Meldungsarchiv
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November 2003
Edgar Moron: "NRW-CDU hört nicht mehr auf ihren Vorsitzenden - Ein glatter Wortbruch gegenüber den Bergleuten"
CDU-Bundestagsabgeordnete aus Nordrhein-Westfalen haben heute im Bundestag einem Antrag der FDP zugestimmt, aus der Förderung heimischer Kohleproduktion ab 2006 auszusteigen. "Das ist ein glatter Wortbruch gegenüber den bisherigen Beteuerungen der NRW-CDU gegenüber dem Bergbau", kommentierte SPD-Fraktionsvorsitzender Edgar Moron. CDU-Landesvorsitzende Rüttgers habe sich bisher für den Erhalt heimischer Steinkohleförderung auf einem Sockel von 13 Millionen Jahrestonnen im Jahr 2012 eingesetzt. Im Bundestag stimme die NRW-CDU mit der FDP für ein schnelles Ende des deutschen Steinkohlebergbaus im Jahr 2006. "Es stellt sich die Frage, ob Herr Rüttgers als Landesvorsitzender in der CDU noch etwas zu sagen hat", erklärte Moron. Den CDU-Abgeordneten aus Nordrhein-Westfalen sei die Unterstützung eines möglichen Koalitionspartners offenbar wichtiger ist als die Beteuerungen ihres Landesvorsitzenden.
Bilanz des Bundesparteitages in Bochum

unser Bundesparteitag in Bochum hat die SPD stabilisiert und den mit der Agenda 2010 begonnenen Reformkurs mit dem Ziel einer gerechteren und zukunftssicheren Gesellschaft gefestigt. In schwierigen Zeiten hat die SPD ihren Willen und ihre Fähigkeit zum Regieren bewiesen.
Wir, die NRWSPD, haben diesen Parteitag inhaltlich wie personell entscheidend mitgeprägt. Der fast einstimmig beschlossene Leitantrag zur Perspektive der Reformpolitik hat durch uns den klaren Schliff der sozialen Erneuerung als unverzichtbaren Bestandteil sozialdemokratischer Regierungspolitik bekommen. Und mit der Verabschiedung unseres Antrages, eine Kampagne der ganzen Partei zum Thema soziale Gerechtigkeit durchzuführen, haben wir einen wichtigen Teil der politischen Schwerpunktsetzung vorgezeichnet.
Gerd Wirth: "Bahn muss die Leistungen erbringen, für die sie bezahlt wird"
„Es ist jetzt höchste Eisenbahn angesagt, die Bahn muss besser werden“, erklärte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Gerd Wirth. Die Verspätungen im Bahnverkehr waren heute Thema einer Aktuellen Stunde des Landtages. Wirth verwies darauf, dass die Öffentliche Hand bei der Bahn AG eine Leistung bestelle. "Deshalb haben die Bahnkunden auch einen Anspruch darauf, dass die Bahn tatsächlich die Leistung erbringt, für die sie bezahlt wird", forderte der SPD-Sprecher.Serie von Peinlichkeiten in der CDU-NRW

SPD und Grüne: "Biesenbach im Untersuchungsausschuss nicht mehr tragbar"
"Ein Abgeordneter, der so plump versucht, in ein Gerichtsverfahren einzugreifen, ist als Mitglied eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses untragbar." Mit diesen Worten forderten die Obleute von SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss, Prof. Dr. Gerd Bollermann und Rüdiger Sagel, den CDU-Abgeordneten Biesenbach auf, seine Funktion im Untersuchungsausschuss nieder zu legen.
NRWSPD bestimmt Programmdebatte auf dem Bundesparteitag

Auch der Antrag der NRWSPD "Deutschland braucht ein Leitbild Gerechtigkeit" wurde mit großer Mehrheit veranschiedet.
Zum Verzicht des CDU-Kreisverbandes Recklinghausen auf ein Auschlussverfahren gegen Hans Knoblauch erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek:


NRWSPD stellt 6 Preisträger beim Wilhelm-Dröscher-Preis


Schartau rechnet mit großer Zustimmung für Agenda 2010


Bundesparteitag in Bochum 19.11.2003
Liebe Besucherinnen und Besucher,heute sind wir beim vierten und leider letzten Tag unseres Tagebuchs zum Bundesparteitag angelangt. Ein Parteitag der "langen Schlangen und langen Wege" geht heute Mittag zuende.
Wir hoffen, Ihnen haben unsere Tagebucheinträge gefallen und wünschen Ihnen weiterhin viel Vergnügen beim Lesen.
Jubiläum: Heinz Dubrow aus Düsseldorf wird 90 Jahre alt

1932 trat er in die SPD ein, kam später aus beruflichen Gründen nach Leipzig und Bayreuth und zig dann nach dem Krieg zuerst nach Duisburg und später dann in seine heutige Heimat Düsseldorf, wo er bereits am 1.1.1946 wieder Mitglied der SPD wurde.

Überzeugender Wahlerfolg: NRWSPD künftig mit 13 von 37 Mitgliedern im Parteivorstand


Nordrhein-Westfalen setzt eigenen Antrag zur Kampagne "Leitbild Gerechtigkeit" durch


Bundesparteitag in Bochum 18.11.2003
Liebe Besucherinnen und Besucher,heute sind wir beim zweiten Tag unseres Tagebuchs zum Bundesparteitag angelangt.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Vergnügen beim lesen.

Rede des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Peer Steinbrück, auf dem Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands in Bochum am 17. November 2003

Ich begrüße euch sehr herzlich in Nordrhein-Westfalen, im Revier, noch präziser: hier in Bochum. Diese Halle ist erprobt durch die Veranstaltung vieler Landesparteitage. Ich bin sicher, dass sie uns einen guten Rahmen für wichtige und, wie ich hoffe, wegweisende Beratungen geben wird.

Rede des stellvertretenden SPD-Parteivorsitzenden, Bundesminister Wolfgang Clement, auf dem Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands in Bochum am 17. November 2003

Sehr verehrte Ehrengäste!
Liebe Gäste, liebe Freundinnen und Freunde der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands aus dem In- und Ausland !
Liebe Genossinnen, liebe Genossen!
Im Namen des Vorstandes der Sozial-demokratischen Partei Deutschlands
heiße ich Sie, heiße ich Euch zu unserem Bundesparteitag herzlich willkommen.
Wir Bochumer freuen uns, dass wir Sie, dass wir Euch hier in unserer Stadt begrüßen dürfen: Bochum, das ist jedenfalls für uns das Herz des Ruhrgebiets.

Bundesparteitag in Bochum 17.11.2003
Liebe Besucherinnen und Besucher,es ist mittlerweile schon Tradition geworden, dass wir um das Geschehen rund um den Bundesparteitag Eindrücke in unserem Parteitagstagebuch niederschreiben.
Viel Vergnügen wünschen Ihnen dazu die
Internetredaktion der NRWSPD und die WebSozis.

Europamanifest der SPD: Für ein starkes und solidarisches Europa


Martin Schulz ist der neue Spitzenkandidat der SPD für die Europawahl

In einer kämpferischen Rede hat er die europapolitischen Grundsätze der SPD-Politik dargelegt. Er sprach sich nachdrücklich für die Verabschiedung des Verfassungsentwurfs aus, den der Konvent vorgelegt hat.

Europadelegiertenkonferenz
Wahlergebnisse für die NRW-Kandidaten der Europalistenplätze 1 bis 30:Platz 1: Martin Schulz
Platz 2: Mechtild Rothe
Platz 3: Bernhard Rapkay
Platz 14: Jutta Haug
Platz 15: Klaus Hänsch
Platz 23: Helmut Kuhne
Platz 27: Brigitte Wucherpfennig
Platz 30: Wilfried Kuckelkorn

Reiche sollen mehr zahlen für Bildung


Kein Applaus für bittere Medizin

Herr Schartau, wenn Sie noch Chef der NRW-Metaller wären und Gastredner beim SPD-Parteitag, was würden Sie dem Kanzler sagen?
Schartau:
Ich würde fragen: Denkt Ihr vor Euren Entscheidungen darüber nach, wie sie Leute treffen, die mit geringem Einkommen oder unterdurchschnittlicher Rente auskommen müssen? Meint Ihr nicht, dass eine Politik der bitteren Medizin auch Behutsamkeit erfordert?

Mehr Profil für die NRWSPD


Steinbrück mahnt Union: Maß halten


"Es wird spannend im Lande"

Steinbrück hat in den nächsten Wochen ein Mammutprogramm zu bewältigen. Im Berliner Vermittlungsausschuss muss er über das Reformpaket der Bundesregierung verhandeln. Parallel dazu finden im Düsseldorfer Landtag die Haushaltsberatungen statt.

"Zu wenige verstehen sich als Führung"

Herr Parteivorsitzender, wie kommt die SPD aus der Krise?
Franz Müntefering:
Die Frage stellen Sie am falschen Tisch. Ich bin Fraktionsvorsitzender.
Frankfurter Rundschau:
Aber ein bisschen der heimliche Vorsitzende sind Sie schon...

www.nrwspd.de berichtet "live" von der Europakonferenz und vom Bundesparteitag in Bochum
Das Internetteam von www.nrwspd.de berichtet vom 16.11. bis zum 19.11.2003 "live" von der Europadelegiertenkonferenz und vom Bundesparteitag in Bochum.Das Internetteam bietet aktuelle Meldungen, Wahlergebnisse, das "Parteitagstagebuch" und Informationen und Tipps (Essen, Trinken, Mobilität etc in Bochum) rund um den Parteitag in Bochum.
Schartau: Neues Modell der partnerschaftlichen Ausbildung soll alle Jugendlichen unterbringen
Freiwillige Vereinbarungen mit der Wirtschaft sind nach Ansicht von NRW-Wirtschafts- und Arbeitsminister Harald Schartau &8222;ohne Alternative&8220;, wenn es darum geht, die derzeitigen Probleme auf dem Ausbildungsmarkt zu lösen. &8222;Zur Abgabe haben wir in NRW eine Alternative, den Ausbildungskonsens&8220;, erklärte der Minister heute (13.11.03) in einer Aktuellen Stunde des nordrhein-westfälischen Landtags in Düsseldorf.Phantom-Diskussion: Merz-Steuerkonzept ist kein Gegenstand des Vermittlungsverfahrens

Braune Soße schwappt nach Nordrhein-Westfalen

Minister Schartau stärkt der Tarifautonomie den Rücken: Geregelte Abweichungen sichern den Flächentarif


Die Stärken stärken

Gemeinsam mit dem Oberhausener Oberbürgermeister Burkhard Drescher, dem Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Selbstständiger Unternehmer, Gerhard Drauschke, und dem Konzernbetriebsratsvorsitzenden Thomas Schlenz erörterte Harald Schartau die wichtigsten Bedingungen für die erfolgreiche Arbeit mittelständischer Unternehmen, die, so Schartau, das "Rückgrat der nordrhein-westfälischen Wirtschaft" bildeten.
Das Steuerkonzept der SPD: Einfach, sozial ausgewogen und seriös finanziert

Davon entfallen 16,7 Milliarden Euro auf private Haushalte,
11,8 Milliarden Euro auf den Mittelstand und
3,5 Milliarden Euro auf Großunternehmen.

Land für Innovationen. NRW. Neue Impulse für Wirtschaft, Mittelstand und Arbeit

für wirtschaftliche Dynamik und für neue Arbeitsplätze laden wir Sie ein.
Rüttgers, der Drückeberger im Westen

Edgar Moron: "Ein besonders wichtiges Signal für soziale Gerechtigkeit"
Die SPD-Landtagsfraktion begrüßt den Vorschlag der Landesregierung, wonach die Erhöhung der Eigenleistung von Trägern privater Ersatzschulen geringer ausfallen und erst später in Kraft treten soll, als ursprünglich geplant. "Wir werden uns den Vorschlag zu eigen machen und in die laufenden Haushaltsberatungen einbringen", erklärte SPD-Fraktionsvorsitzender Edgar Moron. Die Frage der Gegenfinanzierung werde die SPD-Fraktion sorgfältig prüfen.Edgar Moron: "Das ist kein Masterplan, das ist dünne Suppe"
"Das ist kein Masterplan, das ist dünne Suppe." Mit diesen Worten kommentierte SPD-Fraktionsvorsitzender Edgar Moron den heute von Oppositionsführer Rüttgers vorgestellten Petersberger Beschluss der CDU-Landtagsfraktion. Wer antrete, um gegen Ministerpräsident Peer Steinbrück Wahlkampf zu machen, müsse mehr bieten als unverbindliche Texte und Widersprüche."Regionalverband Ruhr wird Zusammenarbeit der Kommunen im Ruhrgebiet stärken"
Die Koalitionsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben durch einen gemeinsamen Antrag zur Stärkung der regionalen und interkommunalen Zusammenarbeit den Grundstein für den Regionalverband Ruhr gelegt. „Mit den nun gefassten Beschlüssen haben wir die Basis für eine sachliche Diskussion mit der CDU-Fraktion gelegt“, erklärten für die SPD-Fraktion Michael Groschek und für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen deren parlamentarischer Geschäftsführer Johannes Remmel.Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD: &8222;Die Kopfgeldjäger&8220; &8211; ein ganz schlechter Film aus dem Hause Merkel, Rüttgers und Co.

Das Steuer-Konzept von Merz: Kindergeld wird abgeschafft, Gewerbesteuer ohne Zukunft, Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ausgehöhlt

























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