Meldungsarchiv
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August 2003
Pragmatisch denken

15 Jahre Quote in der SPD - Eine Erfolgsgeschichte

Rürup-Kommission übergibt Bericht

Entwurf der Bundesregierung zur Gemeindefinanzreform geht an den Interessen der Kommunen vorbei

Gerade in NRW habe man über lange Zeit eine Position aufgebaut, die letztlich als Kommunalmodell bundesweit Modellcharakter hatte.
Ministerpräsident Peer Steinbrück: &8222;Absage der Union an Gipfeltreffen ist destruktiv und nicht im Interesse der Republik&8220;

Minister Wolfram Kuschke: Leistungen der Daseinsvorsorge dürfen nicht ausschließlich nach wettbewerbsrechtlichen Kriterien beurteilt werden - Warnung vor Bestrebungen der Europäischen Kommission

"Bürgermeister - leicht gemacht" &8211; Innenminister veröffentlicht Informationen für Kandidaten und Wähler &8211; Behrens: Frauen sollen öfter Kandidatur wagen

Auf diese und noch viele andere Fragen gibt jetzt das Innenministerium im Internet Antwort (www.im.nrw.de/aktuell).
"Für alle, die im nächsten Jahr bei den Kommunalwahlen kandidieren wollen sind diese Informationen genauso wichtig wie für alle, die am 26. September 2004 ihr neues &8211; oder altes &8211; Stadtoberhaupt wählen", erklärte Innenminister Dr. Fritz Behrens in Düsseldorf.
Wolfgang Clement eröffnet Popkomm

Die Eröffnungsrede des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit Wolfgang Clement auf der POPKOMM 2003 zum Thema &8222;Pop- und Rockmusik als Wirtschaftsfaktor&8220; am 14.08.2003 in Köln (Messe) im Wortlaut: (Es gilt das gesprochene Wort!)
Zu den Äußerungen von RAG-Chef Müller erklärt Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Region Westliches Westfalen:

Peer Steinbrück zu den Reformvorschlägen der Bundesregierung

"Kanzler treibt Reformen voran", "Union droht mit heißem Herbst", "Steuern sinken, Lasten steigen", so und ähnlich lauten die Schlagzeilen heute. Dominierendes Thema ist natürlich auf Seite eins die gestern im Kabinett verabschiedeten Reformpläne von der Steuer bis zur Arbeitsmarktpolitik. Im Kabinett, da sind die Plane jetzt durch, jetzt muss der Kanzler viel reden, Überzeugungsarbeit leisten, besonders bei der Opposition, aber auch noch in den eigenen Reihen. Am Telefon ist der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Peer Steinbrück. Guten Morgen.
Steinbrück:
Guten Morgen, Frau Schmick.
NRW-Wirtschaftsminister Schartau will Reformen: "Wir brauchen einen Bürokraten-TÜV!"

Herr Minister, Sie haben der Bürokratie an Rhein und Ruhr den Kampf angesagt. Was planen Sie?
Harald Schartau:
In Nordrhein-Westfalen führen wir gerade ein &8222;Gütesiegel" ein. Das ist eine Art TÜV-Stempel für unbürokratische Behörden, die schnell und unkompliziert helfen. Ein Beispiel: Kommunen stellen Handwerkern Sonderparkausweise für den Kundenbesuch aus. Oder: Eine Notfall-Hotline, wo Betriebe rund um die Uhr Rat und Hilfe vom Amt bekommen - außerdem einen zentralen Ansprechpartner, der alle Probleme mit Behörden für sie regelt. Das sollten wir bundesweit fördern.
Methode Rasenmäher bleibt

Herr Ministerpräsident, wie kommen Sie voran in Ihren Gesprächen mit Hessens Ministerpräsident Roland Koch zum Subventionsabbau?
Peer Steinbrück
Wir werden nach den Landtagswahlen in Bayern am 21. September einen Vorschlag machen.
RP
Und was steht drin?
Steinbrück
Wir haben darüber Stillschweigen vereinbart.
Minister Dr. Axel Horstmann startet www.radroutenplaner.nrw.de
Unter www.radroutenplaner.nrw.de können Radfahrerinnen und Radfahrer ab sofort ihre Radtouren in Nordrhein-Westfalen durch Eingabe von Start-, Zwischen- und Zielpunkten planen.
Michael Scheffler: "Will auch Herr Rüttgers älteren Menschen notwendige medizinische Hilfen versagen?"

Schartau will Rathäuser zurückholen

2004 durchstartet. Er setzt auf die&8222;gestalterische Kraft" der Sozialdemokraten.
Frage:
Herr Schartau, ihre nordrhein-westfälische SPD steckt in einem historischen Tief. Ist die Landtagswahl 2005 verloren?
Schartau:
Natürlich nicht. Die Umfragen sind schlecht, die Wahlen werden gewonnen. In der Zeit zwischen den Wahlen darf sich die Opposition ein bisschen freuen.
Wieder mehr BAföG-Empfänger in NRW


















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