elf Versorgungsämter mit ihren rund 2.500 Beschäftigten aufzulösen und die Aufgaben an die Kommunen zu übertragen. Eine Umstrukturierung, die nach einem internen Gutachten 432 Millionen Euro an Mehrkosten verursacht, ist keine Reform, sondern ein Millionengrab zu Lasten der NRW-Steuerzahler. Die Menschen in diesem Land sollen den ideologischen Kreuzzug von Innenminister Wolf mit fast einer halben Milliarde Euro bezahlen", kritisierte der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Willi Körfges die Uneinsichtigkeit der Landesregierung. Die Versorgungsämter in NRW bearbeiten jährlich rund 700.000 Anträge von Menschen mit Behinderungen, Kriegs- und Wehrdienstverletzungen und unterstützen deren Familien.Britta Altenkamp: Sprachstandsfeststellung wirft in der Praxis noch viele Fragen auf
"Grundsätzlich begrüßt die SPD, dass die Landesregierung die Sprachförderung in den Kindertageseinrichtungen stärken will. Allerdings ist zu bezweifeln, dass das neu entwickelte Testverfahren dazu einen wesentlichen Beitrag leisten wird", erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Britta Altenkamp, zu dem aus ihrer Sicht unzureichenden Konzept zur Erfassung des Sprachstandes bei allen vierjährigen Kindern in Nordrhein-Westfalen. Problematisch sei dabei nicht der Test als ein geeignetes Mittel, sondern die konkrete Umsetzung. "Hier sind noch viele Fragen offen. Wir sind skeptisch, ob die Erzieherinnen und Erzieher sowie die Lehrerinnen und Lehrer ausreichend auf das Verfahren vorbereitet sind", kritisierte Altenkamp.Gelsenkirchener Erklärung 2007: Zusammen neue Chancen schaffen - Nordrhein-Westfalen muss Vorreiter werden auf dem Weg zum vorsorgenden Sozialstaat!
Die NRWSPD bekennt sich zum Leitbild des vorsorgenden Sozialstaates. Der vorsorgende Sozialstaat ist für uns der Schlüssel zu mehr Chancengleichheit, Sicherheit und Gerechtigkeit. Mit ihm wollen wir Bildung, Ausbildung und Arbeit für alle Wirklichkeit werden lassen. Ihn gilt es auf allen politischen Ebenen zu entwickeln - in den Kommunen, im Land, im Bund und in Europa. Dieses Ziel stand im Mittelpunkt der 5. Gelsenkirchener Konferenz der nordrhein-westfälischen SPD-Abgeordneten aus Landtag, Bundestag und Europäischem Parlament gemeinsam mit dem Landesvorstand und Vertretern der Kommunen. Ausgehend von Gelsenkirchen führen wir eine Debatte darüber, welche Konsequenzen sich aus diesem Leitbild für die Politikfelder Bildung und Qualifikation, Moderne Infrastruktur, Wirtschaft, Umwelt und Innovation und Sozial- und Arbeitsmarktpolitik ergeben.Perspektiven für das Ruhrgebiet schaffen
Für das Ruhrgebiet ist der in dieser Woche ausgehandelte Kohle-Kompromiss eine Entscheidung von enormer Tragweite. Einerseits haben die betroffenen Städte und Regionen sowie die Bergleute und ihre Familien eine gewisse Sicherheit erhalten. Auf der anderen Seite müssen jetzt rasch die Konzepte erarbeitet werden, damit es mittelfristig in den Kohlerückzuggebieten nicht zu strukturellen und sozialen Verwerfungen kommt.Hannelore Kraft im Interview mit dem Deutschlandfunk
Remme: Frau Kraft, sagt auch die Oppositionsführerin heute Morgen, "gut verhandelt, Herr Ministerpräsident"?Kraft: Ich sage, zumindest bin ich froh, dass der Kompromiss jetzt endlich steht, denn die Landesregierung wollte ja einen Ausstieg aus der Kohle bis 2014 spätestens. Es bleibt bei 2018, und es bleibt bei der Überprüfung 2012. Das heißt, der Sockel bleibt möglich und das Wichtigste: Betriebsbedingte Kündigungen sind verhindert worden.
Hannelore Kraft: Kohle-Kompromiss sorgt für Sicherheit und Perspektiven

Die entscheidenden Eckdaten für den Steinkohlebergbau stehen unverändert:
In 2012 wird überprüft, wie es nach 2018 weitergeht. Ministerpräsident Rüttgers ist mit seinem Versuch gescheitert, bereits 2014 den Steinkohlebergbau zu beenden. Das hätte Massenentlassungen bedeutet. Die Option auf den Sockelbergbgau ist weiterhin offen. Der Zugang zu den heimischen Lagerstätten ist nicht verschlossen. An dieser unter der Leitung von Kanzlerin Merkel getroffenen Vereinbarung von SPD und CDU wurde nicht gerüttelt.
Rainer Schmeltzer: Lage auf dem Ausbildungsmarkt bleibt angespannt
Als ernüchternd hat der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Schmeltzer, die heute von Arbeitsminister Laumann vorgestellten Ergebnisse zum Ausbildungskonsens bezeichnet. Erfreulich sei, so Schmeltzer, dass die Zahl der Ausbildungsverhältnisse in Nordrhein-Westfalen steige. "Das reicht jedoch nicht aus. Im vergangenen Jahr haben schon mehr als 10.000 Ausbildungsplätze in Nordrhein-Westfalen gefehlt. 2007 werden nochmals 5.000 Jugendliche mehr die Schulen verlassen als im Vorjahr. Und wegen der Studiengebühren gehen weniger junge Menschen an die Hochschulen. Diese zusätzliche Belastung des Ausbildungsmarktes verschweigt der Arbeitsminister. Die Landesregierung versucht mit weißer Salbe die Ursachen der Ausbildungsmisere zu therapieren. Die Wurzeln des Übels reichen jedoch tiefer", betonte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende.Baranowski: Frau Thoben kennt das Revier schlecht

Die Chance, ihre unglückliche Äußerung vom angeblich beendeten Strukturwandel im Ruhrgebiet richtig zu stellen, lässt Frau Thoben einmal mehr ungenutzt vorüber gehen. Mit dem ,Abschied von der Montanindustrie' beschreibt Frau Thoben nur das äußere Phänomen. Die Herausforderung des Strukturwandels ist es jedoch, für nachhaltigen Ersatz durch neue, zukunftsfähige Arbeitsplätze zu sorgen.
Hannelore Kraft im Interview mit der Berliner Zeitung

Dieter Hilser: Wohnraumförderung in NRW erreicht Tiefstand

Frank Baranowski steht an der Spitze der neuen RuhrSPD

"Die 15 SPD-Unterbezirke im Regionalverband Ruhr werden künftig eng zusammenarbeiten und somit die Schlagkraft der SPD im Ruhrgebiet erhöhen. Ein entsprechender Beschluss wurde gestern Abend in Bochum einstimmig verabschiedet.
Ulla Meurer: SPD-Fraktion bringt Passivraucherschutzgesetz ein















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