Meldungsarchiv
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Mai 2003
Harald Schartau: Wir wollen mit den Grünen ein Ziel finden

Sie sagen, das Vorfeld war wichtig, und im Vorfeld lief es ja eigentlich ganz gut für den Kanzler. Das Mitgliederbegehren gegen seine Agenda auf halbem Weg abgesoffen, am Wochenende der Wahlerfolg der SPD in Bremen. doch schon nahte Unbill aus Düsseldorf, wo Peer Steinbrück das Ende von Rot-Grün probt, und von dort zugeschaltet ist jetzt der Landesvorsitzende der SPD in Nordrhein-Westfalen, Harald Schartau. Schönen guten Morgen, Herr Schartau
Harald Schartau:
Schönen guten Morgen.
Zum 10. Jahrestag des Brandanschlags von Solingen erklärt Ministerpräsident Peer Steinbrück:

Schartau: Bis zum Sommer ist die Sache klar

Für Donnerstagabend geplant hat das klärende Gespräch über die Koalitionskrise in Nordrhein-Westfalen schon heute Morgen in Berlin bei Gerhard Schröder stattgefunden. Peer Steinbrück, der Ministerpräsident, war dabei und Harald Schartau, der Vorsitzende der SPD In Nordrhein-Westfalen Herr Schartau, guten Tag.
Schartau:
Guten Tag.
Erklärung des Generalsekretärs der NRWSPD, Michael Groschek zum Treffen von Gerhard Schröder, Peer Steinbrück, und Harald Schartau heute in Berlin

Jusos auf der YOU vom 29.05. - 01.06.2003

Antragspaket für SPD-Bundesparteitag am 01.06.2003 beschlossen

Interview mit Harald Schartau, Landesvorsitzender der NRWSPD und Landesminister für Wirtschaft und Arbeit

Während in Nordrhein-Westfalen die Koalition am seidenen Faden hängt, hat die große Koalition in Bremen gestern einen Sieg errungen, besonders die SPD. Hat Henning Scherf gewonnen, weil er im Wahlkampf einen großen Bogen um die Bundespolitik gemacht hat?
Schartau:
Ich glaube, er hat vor allen Dingen einen Schwerpunkt darauf gelegt, was die Bürger in Bremen erwartet, welche Politik für die Stadt gemacht wird. Und das wird ihm abgenommen in großem Umfang. Er hat enorme Autorität und Charisma. Insofern ist es eine Wahl, die voll auf sein Konto geht.
Edgar Moron: Jammern bringt nichts - Wir werden mit dem Landeshaushalt ein Signal des Aufbruchs setzen


Feierstunde anlässlich des 140-jährigen Bestehens der SPD mit Heidemarie Wieczorek-Zeul in Dortmund am 27.05.2003
Aus Anlass der Begründung der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung Deutschlands vor 140 Jahren lädt der SPD-Unterbezirk Dortmund zu einer Feierstunde ein, an der die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende, Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, und der stellvertretende Vorsitzende der Historischen Kommission der SPD, Dr. Heinrich Potthoff, teilnehmen.Zur Landesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

Bemerkenswert ist jedoch, dass für knapp die Hälfte der Delegierten am Freitagabend &8211;anders als für die Grünen-Führung- auch andere Koalitionsoptionen denkbar waren.

Rede von Gerhard Schröder beim Festakt zum 140jährigen Bestehen der SPD


140 Jahre SPD

Haben Sie gestern bereits kräftig gefeiert?
Steinbrück:
Nein, das Datum ist der 23. Mai, wie wir wissen, 1863. Das war seinerzeit die Gründung des Allgemeinen Arbeitervereins. Und das ist, wenn Sie so wollen, die Vorläuferpartei der SPD gewesen.
Moderatorin:
Gut, wann sind Sie denn in die SPD eingetreten?
Steinbrück:
1969.
Horst Vöge: Bundesmittel gegen Jugendarbeitslosigkeit auf Arbeitsmarktbrennpunkte konzentrieren"


Auftakt der 140-Jahr-Feiern


Parteinadel der SPD aus der Weimarer Republik &8211; Replikat aus den 50er Jahren

Und ein kleiner Rest dieser Nadeln aus den Beständen des Bezirks Westliches Westfalen ist noch verfügbar.

Rede zur 140. Geburtstagsfeier der SPD im &8222;Drei-Länder-Eck&8220;
Liebe Bürgermeisterin, lieber Friedhelm Franz, liebe Anne Lühr,lieber Hans DietherEiner meiner Kollege, der Göttinger Parteienforscher Franz Walter, hat jüngst in der &8222;modernen BWL-Sprache&8220; bemerkt: Die SPD &8222;hat sich auf dem Markt der Politik im Parteienwettbewerb über 140 Jahre lang auf der nationalen Ebene nicht nur behauptet, sie ist seit 1998 sogar Marktführer. Keine andere Ware auf irgendeinem Markt in Deutschland kann eine ähnliche Erfolgsstory vorweisen&8220;.
Finanzminister Jochen Dieckmann: &8222;Die Lage ist sehr, sehr ernst. Das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht ist gestört, die Steuerausfälle müssen über eine höhere Neuverschuldung ausgeglichen werden.&8220;

Edgar Moron: "Hinter Bildung und Ausbildung muss jetzt alles andere zurückstehen"

"Schluss mit dem Durcheinander"

Herr Müntefering, die alte Tante SPD - 140 Jahre wird sie in diesen Tagen. Ist das ein Grund zu feiern?
Müntefering:
Wir werden feiern, weil wir stolz sind auf das Erreichte. Die SPD hat viel beigetragen zu Demokratie, Arbeitnehmerrechten und Wohlstand in diesem Land . . .
Sozialdemokraten begrüßen Rücktritt des Eurostat-Generaldirektors

Dazu erklärt der haushaltskontrollpolitische SPE-Fraktionssprecher Helmut Kuhne:
&8222;Jetzt hat die Agenda 2010 die richtigen sozialen Leitplanken&8220;

Einhellig wurde begrüßt, dass die Konkretisierung der einzelnen Reformmaßnahmen in Übereinstimmung mit den Änderungsanträgen der NRWSPD erfolgte.
Der Landesvorsitzende Harald Schartau zeigte sich zufrieden, dass die wichtigen Änderungswünsche der NRWSPD alle berücksichtigt wurden.
Schartau: Rot und Grün sollen sich unterhaken und Disziplin wahren

Mein Gott, heute Morgen haben wir uns aber erschrocken, als die &8222;Rheinische Post&8220; bei uns auf den Tisch kam. &8222;Rot-Grün in NRW auf der Kippe&8220; steht da, und wir haben uns gedacht, da müssen wir doch mal nachfragen beim Chef der SPD, Landesvorsitzender Harald Schartau. Guten Tag, Herr Schartau.
Harald Schartau:
Schönen guten Tag, Herr Breuckmann.
Leitantrag für Bundesparteitag beschlossen

"Frisch renoviert!": SPD - Prominenz aus Berlin und Nordrhein-Westfalen weiht das Haus der Recklinghäuser SPD ein

Rede von Ministerpräsident Peer Steinbrück im Düsseldorfer Landtag am 15. Mai 2003 &8222;Agenda 2010: Wegmarke für weitere Reformschritte&8220;

Dennoch gilt nach wie vor: Wir haben diese Probleme im internationalen Vergleich auf einem sehr hohen Niveau. Wir sind nach wie vor eine sehr kräftige Nationalökonomie, wenn es das im Zusammenhang mit der Globalisierung überhaupt noch gibt. Wir haben nach wie vor eine sehr hohe Qualität unserer Infrastruktur. Wir haben nach wie vor sehr gut qualifizierte Menschen. Und wir haben dahinter stehende Systeme, die nach wie vor intakt sind; dies gilt insbesondere für unsere sozialen Sicherungssysteme.
Sommerferien in NRW sollen in den Jahren 2006, 2007 und 2008 schon im Juni beginnen


Zur Verabschiedung des bildungspolitischen Leitantrages zum Landesparteitag der NRWSPD am 14.06.2003 erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende und Leiter der bildungspolitischen Kommission, Dr. Karsten Rudolph, MdL:
Wir alle müssen unseren Kindern das Wichtigste mitgeben, das sie für eine gute Zukunft brauchen - eine zeitgemäße Bildung und Erziehung. Persönlichkeitsbildung, Berufsfähigkeit, Befähigung zur aktiven gesellschaftlichen Teilhabe und die Bereitschaft, für sich selbst und die Gemeinschaft Verantwortung zu übernehmen, müssen Kern der Bildungsarbeit sein. Bildung endet nicht mit Kindheit und Jugend. Sie prägt und begleitet uns ein Leben lang &8211; und sie muss allen offen stehen.Offene Ganztagsgrundschulen in NRW erhalten zusätzlich 914 Millionen Euro

&8222;Ich halte die Strategie der IG Metall für falsch&8220;

Herr Schartau, sind Sie in der IG Metall?
Schartau:
Ja, warum nicht?
Tagesspiegel:
Weil Sie jeden Monat ziemlich viel Beitrag zahlen, für den Sie nichts bekommen. Und dann müssen Sie sich noch beinahe täglich über die Gewerkschaftsführung ärgern.
Tagesspiegel:
Die Schartau: IG Metall besteht nicht nur aus Spitzenfunktionären. Insbesondere auch hier in Nordrhein-Westfalen hat die IG Metall eine große Tradition und gehört zum täglichen politischen Leben.
Hartz-Beirat will Arbeitsmarkt-Reform gemeinsam voranbringen &8211; Viele Neuregelungen noch nicht genug bekannt

Gemeindefinanzreform: Wir sind weiterhin im Zeitplan

Ministerpräsident Peer Steinbrück: Gemeindefinanzreform zügig umsetzen / Warnung an Union das Thema zu verschleppen

Dr. Georg Scholz: "Nordrhein-Westfalens Kleingärtner brauchen keine neuen Gesetze &8211; sie brauchen die Unterstützung ihrer Kommune"

Edgar Moron: &8222;Die Zukunft der Neuen Schule NRW beginnt jetzt &8211; Landesregierung soll kurzfristig ein Konzept gegen Unterrichtausfall vorlegen&8220;

Landesregierung weist Spekulation über Details zum Subventionsabbau zurück

























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