Meldungsarchiv
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März 2005
PM 35/2005 Terminhinweis: "Arbeitnehmerinitiative für Peer Steinbrück"
Am Donnerstag, den 7. April 2005 stellen Ministerpräsident Peer Steinbrück und mehrere Betriebsräte großer Unternehmen die "Arbeitnehmerinitiative Peer Steinbrück" vor.Plakatenthüllung „Klarer Kurs: Peer Steinbrück“

PM 34 / 2005 Groschek: FDP startet „Projekt Fünf-Prozent“
Zu den Äußerungen des FDP-Landeschefs Pinkwart zum Wahlziel der FDP in Nordrhein-Westfalen erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek:Der Niedergang der FDP in Nordrhein-Westfalen wird nun auch von der selbsternannten Spaßpartei nicht mehr geleugnet. Zunächst wurde von Westerwelle und Co. das „Projekt 18“ in aller Stille beerdigt.
PM 33/2005: Betriebsrätekonferenz mit Michael Sommer und Peer Steinbrück
Michael Sommer, der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes und Peer Steinbrück, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen treffen sich im Rahmen einer Konferenz zur Diskussion mit Betriebsräten.PM 32 / 2005 Schartau: „FOCUS“-Beitrag entspricht nicht den Tatsachen

In einem über die Ostertage erschienen Beitrag des Magazins „Focus“ wird behauptet, die SPD in Nordrhein-Westfalen habe vom Neubau der NRW.Bank profitiert. Es seien „Millionen“ in die Parteikasse geflossen.
Diese Darstellung entspricht – wie auch andere Passagen des Beitrags – nicht den Tatsachen.
PM 31/ 2005 Franz Müntefering in Mönchengladbach
Im Rahmen des Landtagswahlkampfes wird der SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering am Freitag, den 1. April 2005 als Hauptredner an einer Veranstaltung in der Jahnhalle in Mönchengladbach teilnehmen.Steinbrück zufrieden mit Rot-Grün
Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Peer Steinbrück, zeigt sich optimistisch, was den Ausgang der Landtagswahl in NRW betrifft. Rot-Grün habe das Land in den letzten Jahren " ganz gut geführt". Das angebliche Tief von Rot-Grün halte er eher für eine Medieninszenierung, so Steinbrück weiter.PM 30/ 2005 Einladung zum Fototermin
30/2005Düsseldorf, 24. März 2005
Einladung zum Fototermin
Am Mittwoch den 30. März, 11.00 Uhr, wird Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD, im Rahmen des Wahlkampfes ein großformatiges Transparent präsentieren.
Die Aktion findet vor dem Hause des SPD-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen statt.
Rekord bei den Gewerbeanmeldungen in NRW – Anstieg um 18,3 Prozent

Ute Schäfer: CDU schreibt auch bei Konzepten zur Kinderbetreuung bei der Landesregierung ab

PM 29/ 2005 Groschek: Rüttgers schweigt zu Neonazi-Skandal bei Junger Union

Es ist ein politischer Skandal, dass der Vorsitzende der CDU in Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers, zur Einladung der Jungen Union (JU) Brühl an Neonazis kein Wort verliert.
Es zeigt sich wieder einmal in erschreckender Weise, dass die Union enorme Schwierigkeiten hat, sich von Rechtsextremen eindeutig abzugrenzen.
PM 28/ 2005 3. Jahresempfang Kunst und Kultur der Kulturinitiative der NRWSPD
„Kultur-Kompass in kritischen Zeiten“ -Wolfgang Thierse und Peer Steinbrück zu Gast beim
3. Jahresempfang Kunst und Kultur der Kulturinitiative der NRWSPD
Steinbrück und Müntefering auf Wahlkampftour in NRW

Erste Station der Tour war die Fußgängerzone am Springermarkt in Gelsenkirchen-Buer. Hier verteilte Peer Steinbrück gemeinsam mit den Gelsenkirchener SPD-Landtagskandidaten Heike Gebhard und Markus Töns Rosen an die Passanten. Peer Steinbrück nutzte die Gelegenheit, um mit den Marktbesucherinnen und -besuchern über ihre Sorgen und Nöte zu sprechen.
Peer Steinbrück: "Durchbruch für neue Energietechnologien, Arbeitsplätze und Klimavorsorge"

Peer Steinbrück: "Europäische Industriepolitik braucht deutlich höheren Stellenwert"

Rede von Ministerpräsident Peer Steinbrück vor dem Deutschen Bundestag

Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Wenn jemand das Angebot zu einem „Pakt für Deutschland“ macht, dann erwarte ich, dass anschließend entsprechende Reden gehalten werden.
(Beifall bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Dem Angebot zu einem solchen „Pakt für Deutschland“ entsprach die Rede von Frau Merkel nicht und die Rede von Herrn Stoiber erst recht nicht.
(Beifall bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Das waren keine staatspolitischen Reden. Das waren Parteitagsreden.
Zusammenfassung: "Aus Verantwortung für unser Land: Deutschlands Kräfte stärken"

Carina Gödecke: Nordrhein-Westfalen schreibt heute mit dem neuen Abgeordnetengesetz Parlamentsgeschichte
"Wir schreiben Parlamentsgeschichte, wir beschließen heute ein Abgeordnetengesetz, das seines gleichen in der Bundesrepublik sucht", erklärte die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion heute im Plenum. Der Landtag verabschiede nach vierjähriger Beratung eine Neuregelung der Abgeordnetenentschädigung, die Privilegien abschaffe, transparent sei und Abgeordnete mit allen Steuerzahlern gleichstelle. Zudem werde bei den "Nebentätigkeiten" durch klare Regeln die Unabhängigkeit der Abgeordneten gesichert. Laut Gödecke leiste Nordrhein-Westfalen damit einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Parlamentarismus in Deutschland. "Wir in Nordrhein-Westfalen drehen nicht nur an Stellschrauben, sondern nehmen einen wirklichen Systemwechsel vor", unterstrich Carina Gödecke in der Parlamentsdebatte.PM 26/ 2005 Schartau: Gerhard Schröder hat einen überzeugenden Aufschlag für den Jobgipfel gemacht

Wir begrüßen seine Vorschläge, die wichtige zusätzliche Maßnahmen besonders für jüngere und ältere Arbeitslose vorsehen. Gerhard Schröder hat ein deutliches Angebot zur Reform der Unternehmenssteuer gemacht, die Investitionen erleichtern soll und er hat klar Position bezogen für die Erleichterung von Existenzgründungen.
Rede: "Aus Verantwortung für unser Land: Deutschlands Kräfte stärken"

meine sehr verehrten Damen und Herren!
Vor fast genau zwei Jahren habe ich hier im Deutschen Bundestag die Agenda 2010 vorgestellt. Die Agenda 2010 ist die Antwort auf zwei zentrale Herausforderungen für unser Land: Demographie und Globalisierung. Die Agenda 2010 sorgt dafür, dass wir angesichts radikaler Veränderungen, denen nicht nur wir ausgesetzt sind, wirtschaftliche Kraft behaupten und entwickeln und dass wir als Sozialstaat den inneren Frieden erhalten. Die Agenda 2010 ist das größte und umfassendste Reformprogramm in der Geschichte unseres Landes. Sie greift mit ihren Maßnahmen und Wirkungen weit über die laufende Wahlperiode hinaus.
Edgar Moron: Rüttgers verwickelt sich wieder einmal in Widersprüche seine Ernergiepolitik gefährdet den Industriestandort NRW
"Oppositionsführer Rüttgers sagt den Menschen nicht die Wahrheit, er verwickelt sich wieder einmal in Widersprüche", kommentiert SPD-Fraktionsvorsitzender Edgar Moron das so genannte"Energiekonzept" des CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl. Rüttgers fordere die Energieunternehmen zu Investitionen in neue Kraftwerke auf. Aber dort, wo die Industrie Kraftwerke bauen wolle, verhindere das die örtliche CDU. Im Regionalrat Köln blockiere die CDU das Gebietsentwicklungsverfahren für eine verträgliche Gestaltung des Kraftwerkstandortes Niederaußem.
Edgar Moron: Positiver Impuls der Energieindustrie für Arbeit und Innovation
"Die Energieindustrie setzt einen positiven Impuls zur Arbeitsplatzsicherung und für Innovation bei modernen Technologien. Ihr Beispiel sollte von anderen Unternehmen aufgegriffen werden. Spielraum für Investitionen ist zweifelsfrei vorhanden, er sollte im Interesse des Standortes und zum Wohle der Gesellschaft genutzt werden." Mit diesen Worten begrüßte SPD-Fraktionsvorsitzender Edgar Moron die Absicht der Energieindustrie, mehr als fünf Milliarden Euro in moderne, umweltfreundliche Kraftwerke zu investieren. Das war auf der Essener Energiemesse "E-World of Energy" bekannt geworden. Moron geht davon aus, dass weitere Milliardenbeträge in die Sanierung der Stromnetze investiert werden.Vorentscheidung für Essen als Kulturhauptstadt wird Thema im Landtag
Auf Antrag der Fraktionen der SPD und von Bündnis 90/Die Grünen wird die Vorentscheidung für Essen als mögliche Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2010 Thema der Aktuellen Stunde am kommenden Donnerstag im Plenum des Landtags. In der Begründung der beiden Koalitionsfraktionen heißt es:"Diese nationale Vorentscheidung ist ein wichtiges Signal für Nordrhein-Westfalen. Sie setzt ein klares Zeichen für die Notwendigkeit und den Erfolg des Strukturwandels im Ruhrgebiet. Sie bedeutet Anerkennung für die Anstrengungen aller Akteure in Land und Kommunen, Wirtschaft und Gewerkschaften, Verbänden und Initiativen. Zu allererst aber ist es ein großes Kompliment für die Menschen im Ruhrgebiet - für ihre Beharrlichkeit, ihre Leidens- und Leistungsfähigkeit, ihren Mut und ihre Neugier und besonders ihre Offenheit für alles Neue. Sie sind die Basis für die kulturelle Vielfalt der Region, die durch die Entscheidung der Jury gewürdigt wird.
Landesweite Konferenz der NRWSPD bereitet heiße Wahlkampfphase vor

In verschiedenen Workshops ging es um eine professionelle inhaltliche und organisatorische Aufstellung für die bevorstehende politische Auseinandersetzung.
Höhepunkt der Veranstaltung waren die Reden des SPD-Spitzenkandidaten, Ministerpräsident Peer Steinbrück, und des Landesvorsitzenden Harald Schartau. Sie riefen die Partei auf, bis zum letzten Tag für den Wahlsieg zu kämpfen.
DGB-NRW, Landesregierung und SPD-Fraktion wollen eine Energie-Agenda - Die langfristigen Ziele der Energiepolitik sollen fortgeschrieben werden
Deutschland braucht eine Energie-Agenda zur Fortschreibung seiner langfristigen energiepolitischen Ziele. Das fordern DGB-Bezirksvorsitzender Walter Haas, Ministerpräsident Peer Steinbrück und SPD-Fraktionsvorsitzender Edgar Moron. In einer energiepolitischen Gesprächsrunde mit Betriebsräten, Unternehmensvertretern und Gewerkschaften, zu dem die SPD-Fraktion eingeladen hatte, wurde festgestellt, dass das Energieprogramm des Bundes seit 1982 nicht mehr fortgeschrieben worden sei. DGB und SPD betonen, dass Nordrhein-Westfalen als der herausragende Energiestandort in Deutschland eine führende Rolle bei der Erarbeitung der Agenda einnehmen müsse.Rede von Ministerpräsident Peer Steinbrück vor dem Landtag NRW

(Dr. Jürgen Rüttgers [CDU]: Das habe ich nicht getan!)
Doch, das haben Sie lange Zeit getan.
(Dr. Jürgen Rüttgers [CDU]: Heute habe ich nicht davon gesprochen!)
Heute nicht, aber die letzten Wochen haben Sie am laufenden Band vom Hamster gesprochen. Der Hamster war geradezu ein Symboltier, ein Wappentier für Sie, um deutlich zu machen, wie mies Nordrhein-Westfalen ist. Sie haben den Hamster doch instrumentalisiert.
(Beifall bei SPD und GRÜNEN - Zuruf von der CDU)
Edgar Moron: SPD-Fraktion unterstützt konkrete Steinbrück-Konzepte und nimmt Oppositionsangebot zur Zusammenarbeit an
Die in der heutigen Landtagsdebatte von Ministerpräsident Peer Steinbrück gemachten konkreten Vorschläge zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit werden noch in dieser Legislaturperiode parlamentarisch untermauert. Das kündigte SPD-Fraktionsvorsitzender Edgar Moron an. "Wir nehmen das Angebot der Opposition zur Zusammenarbeit ernst und stellen die von Regierungschef Steinbrück genannten zentralen Projekte im Landtag zur Abstimmung", sagte Moron. Dabei gehe es um gemeinsame Positionen, die das Land gegenüber dem Bund und der EU vertreten könne, aber auch um gezielte Fördermaßnahmen des Landes. Die SPD-Fraktion mache sich diese Vorschläge zueigen.Marc Jan Eumann: NRW-Wirtschaftsförderung in einer Hand
Für die SPD-Landtagsfraktion begrüßte deren stellvertretender Vorsitzender Marc Jan Eumann die Absicht der Landesregierung, die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung in die NRW.Bank zu integrieren.PM 20/2005 Wöchentliches Internetvideo mit Peer Steinbrück

Es handelt sich um eine Premiere im Internetwahlkampf: Zum ersten Mal wird in Deutschland eine wöchentliche Videobotschaft eines Spitzenkandidaten im Internet veröffentlicht.
PM 19/2005 Groschek: Rüttgers sagt nichts !
Wir in NRW haben kluge Kinder. Das hat die ZDF-Sendung „Der Alltags-Test für Politiker“ mit Jürgen Rüttgers in der Hauptrolle eindrucksvoll belegt.Rüttgers’ TV-Tochter Angela bekennt nach nur wenigen Stunden mit dem CDU-Politiker: „Er sagt –– nichts“.
Dieser Einschätzung können wir uns nur anschließen.
PM 18/2005 Rudolph: Rolle Rüttgers in der Kulturpolitik
"Kaum versprochen - schon gebrochen"so kritisiert der stellvertretende Landesvorsitzende der NRWSPD, Dr. Karsten Rudolph, die kulturpolitischen Ankündigungen des CDU-Landesvorsitzenden Rüttgers.Wurde noch vor zwei Wochen Stimmung von der CDU für die Verdoppelung der Kulturförderausgaben gemacht, wird jetzt aber klar, welche Bedeutung die CDU Kunst und Kultur in Nordrhein-Westfalen wirklich zumisst.
Edgar Moron: Wo die CDU regiert ist es schlechter als bei uns in Nordrhein-Westfalen
„Nordrhein-Westfalen ist besser, als es von Rüttgers und der Opposition dargestellt wird. Wo die CDU regiert, ist es dagegen schlechter als bei uns in NRW.“ Das stellt SPD-Fraktionsvorsitzender Edgar Moron fest. Er bezieht sich dabei auf eine Mitteilung des Landesamtes für Statistik. Danach ist die Zahl der Erwerbstätigen in NRW im vergangenen Jahr um 44.000 oder 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Der Bundesdurchschnitt liege nur bei 0,3 Prozent. Die CDU-geführten Länder Baden-Württemberg (0,2 Prozent), Bayern (0,3 Prozent), Hessen (0,2 Prozent) und Niedersachsen (0,1 Prozent) lägen deutlich hinter Nordrhein-Westfalen. Nur das kleine Saarland habe den gleichen Zuwachs wie NRW gehabt. „Schlechtredner Rüttgers ist wieder einmal von den Fakten überholt worden“, kommentiert Moron.Gleichstellungspolitik geht alle an!
Jedes Jahr im März erinnern wir an den ersten Internationalen Frauentag, der 1911 in Deutschland unter dem Motto „Her mit dem Frauenwahlrecht!“ stattfand.Dieser Tradition fühlen wir uns verbunden. Vieles wurde seitdem erreicht – das Frauenwahlrecht 1918 durch die SPD -, doch auch im 21. Jahrhundert ist noch viel zu tun. Dazu gehört der Grundsatz gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit genauso wie gleiche Chancen beim beruflichen Aufstieg.
Der besondere Schachwettkampf

PM 17/2005 Groschek: Zurück in die Zukunft

Das klare Bekenntnis zur Atomkraft belegt einmal mehr, dass Jürgen Rüttgers den Rezepten von Gestern anhängt. Zurück in die Zukunft: Das ist die Devise der Union.
SPD und Grüne haben den Ausstieg aus der Atomenergie vollzogen, weil wir Sorge tragen für nach uns kommende Generationen. Unsere Energiepolitik orientiert sich an klaren Leitlinien: Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit.
Rücktritt allein reicht nicht – Julis müssen sich von den Äußerungen Jan Dittrichs distanzieren
Das ist perfide Generationenhetze der Jugendorganisation der FDP. Unter der Überschrift „Alte gebt den Löffel ab!“, heißt es im Text der Presseerklärung vom 2. März 2005 des Bundesvorsitzenden Jan Dittrich: Die Alten leben auf Kosten der Jungen. [...] Er wird Zeit, dass die Alten von ihrem Tafelsilber etwas abgeben – einen Löffel oder besser gleich ein paar davon.“PM 16/2005 Schartau: Rüttgers hat die falschen Rezepte

Es hat sich auch heute wieder gezeigt: Die CDU ist nicht mehr die Partei der sozialen Marktwirtschaft. Die Vorschläge von Rüttgers und Laumann würden die Zahl der Arbeitslosen in NRW noch erhöhen und obendrein zu einem massiven Abbau von Arbeitnehmerrechten führen.


















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