Meldungsarchiv
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Juli 2003
Neue Erhebung der Bundesbank: NRW zieht die meisten ausländischen Unternehmen an - 38 Prozent aller ausländischen Direktinvestitionen
Die neusten Zahlen der Deutschen Bundesbank zum Bestand der ausländischen Direktinvestitionen in den Bundesländern liegen vor. Nordrhein-Westfalen belegt danach weiterhin Rang 1 - mit großem Abstand vor Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg. Im Jahr 2001 belief sich die Summe der Bestände an ausländischen Direktinvestitionen in Nordrhein-Westfalen auf 170,2 Milliarden Euro, das waren 38 Prozent aller Auslandsinvestitionen in Deutschland. Zum Vergleich: Hessen erreichte knapp 100 Mrd. Euro, Bayern und Baden-Württemberg knapp 50 Milliarden Euro.Stellungnahme von Ministerin Birgit Fischer zum Appell des Vatikan an alle katholischen Politikerinnen und Politiker, sich der Legalisierung von eheähnlichen Partnerschaften homosexueller Paare zu widersetzen:

"Es müssen mehr Polizisten auf die Straße!"

Aber wie will er das bei der angespannten Haushaltslage schaffen?
Steinbrück:
&8222;Neueinstellungen sind aus Finanzgründen nicht möglich. Da verspreche ich auch nichts, was ich nicht halten kann. Ein Weg, um die Bürgernähe der Polizei zu verbessern, wäre eine Neuorganisation der Kreispolizeibehörden. Diese Frage soll sensibel aufgegriffen werden. Darüber könnten Beamte von Verwaltungs-Aufgaben am Schreibtisch entlastet und so die Präsenz der Polizei auf den Straßen erhöht werden."
ASJ begrüßt Urteil des EuGH zur Frage der Zuschüsse für den Öffentlichen Nahverkehr

Der EuGH hatte am 24. Juli 2003 entschieden, dass staatliche Zuschüsse an Betriebe, die öffentliche Pflichten erfüllen, keine verbotenen staatlichen Beihilfen seien. Solche liegen nur vor, wenn der Betrieb durch die Beihilfe einen Wettbewerbsvorteil erlangt hat, den er unter normalen Marktregeln nicht erlangt hätte. Bei Zuschüssen an Betrieben, die öffentliche Pflichten erfüllen, handele es sich nicht um einen solchen Vorteil. Der Zuschuss stellt regelmäßig auch keine staatliche Beihilfe dar, denn er ist als Gegenleistung für die Pflichterfüllung anzusehen.
Minister Wolfram Kuschke: Europäischer Urteilsspruch vermeidet umfassende Anmeldungen von Leistungen der Daseinsvorsorge bei der Europäischen Kommission.

Streitfall war, dass das Unternehmen Altmark Trans aus Stendal in Sachsen-Anhalt Zuschüsse und Betriebsgenehmigungen für den regionalen Öffentlichen Personennahverkehr erhielt. Dagegen hatte ein anderes Unternehmen geklagt.
Hilfe bei Zeugnisstress: C@ll NRW wird wieder zum „Ratgeber Schule“

E-Mail-Service zum Thema „Schule“ in der Zeugniswoche vom 23. bis 31. Juli 2003:
Landwirtschaft in NRW: Zukunftsfähig im 21. Jahrhundert

Die SPD als NRW-Partei will die Landwirtschaft im Land auf ihrem Weg in den größer werdenden europäischen und weltweiten Wettbewerb unterstützen, fördern und fordern.
Steinkohlebergbau langfristig gesichert / Kapazitätsabbau wird weiterhin sozialverträglich gestaltet

&8222;Nach abschließender, intensiver Beratung aller Beteiligter haben sich Bund, Land, Unternehmen und Gewerkschaft auf eine Anschlussregelung für den im Jahr 2005 auslaufenden Kohlekompromiss verständigt, die eine Förderung von 16 Millionen Tonnen SKE im Jahr 2012 vorsieht. Damit ist einerseits der Steinkohlebergbau in Nordrhein-Westfalen langfristig gesichert, andererseits tragen alle Beteiligten den Haushaltsnöten Rechnung.
Zur geplanten Senkung der Steinkohleförderung im Jahr 2012 auf 16 Millionen Tonnen erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek:

Wichtig ist, dass sowohl Gewerkschaften als auch Unternehmen diesem Kompromiss zustimmen und ihn als betriebswirtschaftlich tragfähig und sozial verträglich begreifen.
Wichtig ist ferner, die potentiell betroffenen Standorte so früh wie möglich mit strukturpolitischen Perspektiven und Maßnahmen zu unterstützen.
Bulmahn: BAföG bleibt auf Erfolgskurs

"Der Tod Berthold Holzgreves ist ein großer Verlust"

Bis zuletzt hat sich Berthold Holzgreve als Landesvorsitzender des Sozialverbandes VdK für die sozialen Belange unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger stark gemacht. Als Mitglied des Sozialrats der NRWSPD kannten wir ihn als engagierten Streiter für die Sorgen und Nöte alter Menschen.
Minister Behrens: Kommunalwahlen am 26. September 2004

Glanzvoller Sieg: Hermann Hupe (SPD) mit 55,06 Prozent neuer Bürgermeister in Kamen

Martin Schulz ist Listenführer der NRWSPD für die Europawahl

Martin Schulz ist demnach Listenführer der Kandidatinnen und Kandidaten in Nordrhein-Westfalen. Die NRWSPD setzt sich darüber hinaus dafür ein, dass Schulz auch die Bundesliste anführt, die am 16. November von der Bundesdelegiertenkonferenz beschlossen wird.
"Eine Verfassung für 25 und mehr Staaten, die ihr Schicksal künftig gemeinsam gestalten."


Fünftägige Sommertour 2003 "Ehrenamt in NRW startet am 9.Juli 2003
Zu einer einwöchigen Sommertour mit dem Schwerpunktthema "Ehrenamt in Nordrhein-Westfalen" wird Ministerpräsident Peer Steinbrück ab Mittwoch (9. Juli 2003) aufbrechen.
Große Zustimmung für Resolution zu "Düsseldorfer Signal"
Nach dreiwöchiger Unterbrechung wurde heute der Landesparteitag der NRWSPD fortgesetzt. Harald Schartau, Landesvorsitzender der NRWSPD und Ministerpräsident Peer Steinbrück traten vor die Delegierten, um ihnen die mit dem grünen Koalitionspartner im "Düsseldorfer Signal" verabredeten Grundlagen für die weitere Landespolitik zu erläutern.
Rede Harald Schartau
Es gilt das gesprochene Wort!Liebe Genossinnen und Genossen,
vor gut drei Wochen hat dieser Landesparteitag zu einem zentralen Zukunftsthema getagt. Engagiert und ambitioniert und mit dem festen Willen haben wir, das Feld der Bildung sozialdemokratisch besetzt. Wir haben die Positionen zu unserem Zukunftsthema Bildung in der Partei und schließlich auf dem Parteitag bestimmt. Seither ist einiges passiert.

Resolution: Das "Düsseldorfer Signal" schafft Klarheit!
Das „Düsseldorfer Signal für Erneuerung und Konzentration“ ist ein erfolgreiches Ergebnis des Klärungsprozesses der Koalitionspartner SPD und Bündnis 90/ Die Grünen.Der Landesparteitag der NRWSPD begrüsst den auf dieser Grundlage erklärten gemeinsamen Willen, die Koalition fortzusetzen.

Parteitagebuch - Parteitagebuch - Parteitagebuch
13.40 UhrHarald Schartau tritt noch mal ans Rednerpult und pfeift nicht etwa die Delegierten an, sondern die zweite Halbzeit des außerordentlichen Landesparteitages der NRWSPD in Bochum ab. Das Spiel endet mit einem Sieg für die Partei, damit vor allem aber für das Land Nordrhein-Westfalen, seine Bürgerinnen und Bürger sowie für deren Zukunft.
Auch für uns war es wieder ein spannender und schöner Tag. Wir hoffen, dass wir Sie zu Ihrer Zufriedenheit unterhalten konnten und danken für Ihr Interesse an unserem Parteitagebuch.
Bis zum (garantiert) nächsten Mal verbleiben wir mit den besten Wünschen
Ihre
Internetredaktion der NRWSPD und WebSozis
"Sozis kommen besser!" - Jusos NRW auf der CSD-Parade 2003 in Köln

"Bühne frei für neue Ideen"

Nach all den Sitzungen und Veröffentlichungen - was können Sie heute den Delegierten des SPD-Landesparteitages noch Neues von der Rettung der rot-grünen Koalition berichten?
Harald Schartau:
Man muss sich einfach die Details unseres Düsseldorfer Signals ansehen: Das reicht von A wie Arbeit für möglichst viele bis V wie Verkehr. Teilweise hat es buchstäblich über Nacht klare Regelungen gegeben, die vorher so nicht denkbar waren.
Landesparteirat diskutiert "Düsseldorfer Signal"

Eklat im Europäischen Parlament

EP verabschiedet neue Richtlinien zur öffentlichen Auftragsvergabe

Zukunftsfähige Koalitionseinigung in NRW

Viel Lärm um nichts? So fragen viele nach dem wochenlangen Krisen-Spektakel zwischen den Koalitionspartner SPD und Grüne in Nordrhein-Westfalen. Nach sieben Verhandlungsrunden kamen nun beide Seiten überein, das Bündnis fortzusetzen. Einen Monat lang schien die Koalition auf der Kippe zu stehen, vor allem Ministerpräsident Peer Steinbrück (SPD) hatte Ende Mai offen an der Perspektive gezweifelt. Doch so einfach wechselt man offenbar keinen Partner im mächtigen Nordhein-Westfalen.

Die Rot-grüne Koalition in Nordrhein-Westfalen wird fortgesetzt.

SPD und Grüne einigten sich am Abend auf die Fortsetzung ihrer Koalition bis zur Landtagswahl im Mai 2005. Ministerpräsident Peer Steinbrück sagte nach der siebten Sitzung des Koalitionsausschusses: &8222;Wir sind zu einem positiven Ende gekommen. Die Koalition hat sich geeinigt auf ein Düsseldorfer Signal für Erneuerung und Konzentration.&8220;






















Die NRWSPD ist auch hier aktiv: